16.10.2009

Besser mit dem Geld auskommen und sinnvoll sparen
Bank Austria: Wissensplattform "Mein Geld" geht online!

Vertreter der Bundesministerien für Arbeit und Konsumentenschutz sowie für Unterricht, Kunst und Kultur, der Bank Austria und des Finanz-Marketing Verbands (fmv) diskutieren im Oktogon: "Brauchen die Österreicher einen Turbo für ihr Finanzwissen?"

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat es deutlich gemacht. Der bewusste Umgang mit Geld ist alles andere als selbstverständlich. Vertreter der Bundesministerien für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz sowie für Unterricht, Kunst und Kultur, des Finanz-Marketing Verbands Österreich (fmv) sowie Gastgeber Bank Austria diskutieren im Oktogon wie es um das Finanzwissen der Österreicher steht.

Vor allem Banken und Versicherungen sind gefragt das Finanzwissen der Österreicher  substanziell zu verbessern, aber auch öffentliche Stellen können im Rahmen ihrer Konsumentenschutz- und Bildungsaktivitäten wesentliche Beiträge leisten.

Der Bank Austria Vorstand für Privat- und Geschäftskunden, Rainer Hauser wird erstmals das neue Wissensportal "Mein Geld" vorstellen. "Wir haben den Auftrag unserer Kunden nach mehr Information ernst genommen und unter anderem dieses Portal entwickelt. Es wird in den nächsten Monaten Schritt für Schritt weiter ausgebaut werden, ersetzt aber keinesfalls das Gespräch mit dem Bankberater", erklärt Rainer Hauser. Vielmehr sei es ein Leitfaden für den täglichen Umgang mit Geld und Verbindlichkeiten, Sparpotenziale im Haushalt und Versicherungen sowie Trends in der Veranlagung. Die Website ist unter http://meingeld.bankaustria.at/ erreichbar.

Weiters stellt Prof. Dr. Gerhard Wiebold die Ergebnisse aus dem von finanzportal.at durchgeführten €FDL Finanztest vor. Ebenso präsentieren sich auch jene Initiativen (wie beispielsweise  "€FDL Finanzführerschein", "finanzverstand.at", "Erst denken, dann kaufen", Initiative "Mein Geld" von der Bank Austria), die dazu beitragen sollen, die Finanzentscheidungen der Österreicher/innen nachhaltig auf fundierte Grundlagen zu stellen.

Die Nachfrage und das Interesse an Finanzthemen sind nach Beobachtung aller Teilnehmer mit dem Ausbruch der Finanzkrise, dramatisch gestiegen. Wie dieser Bedarf gedeckt werden soll und was es noch braucht, diskutiert Wolfgang Unterhuber, Chefredakteur des Wirtschaftsblattes mit seinen Gästen.

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle Österreich
Thore Dohse, Tel. +43 (0) 50505 - 52809
E-Mail: thore.dohse@unicreditgroup.at

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