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Presseinformation

14.10.2016

Die passende Anlagestrategie mit dem Anlage-Check der Bank Austria

  • Die goldenen Zeiten für Sparer sind vorbei, für erfolgversprechende Veranlagungen auch kleiner Vermögen ist im gegenwärtigen Niedrigzinsumfeld eine breite Streuung unabdingbar
  • 100 VeranlagungsSpezialisten beraten Kundinnen und Kunden österreichweit, um den richtigen Anlage-Mix zu finden – vor Ort oder über Video beim Beratungsgespräch in der Filiale

Die goldenen Zeiten für Sparer sind längst vorbei. Aufgrund der aktuell dauerhaft niedrigen Zinsen ist es heute beinahe unmöglich, ein Vermögen durch klassisches Sparen zu vergrößern. Da die Inflation höher als das Zinsniveau ist, wird das Ersparte immer weniger wert. Brauchte man 1990 bei jährlichen Sparzinsen von 7 bis 8 Prozent beispielsweise knapp 12 Jahre um sein Sparguthaben zu verdoppeln, wären es heutzutage zirka 400 Jahre. Spareinlagen bieten zwar hohe Sicherheit, da die Inflation aber höher als das Zinsniveau ist, wird das Ersparte immer weniger wert. Dies hat zur Folge, dass Sparguthaben an Kaufkraft verlieren. In nächster Zeit wird sich daran kaum etwas ändern. Internationale Finanzexperten gehen davon aus, dass die aktuell niedrige Zinsphase noch längere Zeit anhalten wird.

Christian Noisternig, Leiter des Bereichs Privatkunden, Geschäftskunden und Freie Berufe, betont: "In Zeiten historisch niedriger Zinsen und schwankender Finanzmärkte ist die richtige Anlagestrategie notwendig, um realistische Ziele zur erreichen und den Wert eines Vermögens zu erhalten. Wir raten unseren Kundinnen und Kunden daher, einen Anlage-Check bei uns durchzuführen, damit wir für sie eine persönliche Anlagestrategie aufbauend auf den individuell unterschiedlichen Anlagewünschen und -zielen erstellen können und um Verbesserungspotenziale für die Geldanlage aufzuzeigen."

Alternativen sind gefragt
Wer einen realen Wertzuwachs für sein Vermögen sucht, wird nicht darum herumkommen, auf Alternativen zum klassischen Sparen umzusteigen und das Ersparte auf verschiedene Anlageformen zu streuen. Viele Faktoren wirken auf die Finanzmärkte ein und Markttrends verbreiten sich durch die moderne Informationstechnik sekundenschnell in der ganzen Welt.

Baut eine Geldanlage nur auf einer Anlageform auf, ist man ausschließlich von der Entwicklung dieser einen Anlageform abhängig. Daher baut eine gute Anlagestrategie auf mehreren Anlageformen auf und gibt dem Geldvermögen damit unter anderem mehr Stabilität. Durch die Streuung können Wertentwicklungen der verschiedenen Anlageformen ausgleichend aufeinander wirken.

Eine ausgewogene Mischung finden
Bestehendes Vermögen zu erhalten und zu vermehren ist aktuell keine leichte Aufgabe. Der Bank Austria-Privatkundenleiter Christian Noisternig empfiehlt daher: "Mit der richtigen Anlagestrategie lassen sich selbst bei schwierigem Marktumfeld deutliche Verbesserungspotenziale im Vergleich zu einer herkömmlichen Veranlagung finden, die ausschließlich auf Sparguthaben setzt. Mit unserem Anlage-Check für die Geldanlage zeigen wir vor allem eine ausgewogene Mischung einzelner Anlageformen auf, die auch den entsprechenden Erfolg versprechen. Um die Kaufkraft eines Vermögens nachhaltig zu sichern, gilt es, eine flexible Veranlagungsstrategie zu wählen, die neben Sparprodukten auch eine Beimischung von breit gestreuten Wertpapier-Investments beinhaltet."

Die richtige Gewichtung der einzelnen Anlageformen ist ganz entscheidend für den Erfolg einer Geldanlage und sorgt für eine deutliche Senkung des Risikos im Vergleich zu einer Einzelanlage, den Ausgleich von Wertschwankungen einzelner Anlageformen sowie der Erhöhung der Ertragschancen. Ziel des Bank Austria Anlage-Checks ist es, einen ausgewogenen Anlage-Mix abgestimmt auf die individuelle Risikoneigung und die persönlichen Bedürfnisse des Anlegers zu finden.

Christian Noisternig abschließend: "Durch 100 VeranlagungsSpezialisten, die entweder vor Ort in der Filiale sind oder über Video in ein Beratungsgespräch in die Filiale zugeschaltet werden können, unterstützen wir die Kundinnen und Kunden, den richtigen Anlage-Mix zu finden. Durch diese Unterstützung konnten wir in diesem Jahr schon hervorragende Erfolge in der Beratung erzielen und zahlreiche Veranlagungsportfolios unserer Kundinnen und Kunden optimieren."

Rückfragen: UniCredit Bank Austria Pressestelle
Matthias Raftl, Tel.: +43 (0) 5 05 05-52809;
E-Mail: matthias.raft@unicreditgroup.at