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07.05.2018

Bank Austria Ideen- und Businessplan-Wettbewerb „next generation vol. 12“:
Siegerteams überzeugen mit innovativen Business-Ideen

  • Größter Ideen- und Businessplan-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler in Österreich
  • Das Bundesministerium für Bildung lädt seit nunmehr zwölf Jahren gemeinsam mit der UniCredit Bank Austria, den AplusB-Gründerzentren und der Wirtschaftskammer Österreich Schülerinnen und Schüler ein, Geschäftsideen zu entwickeln und in Form eines Businessplans zu präsentieren
  • Sieger in der Kategorie „Bester Businessplan“ wurde eine Schülergruppe aus Vöcklabruck mit ihrem nachhaltigen Konzept zur Verwertung von nicht „normgerechten“ Lebensmitteln
  • In der Kategorie „Beste Geschäftsidee“ überzeugte eine Schülergruppe aus Feldkirch mit ihren innovativen Accessoires
  • Der Wettbewerb wird auch im nächsten Schuljahr fortgesetzt

Der Businessplan-Wettbewerb „next generation“ fand heuer bereits zum zwölften Mal statt. Der Wettbewerb soll neben einer Sensibilisierung für das Thema Unternehmensgründung vor allem das unternehmerische Denken und Handeln sowie das Engagement der Schülerinnen und Schüler fördern. Die Siegerehrung des diesjährigen Wettbewerbs fand im Festsaal der UniCredit Bank Austria in Innsbruck statt.

Seit September vorigen Jahres haben die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung ihrer Lehrer und Business Coaches an ihren Projekten gearbeitet. Die UniCredit Bank Austria unterstützt den Businessplan-Wettbewerb auch durch Coaching-Gespräche mit Firmenkunden-Betreuern, die den Schülerinnen und Schülern in allen Bundesländern zur Verfügung stehen. Darüber hinaus werden die Gewinner von der UniCredit Bank Austria eingeladen, ein Praktikum in der Bank zu absolvieren.

Susanne Wendler, Bereichsvorstand für Firmenkunden der UniCredit Bank Austria: „Die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Unternehmerinnen und Unternehmer von morgen, besonders gefragt sind hier Unternehmergeist, Mut zum Risiko und Offenheit für Neues. Als führende österreichische Bank im Firmenkundenbereich wollen wir natürlich Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer vom Start weg unterstützen. Der Businessplan-Wettbewerb ist eine ideale Plattform dafür.“

„Jedes Jahr bewerben sich Schülerinnen und Schüler mit sehr innovativen Ideen. Ziel ist es, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, Geschäftsideen zu entwickeln und diese in Form eines Geschäftsplans zu präsentieren. Viele der Teams verwenden ihr Konzept zur Umsetzung der Idee“, erläutern die Organisatoren Martin Wegscheider, eesi-Landeskoordinator Tirol und Johannes Lindner, eesi-Bundeskoordinator und ifte.at.

Nicht „normgerechte“ Lebensmittel
Mehr als 500 Teams nahmen in diesem Jahr an dem Wettbewerb teil. Die eingereichten Geschäftsideen und -konzepte deckten auch heuer eine große Bandbreite an Themen ab. In der Kategorie „Bester Businessplan“ ging der erste Platz an die Gruppe „Normfrei“ der BHAK Vöcklabruck. Mit ihrem nachhaltigen Konzept zur Verwertung von nicht „normgerechten“ Lebensmitteln konnten sie die Jury für sich gewinnen. Den zweiten Platz belegte die Gruppe „Parkplatz Sharing“ des IBC Hetzendorf aus Wien mit der Idee zu einer App, die beim Finden von freien Parkplätzen hilft, ganz nach dem Motto „FLOTT find a LOT“. Das Podest vervollständigte das Team „Thermox“ von der BHAK Oberndorf (Salzburg), das sich zum Ziel gesetzt hat, eine Allzweck-Thermo-Jausenbox auf den Markt zu bringen.

Haube mit Stauraum
In der Kategorie „Beste Geschäftsidee“ ging der erste Platz an die BHAK Feldkirch aus Vorarlberg. Das Team „EFS – Environmentally Friendly Solutions“ stellte innovative Accessoires vor, die mit integriertem „Stauraum“ für Bargeld, Kreditkarten usw. überzeugten. Den zweiten Platz belegte ein Schülerteam der VBS Schönborngasse (Wien) mit ihrer Geschäftsidee „FoodProt“, einem Unternehmen, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von proteinreicher Nahrung aus Insekten spezialisiert. Den dritten Platz belegte das Team „BBe Fridge“ der BHAK Spittal (Kärnten) mit seinem revolutionären Kühlschrank samt Produkterkennungsfunktion.

Für den ersten Platz erhielten die Schüler ein Preisgeld von 1.000 Euro, für den zweiten Platz 750 Euro und für den dritten Platz betrug das Preisgeld 500 Euro.

Am 18. April 2018 lud bereits Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria zum „Fest der Ideen“ für Wien, Niederösterreich und Burgenland in Wien ein. Ehrengast der Veranstaltung war Bildungsminister Heinz Faßmann. Schon am 5. April 2018 wurde eine große Veranstaltung in Linz für oberösterreichische Projekte abgehalten.

Weitere Informationen und Fotos unter: www.hak-imst.ac.at/nextgeneration

Rückfragen: UniCredit Bank Austria Pressestelle
Franziska Schenker, Tel. +43 (0)5 05 05-51417
E-Mail: franziska.schenker@unicreditgroup.at