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Presseinformation

15.01.2014

Bank Austria wird die Frist zur endgültigen Umstellung auf IBAN und BIC für ihre Kundinnen und Kunden verlängern

  • Bank Austria wird die SEPA-Umstellung, wie in der EU-Verordnung ursprünglich geplant, mit 1. Februar 2014 durchführen und hat alle Vorbereitungen für eine fristgerechte Umstellung getroffen
  • Unter Berücksichtigung der von der EU-Kommission nunmehr vorgeschlagenen Fristerstreckung bis 1. August 2014 für die SEPA-Umstellung wird die Bank Austria über den 1. Februar hinaus dennoch für alle Kundinnen und Kunden Euro-Überweisungen und -Lastschriften im alten Format bis zum Ablauf der neuen Frist weiter verarbeiten und akzeptieren
  • Trotz dieser Fristverlängerung appelliert die Bank Austria an alle Kundinnen und Kunden, ab sofort IBAN und BIC zu verwenden
  • Unternehmen, die noch Handlungsbedarf haben, sollten die SEPA-Umstellung unverzüglich in Angriff nehmen, dafür bietet die Bank Austria umfangreiche Informationen und Beratung an

Der Vorschlag der EU-Kommission, die Frist für die endgültige SEPA-Umstellung in der EU-Verordnung Nr. 260/2012 zu verlängern, muss noch vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat verabschiedet werden. Die Bank Austria geht aber davon aus, dass diese Fristerstreckung von den EU-Gremien wie vorgesehen beschlossen wird und wird daher sicherstellen, dass Euro-Überweisungen und -Lastschriften im alten Format – also mit Kontonummer und Bankleitzahl – für Kundinnen und Kunden weiter neben IBAN und BIC bis zum Ablauf der neuen Frist verarbeitet werden.

Dazu Helmut Bernkopf, Vorstand für Privat- und Firmenkunden: "Die Bank Austria hat alle Vorbereitungen für die SEPA-Umstellung getroffen und wird diese auch wie geplant per 1. Februar 2014 durchführen. Es ist zudem selbstverständlich, dass wir alle gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Aufgrund des Vorschlags der EU-Kommission werden wir aber auch Vorbereitungen treffen, um die Frist für die Akzeptanz und Verarbeitung von Euro-Überweisungen und -Lastschriften im alten Format mit Kontonummer und Bankleitzahl in dem Ausmaß zu verlängern, wie es die EU-Gremien beschließen werden. Damit unterstützen wir alle unsere Kundinnen und Kunden, die noch Handlungsbedarf haben."

Dieter Hengl, Vorstand für Corporate und Investmentbanking, ergänzt: "Ungeachtet der Fristverlängerung richten wir einen dringenden Appell an alle Unternehmen, die noch nicht bereit für die SEPA-Umstellung sind, umgehend alle notwendigen Maßnahmen zu setzen, um ihren Zahlungsverkehr auf die neuen SEPA-Verfahren umzustellen, da es sich nur um eine kurze Fristerstreckung handelt. Wie bisher unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden auch weiterhin mit zahlreichen Informationen, Maßnahmen, Workshops und intensiver Beratung, um bei der Umstellung auf die neuen SEPA-Standards behilflich zu sein. Es muss sichergestellt sein, dass alle österreichischen Unternehmen rechtzeitig die SEPA-Standards erfüllen, damit eine reibungslose Abwicklung des Zahlungsverkehrs auch zukünftig gewährleistet ist."

Alle wichtigen Informationen für die SEPA-Umstellung für Privat- und Firmenkunden finden sich auf der Website:  www.sepa.bankaustria.at

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle Österreich
Matthias Raftl, Tel. +43 (0) 50505 - 52809
E-Mail: matthias.raftl@unicreditgroup.at