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14.03.2014

Bank Austria weist Straches Behauptungen als falsch zurück

  • Die gestrigen Aussagen von Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Jan Krainer (SPÖ) , wonach die Bank Austria Verluste in Osteuropa mit Gewinnen in Österreich auf Basis der Gruppenbesteuerung gegenrechnet, sind grundlegend falsch
  • Die Bank Austria machte und macht von dieser Möglichkeit nämlich grundsätzlich keinen Gebrauch

Die heimische Gruppenbesteuerung lässt steuerpflichtigen Unternehmensgruppen zwar grundsätzlich die Wahl, ausländische Verluste und inländische Gewinne gegen zu verrechnen. Die Bank Austria nützt diese Regelung aber nicht und stellt ein weiteres Mal klar, dass keine Verluste ausländischer Tochtergesellschaften im Rahmen der Gruppenbesteuerung mit inländischen Gewinnen gegengerechnet werden und wurden. In der für die Gruppenbesteuerung relevanten Steuergruppe sind ausschließlich österreichische Tochterunternehmen inkludiert!

Die Gewinne der Auslandstöchter werden entsprechend dem Ursprungsprinzip vor Ort besteuert. In Österreich wird hingegen nur der im Inland erwirtschaftete Teil (auf Basis UGB Bilanz) versteuert, welcher gemäß den geltenden steuerlichen Vorschriften errechnet wird.

Die Bank Austria hat für das Jahr 2013 eine Netto-Steuerleistung von 229 Millionen Euro erbracht.

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle Österreich
Martin Halama, Tel. +43 (0) 50505 - 52371
E-Mail: martin.halama@unicreditgroup.at