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15.12.2011

Franz Witt-Dörring wird neuer CEO der Schoellerbank

  • Franz Witt-Dörring, bisheriger CEO der UBS Niederlassung Österreich, folgt ab 1. Juni 2012 Robert Zadrazil als CEO der Schoellerbank nach
  • Gemeinsam mit Heinz Mayer und Robert Wieselmayer komplettiert Franz Witt-Dörring ab Mitte 2012 das erfahrene Vorstandsteam in der Schoellerbank

Der Aufsichtsrat der Schoellerbank hat am 14. Dezember 2011 beschlossen, dass Franz Witt-Dörring per 1. Juni 2012 als CEO in den Vorstand der Schoellerbank einziehen wird. In dieser Funktion folgt er Robert Zadrazil nach, der als Chef der Division Private Banking (Bank Austria Private Banking und Schoellerbank) in den Vorstand der Bank Austria gewechselt ist. Witt-Dörring wird sich insbesondere auf die Leitung des Vertriebs konzentrieren.

Robert Zadrazil, Bank Austria Vorstand für Private Banking: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Franz Witt-Dörring einen vertriebserfahrenen Private Banking-Spezialisten für die Schoellerbank gewinnen konnten. Gemeinsam mit Heinz Mayer und Robert Wieselmayer wird er den erfolgreichen Weg der Schoellerbank auch in den uns aufgrund der Marktlage bevorstehenden schwierigen Zeiten weiter konsequent fortsetzen.“

Franz Witt-Dörring, 55, startete seine berufliche Laufbahn 1980 als Kundenberater in der Privatbank Rössler AG in Salzburg (damals 100-Prozent-Tocher der Erste Bank). 1988 wechselte er als Geschäftsstellenleiter zur Erste Bank Salzburg. 1993 wurde er zum Head of Private Banking in der Erste Group Bank in Wien ernannt und baute das Private Banking für die Erste Bank auf. Ab 2001 war Franz Witt-Dörring bei Merrill Lynch für Private Banking zuständig – zuerst in Wien, dann nach Schließung des Wiener Büros in München und Frankfurt. Im Zuge des Verkaufs des Private Banking von Merrill Lynch an UBS war er anfangs als Member of the Executive Board im UBS Wealth Management für die Regionen Baden-Württemberg und Bayern verantwortlich. 2005 wurde er CEO der UBS Niederlassung Österreich und verantwortet seitdem als Country Head das Private Banking Geschäft der UBS in Österreich. Witt-Dörring ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

In der Division Private Banking – repräsentiert durch die beiden Marken Bank Austria Private Banking und Schoellerbank – betreuen an 25 Standorten in ganz Österreich rund 550 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Stiftungen sowie fast 34.000 vermögende Privatkunden mit einem Anlagepotenzial von mindestens 500.000 Euro. Die Division Private Banking ist mit einem Marktanteil von 19 Prozent Marktführer in Österreich und verwaltet insgesamt rund 17,1 Milliarden Euro Kundenvermögen. Die Anlagestrategie setzt auf die Priorität des Vermögenserhalts vor der kurzfristigen Performance und auf die Beherrschung der Risiken durch breite Diversifikation.

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle Österreich
Martin Kammerer, Tel. +43 (0) 50505 - 52803
E-Mail: martin.kammerer@unicreditgroup.at

Reprofähige Fotos stehen für Sie hier zum Download bereit. Ihr Abdruck ist unentgeltlich.

 

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