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Presseinformation

12.10.2016

"Die Kunst des Investierens":
Hochkarätiger Event von Bank Austria und Pioneer Investments

  • Zum Thema "Perspektivenwandel – Passende Lösungen für neue Zeiten" thematisierte der Genetiker und Bestsellerautor Professor Markus Hengstschläger den permanenten Perspektivenwechsel, den der laufende Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft mit sich bringt

Bank Austria und Pioneer Investments luden am Montagabend zu der Veranstaltung "Die Kunst des Investierens" ins Palais Ferstel und konnten dafür als Keynote-Speaker den renommierten Genetiker und Bestsellerautor Professor Markus Hengstschläger gewinnen. In seiner Eröffnungsrede betonte Bank Austria Vorstandsvorsitzender Robert Zadrazil: "In dem aktuell stark veränderten Marktumfeld ist es auch für viele Anleger von großer Bedeutung, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen, denn klassische Sparprodukte eignen sich heute nicht mehr für den Vermögensaufbau. Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden eine Reihe von Alternativen, um die Chancen der internationalen Finanzmärkte zu nutzen. 100 zusätzliche VeranlagungsSpezialisten, die sowohl vor Ort in der Filiale sind als auch über Video in ein Beratungsgespräch zugeschaltet werden können, sorgen dabei für erstklassige Beratung."

In der anschließenden Expertenrunde diskutierten Markus Hengstschläger, Stefan Bruckbauer, Chefvolkswirt Bank Austria, Christian Noisternig, Bereichsleiter Privatkunden, Geschäftskunden und Freie Berufe der Bank Austria, und Hannes Roubik, CSO und Mitglied des Vortandes von Pioneer Investments Austria, über den konkreten Perspektivenwechsel, den Ökonomen, Banken und Fondsanbieter in den letzten Jahren vollzogen haben. Darüber hinaus ging die Runde der Frage nach, welche Herausforderungen das aktuelle Marktumfeld für die Anleger mit sich bringe und welche Lösungen für diese neuen Zeiten passen.

Mut zur Flexibilität
Hengstschläger eröffnete seine Keynote mit der lapidaren Feststellung: "Die Zukunft ist unvorhersehbar." Das sei zwar schon immer so gewesen, aber heute kommen die Entwicklungen und Veränderungen um ein Vielfaches schneller und unvorhersehbarer als früher. Konzepte der Vergangenheit werden in Zukunft nicht deshalb funktionieren, nur weil sie früher funktioniert haben.
Es brauche einen Perspektivenwechsel. Die verbreitete Einstellung "besser mit der Mehrheit irren, als (vielleicht) alleine Recht haben" sei nicht zukunftstauglich, so Hengstschläger. Das System müsse extrem flexibel sein, damit es mit einer möglichst breiten Palette an potenziellen zukünftigen Herausforderungen zurechtkommt. Denn niemand wisse, was auf uns zukommt. Das gelte genauso für jedes Individuum. Aus seiner Sicht als Genetiker betonte Hengstschläger, dass auch die Evolution nicht davon ausgehe, die Zukunft zu kennen und daher möglichst viele Antworten schaffe. Antworten auf Fragen, die sich erst in der Zukunft stellen werden. Für diese Flexibilität und den permanenten Perspektivenwechsel brauche man vor allem eines: "Mut." Und noch etwas brauche man: "Beratung", wie Hengstschläger in der anschließenden Podiumsdiskussion ergänzte: "Wenn qualifizierte Beratung den Unterschied ausmacht, ob man an den Finanzmärkten zu den Gewinnern oder Verlierern gehört, dann wird deutlich, dass Banker und Investmentexperten noch nie so notwendig waren wie heute."

Christian Noisternig, Leiter des Bereichs Privatkunden, Geschäftskunden und Freie Berufe in der Bank Austria, strich heraus: "Die Digitalisierung eröffnet unseren Kundinnen und Kunden völlig neue Perspektiven, ihre Bankgeschäfte zu erledigen. Für die Banken bedeutet dies, in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld die individuellen Kundenbedürfnisse optimal zu bedienen und die Möglichkeiten der Digitalisierung so einzusetzen, dass die Kundinnen und Kunden entscheiden können, wann, wo und wie sie ihre Bankgeschäfte erledigen möchten."

Professionelle Lösungen
Hannes Roubik betonte, dass besonders in Veranlagungsfragen ein Perspektivenwechsel unausweichlich ist: „Die Zeiten von nahezu risikolosen Veranlagungen sind vorbei, da aufgrund der extrem niedrigen Zinsen ein Vermögensaufbau durch Zinseinnahmen nicht mehr möglich ist. Langfristige Ertragschancen zum Vermögensaufbau können nur mehr unter Inkaufnahme entsprechender Risiken gewahrt werden." Dafür brauche es die professionelle Expertise eines Asset Managers wie Pioneer Investments. Weltweit beschäftigen sich rund 360 Investmentprofis bei Pioneer Investments täglich mit diesen Herausforderungen. Das Ziel ist dabei, entsprechend den individuellen Anlegerbedürfnissen die bestmöglichen Lösungen anzubieten."

Stefan Bruckbauer, Chefvolkswirt der Bank Austria, brachte vorsichtigen Optimismus in die Diskussion, indem er mit Blick auf die nahe Zukunft meinte: "Es wird nicht alles schiefgehen, was schiefgehen kann." Aus seiner Sicht könnte 2017 eher positiv überraschen als negativ.

Martin Kippenberger
Den Bogen zum künstlerischen Teil des Abends spannte Ingried Brugger, Direktorin des Bank Austria Kunstforums Wien. Martin Kippenberger war ein Künstler, der zweifellos viele Perspektivenwechsel vollzogen habe. Dass daraus große Kunst entstehen kann, zeigt die aktuelle Ausstellung „Martin Kippenberger‘‘ im Bank Austria Kunstforum Wien, welche die Gäste der Veranstaltung nach den Vorträgen exklusiv besuchen konnten.

 

Rückfragen:
UniCredit Bank Austria Pressestelle

Matthias Raftl, Tel. +43 (0) 50505-52809

E-Mail: matthias.raftl@unicreditgroup.at  

Pioneer Investments Austria

Andreas Nurscher; Tel.+43 (0)1 33173-2202

E-Mail: andreas.nurscher@pioneerinvestments.com