18.02.2009

Bank Austria mit Zwischenbilanz zur Aktionswoche für Wiens KMU

  • Anfragen drehen sich um die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten und Förderungen

Die Aktionswoche von Stadt Wien, Wiener Wirtschaftskammer, Wirtschaftsförderungsfonds, AWS, Bank Austria und anderen Kreditinstituten zur KMU-Finanzierung stößt auf großes Interesse.

v.l.: Helmut Bernkopf, Bank Austria Vorstand für Firmenkunden; Renate Brauner, Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin
Erich Hampel, CEO der Bank Austria; Brigitte Jank, Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer
Ralph Müller, Bank Austria Vorstand für Privat- und Geschäftskunden; Bernd Rießland, Geschäftsführer Wiener Wirtschaftsförderungsfonds

Rund 30 Unternehmen haben an den ersten beiden Tagen die Bank Austria Zentrale in der Wiener Schottengasse besucht und die Gelegenheit für eine Schwerpunktberatung genutzt. Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei Fragen zu den verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten, Förderungen und das Kreditgesprächs-Coaching des WIFI. Die Fragesteller kommen insbesondere aus dem Handel und dem Gastgewerbe. Vizebürgermeisterin Renate Brauner: "Mit dieser Aktionswoche wollen wir den kleinen und mittleren Unternehmen Wiens geballte Beratungskompetenz rund um Förderungen und Kredite anbieten. Ich bin mit ihrem bisherigen Verlauf sehr zufrieden und freue mich, dass die Bank Austria unsere Initiative so tatkräftig unterstützt."

Die Bank Austria hält für KMU, die mit konjunkturbedingten Liquiditätsengpässen konfrontiert sind, seit Dezember eigene "Konjunkturkredite" mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden Euro bereit. Dazu kommt ein verstärktes, kostenloses Beratungsangebot, etwa in Form der Liquiditätsberatung für Unternehmen mit einem Jahresumsatz ab 2 Millionen Euro oder des WorkingCapitalChecks für Unternehmen mit einem Jahresumsatz ab 3 Millionen Euro. Im Jahresdurchschnitt 2008 haben die österreichischen Banken um 8,3 Prozent mehr Firmenkredite als 2007 vergeben. Dieses Firmenkreditwachstum wurde zuletzt 2000 erreicht. Für das laufende Jahr erwartet die Bank Austria für die gesamte Branche einen Rückgang von zirka 4 Prozent, da viele Unternehmen angesichts des negativen Wirtschaftswachstums von heuer minus 1,6 Prozent ihre Export- und Investitionstätigkeit einschränken.

"Der Kredithahn ist unverändert offen. Eine positive Finanzierungsentscheidung hängt – wie in der Vergangenheit auch – davon ab, dass die Kundenbonität stimmt und die Refinanzierungskosten der Bank gedeckt sind", sagt Helmut Bernkopf, Bank Austria Vorstand für Firmenkunden. "Wir nehmen die Sorgen unser Kunden ernst und stellen uns gern ihren Fragen. Denn: Wer seine eigenen Liquiditätspotenziale kennt und über die verschiedenen Förderinstrumente Bescheid weiß, kommt leichter an sein Finanzierungsziel", ergänzt Ralph Müller, Bank Austria Vorstand für Privat- und Geschäftskunden.

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle Österreich
Tiemon Kiesenhofer, Tel. +43 (0)5 05 05 DW 52819;
E-Mail: tiemon.kiesenhofer@unicreditgroup.at

Ein druckfähiges Bild vom heutigen Fototermin steht für Sie  hier zum Download bereit. Sein Abdruck ist kostenlos.

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