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Presseinformation

12.02.2016

Bank Austria Kunst- und Sozialpreis 2015 werden heute an die Gewinner verliehen

  • Bank Austria Kunstpreis in Gesamthöhe von 218.000 Euro wird heuer zum sechsten Mal verliehen. Davon:
    o 100.000 Euro für Nominierungspreise für wichtige Kulturinstitutionen
    o 8.000 Euro für Kulturjournalismus
    o 110.000 Euro für Crowdfunding-Projekte im Kulturbereich, die Gesamtinvestitionen von über 330.000 Euro bewirkt haben
  • Hochkarätige Jury vergibt Kunstpreis an Theater der Jugend in Wien
  • Norbert Mayer wird in der Kategorie „Kulturjournalismus“ ausgezeichnet
  • Bank Austria Sozialpreis geht in Wien an „Sale für alle“, „Deutsch zum Mitnehmen“ und „Gesund Wohnen im Grätzel“
  • Bilder zur Meldung auf http://presse.leisuregroup.at/bankaustria/kunstpreis2015/gewinner

Als fixer Bestandteil der heimischen Kulturlandschaft und einer der größten Kulturförderer des Landes, vergibt die Bank Austria mit dem Bank Austria Kunstpreis bereits seit 2010 alljährlich die höchstdotierte privatwirtschaftliche Kulturförderung des Landes. Nach fünf erfolgreichen Jahren wurde der Kunstpreis neu konzipiert, um vor allem den Förder-Bedürfnissen der Kulturschaffenden noch besser gerecht werden zu können. Seit 2015 vergibt die Bank Austria bei gleichbleibender Gesamtdotierung von 218.000 Euro ihren Kunstpreis als:

  • Crowdfunding-Kampagne für junge, innovative Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz (110.000 Euro)
  • Großer Würdigungspreis der Jury für herausragende heimische Projekte (100.000 Euro)
  • Preis der Jury für Kulturjournalismus (8.000 Euro)

„Kultur leistet einen wesentlichen Beitrag für ein besseres Miteinander. Die Bank Austria ist stolz, den höchst dotierten Kunstpreis Österreichs bereits zum sechsten Mal zu überreichen und damit herausragende Projekte auszuzeichnen“, betont Robert Zadrazil, designierter Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria. Die Verleihung des Kunst- und Sozialpreises findet heute Abend im Wiener Theater in der Josefstadt statt.

Kunstpreis seit 2015 neu
2015 wurden bereits 110.000 Euro für Reward based Crowdfunding-Projekte als Drittelfinanzierung zur Verfügung gestellt. Dieses Startkapital bewirkte, dass die 30 Projekte, die ihre Zielvorgaben in der ersten Runde schafften, insgesamt 220.346 Euro von 2.098 Unterstützern und Unterstützerinnen sammeln konnten und somit insgesamt 330.346 Euro in heimische Kunstprojekte investiert wurden. Als Partner für die Crowdfunding-Kampagne holte sich die Bank Austria mit wemakeit.at eine der größten und erfolgreichsten Crowdfunding-Plattformen Europas mit starkem Fokus auf Kulturprojekten an Bord.

Weitere 100.000 EUR vergibt die Bank Austria im Rahmen des Kunstpreises an bestehende Institutionen für ihre Verdienste um den Kunst- und Kulturstandort Österreich. Dies erfolgt mittels eines vom Crowdfunding losgelösten Nominierungsprozesses durch eine Jury, die sich 2015 für das Theater der Jugend entschieden hat. Dieselbe Jury vergibt auch den mit 8.000 EUR dotierten Preis für Kulturjournalismus.

Hochkarätig besetzte, interdisziplinäre Jury wählte Gewinner
In einem mehrstufigen Bewertungsverfahren wurden die Preisträger von einer hochkarätig besetzten Jury diskursiv gekürt. Dieser gehörten Thomas Angyan (Intendant der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien), Christine Dollhofer (Leiterin Crossing Europe Filmfestival), Daniel Ebner (Künstlerischer Leiter VIS – Vienna Independent Shorts), Andrea Ecker (Leiterin Sektion Kunst & Kultur, Bundesministerium für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien), Herbert Föttinger (Direktor Theater in der Josefstadt), Günther Friesinger (Philosoph, Intendant, Kurator, Komponist und Medienkünstler), Andreas Leisner (Chefdramaturg und stellv. künstlerischer Leiter Tiroler Festspiele Erl), Johanna Rachinger (Direktorin der Österreichischen Nationalbibliothek), Klaus Albrecht Schröder (Direktor Albertina) und Willibald Cernko (Vorsitzender des Vorstandes der Bank Austria) an.

