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20.04.2018

Fondsberatung im Fokus:
UniCredit Bank Austria und Amundi sagen Sparverlust und Informationsdefizit den Kampf an

• Österreicher haben mit Einlagen 2017 real 4,7 Milliarden Euro verloren
• Wertpapiere haben in Österreich 2017 einen realen Gewinn von 3,2 Milliarden Euro erzielt
• Mangelndes Wissen ist Haupthinderungsgrund für Veranlagung in Wertpapiere
• Bankberater ist wichtigste Informationsquelle zu Fonds
• Fondsberatung in allen UniCredit Bank Austria Filialen und über Video durch 100 VeranlagungsSpezialisten
• Mit breit gestreuten Fonds sicher am weltweiten Wirtschaftsaufschwung partizipieren

Rund um den Weltfondstag stellte die UniCredit Bank Austria ihre Kompetenz in qualifizierter Anlageberatung in ihren Filialen sowie über Video durch 100 VeranlagungsSpezialisten erneut in den Mittelpunkt, für die UniCredit Bank Austria und ihren Fondspartner Amundi steht das Thema aber selbstverständlich ganzjährig im Vordergrund. Mit breiter Vermögensstreuung und professionellem Risikomanagement können Investmentfonds für sehr viele Anleger auf der Suche nach attraktiven Ertragschancen die richtige Lösung sein.

Niedrigzinsphase beschert Spareinlagen reale Verluste
Noch immer haben Österreichs Haushalte rund die Hälfte ihres Geldvermögens in Einlagen und nur ein Viertel in Wertpapieren. Einem jährlichen realen Ertrag von 2,5 Mrd. bei Wertpapieren stand, nach Berechnung der UniCredit Bank Austria Ökonomen, dabei in den Jahren 2012 bis 2017 ein jährlicher realer Verlust bei Einlagen von 2,6 Mrd. gegenüber. Diese negative Bilanz bei Spareinlagen wird sich aus heutiger Sicht in den nächsten Jahren noch verschärfen. Zum Beispiel hat sich im Jahr 2017 der Verlust bei Einlagen sogar auf 4,7 Milliarden erhöht, während Wertpapiere im Jahr 2017 einen realen Gewinn von rund 3,2 Milliarden abwerfen konnten.

Hätten Österreichs Haushalte ein umgekehrtes Verhältnis von Einlagen und Wertpapieren 2017 gehabt (also 25 Prozent in Einlagen und 50 Prozent in Wertpapieren), so hätten sie einen realen Verlust vermeiden können. Die Verluste bei Einlagen hätten sich von 4,7 auf knapp 2,5 Mrd. Euro reduziert und wären realen Gewinnen bei Wertpapieren von 6,4 Mrd. Euro gegenüber gestanden. Zu beachten ist dabei, dass daraus keine Prognosen über die zukünftige Entwicklung von Wertpapieren ableitbar sind, Kursschwankungen jederzeit auftreten können und man jedenfalls einen längerfristigen Anlagehorizont benötigt.

Markus Kosche, Vertriebsleiter Privatkunden, Geschäftskunden und Freie Berufe der UniCredit Bank Austria, betont: „Die goldenen Zeiten für Sparer sind längst und auf lange Sicht vorbei. Brauchte man zum Beispiel 1990 bei jährlichen Sparzinsen von 7 bis 8 Prozent etwa knapp 12 Jahre, um sein Sparguthaben zu verdoppeln, wären es heutzutage circa 400 Jahre.“ Werner Kretschmer, CEO von Amundi Austria, fügt hinzu: „Spareinlagen bieten also zwar einerseits hohe Sicherheit. Da die Inflation höher als das Zinsniveau ist, wird das Ersparte jedoch immer weniger wert. Dies hat zur Folge, dass Sparguthaben an Kaufkraft verlieren. Und in nächster Zeit wird sich daran kaum etwas ändern.“

