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07.11.2006

BA-CA Kultursponsoring

  • Überblick über ein umfassendes Programm
  • Konzentration auf die Schwerpunkte Bildende Kunst, Klassische Musik und Jazz

Kultursponsoring ist für die Bank Austria Creditanstalt im Hinblick auf Kunden, Mitarbeiter und die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung ein integralen Bestandteil ihrer Unternehmenskultur. „Als Österreichs größte Bank und Mitglied der UniCredit Group, dem führenden Finanzdienstleister in Zentral- und Osteuropa, sieht die BA-CA ihre Aufgabe nicht nur darin, ein wesentlicher wirtschaftlicher Partner zu sein, sondern dabei auch integrativ im Sinne eines europäischen Gedankens zu wirken“, sagt Katja Erlach, die bei der BA-CA für das Kultursponsoring verantwortlich ist.

Gerade der Bereich Kunst bietet sich als glaubwürdige Schnittstelle an, stellt sie doch in Österreich ein großes, auch international begehrtes Kapital dar.
Kulturnation - dieses Prädikat trägt Österreich nicht zuletzt aufgrund einer gemeinsamen Geschichte mit seinen Nachbarländern, die in den vergangenen Jahren wirtschaftlich wie politischer stark an Bedeutung  gewonnen haben. Daher hat die BA-CA unter Beibehaltung klar definierter Sponsoring-Schwerpunkte auch im mittel- und osteuropäischen Raum ein verstärktes gesellschaftspolitisches Signal in Form von Kultursponsoring gesetzt.

Klare Strategie – klare Nummer eins.
Im Unterschied zu vielen Sponsoren und in Ergänzung zu den klassischen Werbe- und Marketingmaßnahmen verfolgt die Bank Austria Creditanstalt eine klare Strategie bei der Förderung von Kunstprojekten. Dabei konzentriert man sich auf drei Schwerpunkte: die Bildende Kunst, die so genannte Klassische Musik und den Jazz. Dank dieser Strategie ist die Bank Austria Creditanstalt laut Media Market Observer heute der bekannteste Kultursponsor Österreichs. Laut Fessel-GFK-Umfrage nehmen 36 Prozent der Österreicher die BA-CA als führenden Kultursponsor vor allen anderen Mitbewerben im Bankenbereich wahr.

Ausschlag gebend dafür sind aber nicht die rund 20 Prozent des Kommunikationsbudgets der BA-CA, die jährlich für Kultursponsoring im Rahmen langfristiger Kooperationen aufgewendet werden, sondern vor allem die Qualität der geförderten Projekte, die sich pro Jahr allein in Österreich an rund 800.000 Kunstfreunde aus Musik, bildender Kunst oder Theater richten.

Bildende Kunst
Im Bereich Bildende Kunst ist seit rund 20 Jahren das BA-CA Kunstforum  mit international einzigartigen Ausstellungen das Flagschiff der Gruppe. Darüber hinaus gibt die Bank jedes Jahr ein von einem renommierten österreichischen Künstlern gestaltetes BA-CA Künstlersparbuch inklusive Grafikedition heraus. Für die junge Kunst hat sich sowohl der tresor im BA-CA Kunstforum als auch der Georg-Eisler-Preis, als best dotierter Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler, als für den Kunstmarkt relevante Präsentationsplattformen etabliert. Nicht zuletzt verfügt die BA-CA mit ihrer Kunstsammlung, die Jahr für Jahr durch Ankäufe auch aus dem CEE-Raum erweitert wird, über die größten private Sammlung von österreichischer Kunst nach 1945 in Österreich.

Klassische Musik.
In der Klassischen Musik - eine traditionelle Säule des österreichischen Selbstverständnisses als Kulturnation – gilt ein Hauptaugenmerk der nun mehr über 30jährigen Kooperation mit der Jeunesse, bei der man als Hauptsponsor agiert. Gemeinsam hat man im Jahr 2006 den Förderpreis-Preis BA-CA Artist of the Year ins Leben gerufen. Die Bank Austria Creditanstalt unterstützt jedoch auch weitere traditionelle Institutionen des österreichischen Musiklebens, allen voran die Wiener Philharmoniker und ihre Ensembles, den Musikverein und  das Gustav Mahler Jugendorchester.

