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28.01.2008

UniCredit führt europaweit SEPA ein

 Die UniCredit-Gruppe bietet ab dem heutigen Montag [28. Januar 2008] im Rahmen der SEPA-Einführung ihren mehr als 240.000 Firmenkunden in Europa einen gemeinsamen Euro-Zahlungsverkehr. SEPA vereinfacht die Zentralisierung der nationalen Konten auf ein zentrales Konto. Gleichzeitig werden die mit einem breiten Netzwerk von Konten verbundenen Kosten deutlich reduziert. Auch Cashflow und Liquiditätsplanung werden deutlich verbessert.

"CashManagement und Zahlungsverkehr ist ein Schwerpunkt im Firmenkundengeschäft der UniCredit-Gruppe. Hier bieten wir unseren Firmenkunden bestmöglichen Service. Aufgrund unserer europäischen Ausrichtung sind wir schon lange mit den entsprechenden Marktkenntnissen und Techniken vertraut, um den europäischen Zahlungsverkehr professionell abwickeln zu können", so Marco Bolgiani, Leiter Global Transaction Baning GTB UniCredit Corporate Banking. "Wir setzen auch in Zukunft auf Wachstum im nationalen und internationalen Zahlungsverkehr. Unsere starke Stellung in Italien, Deutschland und Österreich, sowie Mittel- und Osteuropa bietet dazu die ideale Voraussetzung. Im vergangenen Jahr hat die UniCredit-Gruppe insgesamt mehr als 3,5 Milliarden Transaktionen für ihre Kunden in Europa abgewickelt."

Die Firmenkundenberater der UniCredit-Gruppe begleiten aktuell ihre Kunden beim Umstellungsprozess auf SEPA, um mit ihnen gemeinsam die Wachstumschancen innerhalb Europas zu realisieren. UniCredit ist mit mehr als 9.000 Filialen in 23 europäischen Ländern vertreten und in Mittel- und Osteuropa die Nummer 1. Der SEPA-Raum erstreckt sich auf 31 Länder, wovon die UniCredit in 18 Ländern mit 38 Banken vorort vertreten ist. In diesen SEPA-Ländern wird heute der CreditTransfer eingeführt, der im Wesentlichen einer Überweisung entspricht. Parallel dazu wird derzeit an der Einführung der Direct Debit (Lastschrift) gearbeitet. In Deutschland wird die SEPA-Lastschrift im Januar 2009 eingeführt. Da die EU das Regelwerk zur Direct Debit zur Zeit noch weiter ergänzt, ist mit einer europaweiten Einführung ab November 2009 zu rechnen.

Außerhalb des SEPA-Raums ist die UniCredit-Gruppe in Mittel- und Osteuropa in weiteren 10 Ländern vertreten, wo sie ihren Firmenkunden die Vorteile eines effizienten Zahlungsverkehrs bietet. Mit dem Netzwerkprodukt Flash Payment garantiert die UniCredit beispielsweise bereits heute Zahlungen über Nacht zu 32 Banken der UniCredit-Gruppe in 21 Länder und dies sogar in Landeswährung. Davon liegen acht Länder außerhalb des SEPA-Raums. "Mit Flash Payment sind wir eindeutiger Marktführer in Europa, denn die Ein-Tages-Frist ist im SEPA-Raum erst für das Jahr 2012 vorgesehen. Bis dahin müssen Banken in den SEPA-Ländern Zahlungen innerhalb von drei Arbeitstagen durchführen", so Ernst Ohmayer, Leiter CashManagement und eBanking der UniCredit.

Einen weiteren Vorteil bietet die UniCredit ihren Firmenkunden mit EuropeanGate. Diese Lösung ermöglicht jedem grenzüberschreitend tätigen Unternehmen, sämtliche Konten über einen einzigen Knotenpunkt zu verwalten. Der zentrale Service EuropeanGate kann von jedem beliebigen Standort aus erreicht werden und hilft den Firmenkunden ihren gesamten Zahlungsverkehr für Europa über eine Stelle einfach, transparent und sicher abzuwickeln und im Gegenzug die Kontoinformation aller Konten zentral abzurufen. Mit EuropeanGate kann der Firmenkunde der UniCredit beispielsweise bereits heute Lastschriften grenzüberschreitend abwickeln, was mit SEPA erst gegen Ende 2009 möglich sein wird.   


Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt Pressestelle Österreich
Alexander Tröbinger, Tel. +43 (0)5 05 05 DW 52809;
E-Mail: alexander.troebinger@ba-ca.com