Die Preisträger 2015
Mit dem Bank Austria Kunstpreis 2015 wurden ausgezeichnet:

  • Das Theater der Jugend in Wien gilt – nicht nur in Österreich – als größte Theaterorganisation für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Durch das klare Bekenntnis zum innovativen Theater ist das Haus im positiven Sinne ein Tor zur Kunst und Kultur für bis zu 300.000 Besucher aller Altersstufen. www.tdj.at
  • Norbert Mayer begann seine journalistische Tätigkeit 1984 bei der Südost Tagespost in Graz. Nach Stationen in Innen- und Außenpolitik, Brüssel und Berlin, in unterschiedlichen Führungspositionen bei Standard und Berliner Zeitung kam er 1999 zum Kurier nach Österreich zurück. Seit 2003 gestaltet er als Ressortleiter das Feuilleton der Presse mit.
    http://diepresse.com/unternehmen/mitarbeiter/mitarbeiterprint/mitarbeiterredaktion/feuilleton/617788/MAYER-Norbert-Mag

Ausschreibung für den Bank Austria Kunstpreis 2016
Die Ausschreibung für den Bank Austria Kunstpreis 2016 und die damit zusammenhängende Crowdfunding-Kampagne startet im Frühjahr 2016. Ausschreibungsunterlagen und weiterführende Informationen sind auf http://kunstpreis.bankaustria.at abrufbar.

Kulturelle Verantwortung der Bank Austria
Als größter Kulturförderer des Landes und österreichischer Leitbetrieb im Bankensektor setzt die Bank Austria auf langfristige und nachhaltige Impulse, um Bewährtes zu erhalten und neue Ideen zu fördern. Ihre Kulturförderung basiert auf starken Säulen, deren wesentliche Elemente eigeninitiierte Projekte zur Förderung einer kulturellen Infrastruktur in Österreich auf internationalem Niveau, die Förderung regionaler Initiativen und die Förderung aufstrebender Nachwuchskünstler sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Premium-Partnerschaften mit etablierten Kultureinrichtungen aus den Bereichen Bildende Kunst und Klassische Musik.
Weitere Informationen auf: http://kultur.bankaustria.at.

Bank Austria Sozialpreis
Die Bank Austria fühlt sich nicht nur dem wirtschaftlichen Erfolg und der Kultur verpflichtet, sie übernimmt auch soziale Verantwortung. Die Unterstützung benachteiligter Menschen ist der Bank Austria dabei ein großes Anliegen. Vor diesem Hintergrund hat die Bank vor sechs Jahren einen Sozialpreis ins Leben gerufen, der jährlich und seit 2014 in jedem Bundesland vergeben wird. Die Jury mit Michael Landau (Caritasdirektor der Erzdiözese Wien), Mag. Nora Deinhammer  (Fachbereichsleiterin SOS-Kinderdorf Österreich), Roman Jost (Nachhaltigkeitsmanagement, Bank Austria) und Willibald Cernko hat sich 2015 für „Sale für alle“, „Deutsch zum Mitnehmen“ und „Gesund Wohnen im Grätzel“ als Wiener Preisträger entschieden.

SALE für alle
Das offene Kinder- und Jugendzentrum will Raum für wechselseitiges soziales Lernen für Kinder und Jugendliche und Studierende als Betreuer aus unterschiedlichen Kulturen, Nationen und Religionen schaffen. SALE orientiert sich an den Werten der Salesianer Don Boscos. www.salefueralle.at

Deutsch zum Mitnehmen
Im Projekt der Frauenservicestelle Peregrina geht es neben Deutschkursen für Immigrantinnen auch um das Knüpfen von Kontakten zu soziokulturellen Einrichtungen und das Kennenlernen wichtiger zivilgesellschaftlicher Netzwerke unserer Stadt. http://peregrina.at/de/news/227/deutsch-zum-mitnehmen-startet-wieder/

Gesund wohnen im Grätzl
Im Projekt unterstützen ehrenamtliche MultiplikatorInnen, sogenannte Grätzeleltern, andere Menschen in ihrem Umfeld bei der Verbesserung ihrer Wohn- und Lebenssituation.
www.caritas-wien.at/hilfe-angebote/zusammenleben/nachbarschaft-stadtteilarbeit/graetzeleltern/

Die weiteren Preisträger das Bank Austria Sozialpreises sind:

Burgenland: Pannonische Tafel

Niederösterreich: Ki-Ju-Pall

Oberösterreich: Owizahra

Vorarlberg: Caritas

Tirol: Gemeinschaftsgarten Wilten

Steiermark: Sportbündel

Salzburg: Fasten Teilen Helfen

Kärnten: Caritas

Weitere Informationen auf: http://sozialpreis.bankaustria.at/sozialpreis/

Bildmaterial

Das Bildmaterial steht zur honorarfreien Veröffentlichung im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung. Pressefotos stehen unter http://www.leisure.at zum Download bereit.

Rückfragen:

UniCredit Bank Austria Kultursponsoring
Dr. Katja Erlach
Tel.: +43 5 0505-56839
E-Mail: katja.erlach@unicreditgroup.at

UniCredit Bank Austria Pressestelle
Matthias Raftl, Tel. +43 (0)5 05 05-52809
E-Mail: matthias.raftl@unicreditgroup.at

leisure communications
Dr. Wolfgang Lamprecht, Tel. +43 664 8563002
E-Mail: wlamprecht@leisure.at
https://twitter.com/WSLamprecht