Jazz.
Die Aufhebung enger Genrebegriffe und die Wiederentdeckung durch eine zeitgenössische Jugendkultur (Electronic, Hip Hop, Worldmusic) haben zu einer Renaissance des Jazz geführt. Die BA-CA hat in ihrer Sponsoring-Politik dieser Entwicklung schon länger Rechnung getragen, indem sie etwa das Porgy & Bess als internationalen Vorzeigeclub für zeitgenössische improvisierte Musik, das Vienna Art Orchestra als Österreichs erfolgreichste Bigband, das Jazzfest Wien, , sowie den renommierte Hans Koller-Preis in den Kategorien „Bester Nachwuchskünstler“ und „European Jazzpreis“, unterstützt.

Kultursponsoring in Zentral- und Osteuropa
Die Bank Austria Creditanstalt engagiert sich schon lange in Zentral- und Osteuropa, dem wichtigsten Zukunftsmarkt Europas, und ist auch innerhalb der UniCredit Group für das Geschäft in dieser Region zuständig. Es war daher eine logische Konsequenz, dass die BA-CA ihre Sponsoringaktivitäten auf diesen Raum ausdehnt: So hat die Bank zusammen mit den Wiener Philharmonikern einen Meisterkurs für hochtalentierte junge Musiker im slowenischen Trenta ins Leben gerufen. In Kooperation mit Kulturkontakt Austria und dem  Wieser Verlag hat m  an die EditionZwei ins Leben gerufen, eine Buchreihe, die junge zentral- und osteuropäischer Autoren zweisprachig publiziert. 2005 wurde diese Reihe durch den Grossen Preis für osteuropäische Literatur erweitert.
Im Bereich Bildende Kunst präsentiert die BA-CA eine Ausstellungsreihe junger osteuropäischer Künstler, die unter dem Titel Central durch die einzelnen Länder der Region reist.

Sponsoring in den Bundesländern
Im Rahmen der definierten Sponsor-Schwerpunkte ist der BA-CA das Ermöglichen von Kulturprojekten in den Regionen ein großes Anliegen. So unterstütz die BA-CA zum Beispiel die Schubertiade im Vorarlbergerischen Schwarzenberg/Hohenems, das Grazer Opernstudio, die populären Sommerfestspiele im Steinbruch St. Margarethen im Burgenland, oder das Cinema Paradiso in St. Pölten, Ausstellungen in Tirol, aber auch eines der wichtigsten Jazz-Festivals, den Salzburger Jazzherbst.

Sponsered by Bank Austria Creditanstalt
Es ist der BA-CA zudem ein Anliegen, den Kulturschaffenden auch eine mediale Heimat zu geben. In Kooperation mit Österreichs bedeutendstem Kultursender Ö1, mit vielen Tageszeitungen, dem Kulturmagazin BÜHNE, Wien-Live, dem News-Verlag oder mit der Literaturzeitschrift Wespennest, versucht die BA-CA die Qualität der unterstützten Projekte zu unterstreichen und zu promoten.

Die Förderung von Projekten entsprechend der Sponsor-Philosophie wird von der Bank Austria Creditanstalt auch in Zukunft weitergeführt und vertieft werden. Dabei ist klar. Sponsoring ist nicht Mäzenatentum. Die Gründe für diese umfassende Förderung kultureller Projekte sind eine komplexe Mischung, bei der unter anderem Imagetransfer und Werbepräsenz ebenso berücksichtigt werden, wie kommunikative Nachhaltigkeit bei Mitarbeitern und Kunden.

Letztlich ist aber das gesellschaftliche Verantwortungsgefühl des größten Finanzdienstleisters Mitteleuropas bei der Entscheidung maßgebend, weiterhin Kultur zu fördern: Für die Bank Austria Creditanstalt steht außer Frage, dass erfolgreiche Unternehmen künftig dort Verantwortung übernehmen müssen, wo die öffentliche Hand immer weniger Budgets zur Verfügung stellen kann.

Rückfragen:          

Bank Austria Creditanstalt Group Public Relations
Katja Erlach, Tel. +43 (0)5 05 05 DW 56839;
E-Mail: katja.erlach@ba-ca.com