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27.04.2018

Aktuelle INTEGRAL-Umfrage im Auftrag der UniCredit Bank Austria:
Beratung durch Experten ist für Anlegerinnen und Anleger essenziell

  • Umfrage zeigt Kundenwunsch nach Expertenberatung bei Veranlagungen, Kunden wollen Anlageentscheidungen allerdings mehrheitlich selbst treffen
  • Transparente Gebührenmodelle sind ein wichtiges Asset
  • Fundierte Analyse des Portfolios von hoher Bedeutung
  • UniCredit Bank Austria bietet passendes Analysetool und hoch qualifizierte Expertenberatung

In einer aktuell von der UniCredit Bank Austria in Auftrag gegebenen Umfrage von INTEGRAL market research zum Thema „Beratungstrends bei der Veranlagung“ gab eine klare Mehrheit der Anlegerinnen und Anleger (76 Prozent) an, sich Empfehlungen von ausgewiesenen Expertinnen und Experten bei Veranlagungsentscheidungen zu wünschen. 54 Prozent davon wollen ihre Anlageentscheidungen nach erfolgter Beratung allerdings selbst treffen. Nur eine Minderheit von 23 Prozent denkt im aktuellen Umfeld auf die Expertenberatung verzichten zu können.

Für ein knappes Drittel der Befragten (27 Prozent) ist eine transparente Pauschalgebühr wichtig, die alle Transaktionskosten inkludiert Dieser Prozentsatz steigt bei den Besitzern größerer Portfolios (über 70.000 Euro) auf 32 Prozent an. Weibliche Anlegerinnen stehen einer All-in-fee mit 43 Prozent am positivsten gegenüber.

Beinahe die Hälfte der Befragten (45 Prozent) interessiert sich für eine tiefgreifende Analyse des eigenen Portfolios, bevor sie neue Anlageentscheidungen treffen. Bei Anlegerinnen und Anlegern mit größeren Veranlagungssummen erhöht sich dieser Anteil auf 57 Prozent. Gleichzeitig kennen aber nur
8 Prozent der Befragten professionelle Portfolio-Analyse-Tools.

Ein Teil der befragten Anlegerinnen und Anleger (ca. jeder Zehnte) würde für eine fundierte Analyse ihres bestehenden Portfolios bis zu 200 Euro bezahlen. Die UniCredit Bank Austria bietet eine professionelle Risiko-Ertrags-Analyse allerdings unverbindlich und kostenlos an. Auch für Kunden mit einer anderen Hausbank.

„Diese Umfrage zeigt sehr gut, dass aktiv gemanagte Investmentlösungen und die Beratung durch Expertinnen und Experten vermehrt nachgefragt werden“, sagt Markus Kosche, Vertriebsleiter Privatkunden, Geschäftskunden und Freie Berufe der UniCredit Bank Austria, „dafür bietet die UniCredit Bank Austria neben einer fundierten und höchst professionellen Risiko-Ertrags-Analyse die ideale Experten-Betreuung und maßgeschneiderte Produkte für das Veranlagungsmanagement.“

Die unverbindliche und kostenlose Risiko-Ertrags-Analyse
Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger können eine unverbindliche und kostenlose Risiko-Ertrags-Analyse, mit der man die ideale Veranlagung für maximale Rendite bei möglichst geringem Risiko finden kann, von ausgewiesenen Veranlagungsexpertinnen bzw. -Experten in der UniCredit Bank Austria durchführen lassen.

Insbesondere auf zwei Fragen, gibt die Risiko-Ertrags-Analyse fundierte Antworten:
1. Ist es möglich, bei gleichem Risiko mehr Ertrag zu erwirtschaften?
2. Wie ist es machbar, den bestehenden Ertrag mit weniger Risiko zu erhalten?

Dazu werden alle aktuellen Veranlagungen einer detaillierten Analyse unterzogen und mit einem auf die gewählten Modellportfolio verglichen. Diese Risiko-Ertrags-Analyse geht dabei deutlich über eine herkömmliche Depotanalyse hinaus, die andere österreichische Banken im Retailbereich anbieten.

„Die Analyse beinhaltet einen detaillierten Check sämtlicher in einem Depot vorliegenden Anlageformen inklusive einer Präsentation der Entwicklung des Depots bei unterschiedlichen historischen Ereignissen sowie ausgewählten zukünftigen Szenarien“, betont Marion Morales-Albinana-Rosner, Leiterin der Strategieabteilung für Privatkunden der UniCredit Bank Austria, „dabei wird das Wertpapier-Depot auf vergangene Krisen – wie zum Beispiel die Finanzkrise – oder auch zukünftige Szenarien – wie zum Beispiel einen massiven globalen Zinsanstieg – getestet. Ebenso wird der potenzielle maximale Gewinn- oder Verlust des Portfolios für die nächsten 8 Jahre aufgezeigt – und das mit einer 95-prozentigen Wahrscheinlichkeit.“

Alle Interessierten erhalten in Folge eine persönliche Anlagestrategie aufbauend auf den individuell unterschiedlichen Anlagewünschen und -zielen. Darin werden Verbesserungspotenziale für die Geldanlage aufgezeigt. Österreichweit sind dafür 100 VeranlagungsExperten im Einsatz, die entweder vor Ort in der Filiale beraten oder über Video in ein Beratungsgespräch in die Filiale zugeschaltet werden können. Diese Experten unterstützen die Anlegerinnen und Anleger dabei, einen passenden Anlage-Mix zu finden, der genau auf die persönliche Risikobereitschaft abgestimmt ist.

Zwei Veranlagungsmodelle für jeden Anlegertyp
Bei den aktuell volatilen Märkten und dem anhaltenden Niedrigzinsumfeld ist eine aktive Streuung über verschiedene Assetklassen für den langfristigen Anlageerfolg notwendig, um Schwankungen auszugleichen und einen Wertzuwachs aus anderen Anlageklassen mitzunehmen. Die UniCredit Bank Austria bietet neben ihrem auf verschiedene Risikoklassen abgestimmten Vermögensmanagement Premium, auch das Beratungsmodell ‚UNIVERS‘. Dabei kann die Kundin bzw. der Kunde seine Anlageentscheidungen in enger Expertenberatung selbst treffen und dank eines transparenten Pauschalspesensatzes in völliger Unabhängigkeit von Transaktionskosten.

Über die Umfrage
INTEGRAL Markt- und Meinungsforschungsges.m.b.H. hat im Februar 2018 im Auftrag der UniCredit Bank Austria 300 Online Interviews mit Wertpapieranlegerinnen und -anlegern durchgeführt.

Mehr zu den Trends bei der Veranlagung

Rückfragen:
UniCredit Bank Austria Pressestelle
Volker Moser, Tel.: +43 (0) 50505 - 52854
E-Mail: volker.moser@unicreditgroup.at