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06.12.2018

Bank Austria Sozialpreis in Oberösterreich vergeben

Die UniCredit Bank Austria engagiert sich seit vielen Jahren im sozialen Bereich, denn es gibt eine große Anzahl von Organisationen, Institutionen und Einrichtungen in Linz, deren Initiativen eine Förderung verdienen. Die Siegerprojekte wurden nach einer Vorauswahl durch eine regional besetzte Jury über ein Online-Voting ermittelt. Als Preisgeld erhielt das Projekt „Notfallmama“ 6.000 Euro, „Wohnungsagentur Vöckla-Ager“ wurde mit 2.000 Euro und „Krankenzimmer“ mit 1.000 Euro gefördert.

Der Bank Austria Sozialpreis wurde in diesem Jahr zum neunten Mal verliehen. Auf regionaler Ebene – somit in allen Bundesländern – wurde der Preis bereits zum sechsten Mal vergeben. Der Bank Austria Sozialpreis würdigt herausragende Sozialprojekte aus Österreich und kann mit rund 1.200 Bewerbungen, über 100 ausgezeichneten Projekten und in Summe einer halben Million Euro Preisgeld seit Bestehen auf eine beachtliche Bilanz zurückblicken.

Hartmut Staltner, Landesdirektor Firmenkunden Oberösterreich der UniCredit Bank Austria: „Die UniCredit Bank Austria fühlt sich als Großbank nicht nur dem wirtschaftlichen Erfolg verpflichtet, sondern engagiert sich seit vielen Jahren auch sehr aktiv im sozialen Bereich. Die Unterstützung benachteiligter Menschen ist uns dabei besonders wichtig. Ich freue mich, dass wir mit dem Preisgeld dazu beitragen können, dass das Oberösterreichische Siegerprojekt ‚Notfallmama‘ auch im kommenden Jahr seine hervorragende Arbeit für Kinder weiterführen kann.“

Besinnliche Adventlesung
Die Überreichung der Siegerschecks fand bei einer besinnlichen Adventlesung in den stimmungsvoll geschmückten Redoutensälen statt. Rund 250 Gäste folgten der Einladung.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Hartmut Staltner und der Laudatio von Bürgermeister Klaus Luger, begab sich anschließend Wolfgang Böck, begleitet vom Streichquartett Sonare Linz, mit seinen heiter-ungewöhnlichen Geschichten auf eine spannende Spurensuche zur angeblich „stillsten Zeit des Jahres“. Durch den Abend führte Hartmut Staltner.

Die Siegerprojekte 2018
Das Projekt „Notfallmama“ wurde von KiB children care eingereicht.

Kernziel ist die Unterstützung der Eltern, durch eine mobile „Notfallmama“ zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die Erkrankung eines Kindes stellt eine außergewöhnliche Situation für Familien dar. Es gilt sich die Frage zu stellen wer das Kind zu Hause betreut, wenn die Pflegefreistellung bereits aufgebraucht ist oder ein nicht verschiebbarer Termin ansteht. Nicht alle Eltern haben ein ausreichendes soziales Netz, auf das sie in Notsituationen zurückgreifen können. Aus diesem Grund unterstützt der Verein KiB children care Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder zu Hause mit „Notfallmamas“.

Die „Wohnungsagentur Vöckla-Ager“   des Vereins Sozialzentrum  möchte einen Vermieterservice und Mieterbegleitung für am Wohnungsmarkt benachteiligte Personen schaffen. So soll leistbares Wohnen für z.B.  Asylberechtigte und Klientinnen sowie Klienten der Wohnungslosenhilfe ermöglicht werden: Durch ein spezielles Angebot an leistbaren Wohnungen über eine „Wohnungsagentur“, verbunden mit Beratung, Begleitung und Betreuung durch soziale Einrichtungen und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Einzugsbegleitung.

Mit dem Projekt „„Krankenzimmer““ unterstützt die Caritas Linz  Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben. Diese  werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Durch das Leben auf der Straße können Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen und dadurch verschlechtert sich der Gesundheitszustand der Betroffenen. Das Krankenzimmer in Linz bietet Platz für vier Personen. Ziel dieses Projektes ist die Stabilisierung von Klientinnen und Klienten sowie die Sicherstellung der notwendigen medizinischen Versorgung.

Preisgeld beträgt insgesamt 81.000 Euro in ganz Österreich

Insgesamt stellt die UniCredit Bank Austria im Jahr 2018 im Rahmen des Sozialpreises 81.000 Euro für die besten Projekte in Österreich zur Verfügung. Über die Platzierungen wurde in einem Online-Voting in ganz Österreich entschieden. Die Auswahl für das Online-Voting erfolgt jedes Jahr über eine regionale Experten-Jury, die drei Finalisten nominiert.

Das Preisgeld in der Höhe von 9.000 Euro pro Bundesland wird abhängig vom Voting unter den drei Finalisten aufgeteilt: Das erstplatzierte Projekt erhält 6.000 Euro, das zweitplatzierte 2.000 Euro und 1.000 Euro gehen an Platz drei.

Die Gewinner des Bank Austria Sozialpreises 2018 in allen Bundesländern sowie weitere Details und Informationen zu den Projekten sind auf der Homepage http://sozialpreis.bankaustria.at zu finden.

Zum Download
Mehr Informationen sowie das Video zu den Preisträgern

 

Rückfragen:          UniCredit Bank Austria Pressestelle
                             Volker Moser, Tel.: +43 (0) 5 05 05-52854;
                              E-Mail: volker.moser@unicreditgroup.at