Mangelndes Wissen steht einem Fonds-Boom derzeit noch im Weg
Im Gegensatz zum internationalen Trend haben die Österreicher voriges Jahr dreimal so viel Geld auf Konten für täglich fälliges Geld fließen lassen wie in Fonds. Das liegt, laut einer Integral-Umfrage (online, 500 Befragte zwischen 16 und 69 Jahren) im Auftrag der Fondsverbände VÖIG und VAIÖ, primär am mangelnden Wissen der Österreicher über Fonds. 69 Prozent der Befragten gaben an, dass mangelndes Wissen über das Wesen von Fonds, gefolgt von „zu wenig Kapital“ (45 Prozent) und „zu hohem Risiko“ (41 Prozent), sie vom Kauf von Fondsanteilen abhalten würden. „Hier wollen wir mit Aufklärung und harten Fakten dagegen halten, um so für unsere Kunden die bestmögliche Veranlagung für ihr Kapital zu schaffen“, erklärt Markus Kosche.

Investmentfonds – transparent und flexibel
Denn „gerade in der aktuellen Situation können Investmentfonds mit ihren diversifizierten Investmentstrategien besonders interessante Perspektiven bieten – vom Kleinanleger bis zum institutionellen Investor“, so Werner Kretschmer. „Durch eine breite Streuung ermöglichen Fonds in unterschiedlicher Ausprägung die Reduktion von Risiken und Angebote, wie ‚WertpapierSparen‘ – nach einer Ersteinzahlung kann man selbst entscheiden wie viel und wie oft man mit einem Dauerauftrag in Fonds ansparen will – ermöglichen auch mit geringen Mitteln einen Zugang zu den internationalen Märkten.“

„Zudem könne man mit Fonds viel individueller den persönlichen Umständen und Veranlagungswünschen der Kunden gerecht werden“, führt Kosche weiter aus. „Dazu erstellen wir eine persönliche Anlagestrategie, die sich ganz nach den individuell unterschiedlichen Anlagewünschen und -zielen richtet. Dabei zeigen wir Verbesserungspotenziale für die Geldanlage auf und empfehlen unseren Kundinnen und Kunden im aktuellen Umfeld niedriger Zinsen und geopolitischer Herausforderungen alternative Investitionsmöglichkeiten.“

Kretschmer legt dar, „dass so jedem eine individuell abgestimmte Veranlagung angeboten werden kann, vom eher risikoaversen Kunden, über Anlegerinnen und Anleger, die mittels breit gestreuten Dachfonds an der weltweiten Entwicklung der Kapitalmärkte teilnehmen, bis hin zu Menschen mit höherer Risikobereitschaft, die mit Aktienfonds, beispielsweise Themenfonds wie dem CPR Invest – Global Silver Age, an Megatrends teilhaben möchten.“

Eine so umfassende Individualisierung benötigt eine professionelle Beratung. „Daher laden wir alle potenziellen Anlegerinnen und Anleger ein, uns in einer unserer Filialen zu besuchen und sich dort entweder persönlich oder via Videotelefonie von einem unserer 100 VeranlagungsSpezialisten völlig kostenlos und unverbindlich beraten zu lassen“, betont Markus Kosche abschließend.

Rückfragen:
Bank Austria Media Relations                                  Amundi
Volker Moser, Tel. +43 (0) 50505-52854                Andreas Nurscher; Tel.+43 (0)1 33173-2202
E-Mail: volker.moser@unicreditgroup.at                E-Mail: andreas.nurscher@amundi.com

Die veröffentlichten Verkaufsprospekte und die Kundeninformationsdokumente (KID) bzw. Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG für alle von der Amundi Gruppe in Österreich öffentlich angebotenen Investmentfonds in ihrer jeweils aktuellen Fassung stehen den Interessenten in deutscher bzw. englischer Sprache unter www.amundi.at kostenlos zur Verfügung.

Dies ist eine Marketingmitteilung. Die Inhalte dieser Unterlage stellen weder ein Angebot, eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung noch eine Anlageanalyse dar. Sie dienen insbesondere nicht dazu, eine individuelle Anlage- oder sonstige Beratung zu ersetzen. Jede konkrete Veranlagung sollte erst nach einem Beratungsgespräch erfolgen. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung von Investmentfonds, Indizes oder Märkten zu.