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09.10.2006

KünstlerSparbuch 2006: BA-CA gewinnt Oswald Oberhuber

  • 3,5 Prozent fixe Zinsen für 19 Monate Laufzeit
  • Sparern winken handsignierte Kunstdrucke des Künstlers
  • Vergünstigter Eintritt ins BA-CA Kunstforum

Für die Gestaltung des diesjährigen KünstlerSparbuchs konnte die  Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) Oswald Oberhuber gewinnen. Der renommierte heimische Künstler war bis 1998 Professor und Rektor an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und zählt zu den wichtigsten Vertretern der österreichischen Nachkriegskunst. Das KünstlerSparbuch bietet Sparern eine fixe Verzinsung von 3,5 Prozent bei einer Laufzeit von 19 Monaten. Die Mindesteinlage beträgt 500 Euro. Das KünstlerSparbuch ist auch gleichzeitig „Eintrittskarte“ für das BA-CA Kunstforum: Über die BA-CA Filialen kann sich jeder Sparer zwei Eintrittskarten zum vergünstigten Sonderpreis von nur 1 Euro statt 8,70 Euro für Ausstellungen im Jahr 2007 sichern. Außerdem werden unter allen KünstlerSparbuch-Besitzern 50 handsignierte Kunstdrucke von Oswald Oberhuber verlost.

Das KünstlerSparbuch ist von 10. Oktober bis 10. November 2006 in limitierter Auflage erhältlich.

Sparen mit einem Meisterwerk
Jedes Jahr gestaltet ein anderer heimischer Künstler – extra zum Weltspartag – das optische Erscheinungsbild dieses speziellen Sparbuches. Das KünstlerSparbuch soll neben dem Spargedanken zeitgenössische österreichische Kunst einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen und diese dafür sensibilisieren. Bisher haben Christian Ludwig Attersee, Hans Staudacher, Max Weiler, Arnulf Rainer, Josef Mikl, Adolf Frohner, Helmut Margreiter, Hermann Nitsch, Bruno Gironcoli, Alfred Hrdlicka, Gunter Damisch und Maria Lassnig jeweils eines dieser begehrten Sparbücher entworfen.

Oswald Oberhuber wurde am 1. Februar 1931 in Meran, Südtirol, geboren und begann sein Lebenswerk mit abstrakten Zeichnungen, Plastiken und literarischen Arbeiten. Während des Studiums an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Fritz Wotruba entstanden seine Materialbilder und „Gerümpelplastiken“, die innerhalb der internationalen Bewegung des „Informel“ eine bedeutende Stellung einnahmen. Ab 1954 widmete er sich der gegenständlichen Malerei, etwas später entstanden Foto- und Textbilder, die einen spielerischen Umgang mit Zitaten aufweisen. Im Versuch einer Neuordnung der Kunst propagiert er deren ständige Veränderung.

Äußerst wechselhaft gestaltete sich auch sein weiterer Lebensweg. Oswald Oberhuber war Mitglied der Wiener Secession, gründete die „Oberhuber-Zeitung“, vertrat Österreich bei der Biennale von Venedig und war als künstlerischer Leiter der „Galerie nächst St. Stephan“ in Wien tätig. 1973 wurde er Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, der er bis zu seiner Emeritierung 1998 angehörte. Zweimal, von 1979 bis 1987 und von 1991 bis 1995, leitete er als Rektor die Hochschule. Oberhuber zählt zu den wichtigsten Vertretern der österreichischen Nachkriegskunst, er lebt und arbeitet in Wien.

Rückfragen:    Bank Austria Creditanstalt Pressestelle Österreich
Tiemon Kiesenhofer, Tel. +43 (0)5 05 05 DW 52819;
E-Mail: tiemon.kiesenhofer@ba-ca.com

Eine druckfähige Illustration des KünstlerSparbuchs 2006 erhalten Sie gerne auf Anfrage.