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23.06.2004

BA-CA weist Unterstellungen des Betriebsrates entschieden zurück

Die  Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) weist jüngste von der Betriebsratspitze öffentlich geäußerten Unterstellungen gegen die Bank und ihr Management entschieden zurück. In einer österreichischen Tageszeitung hat der Betriebsrat eine Reihe von unwahren Anschuldigungen bekräftigt. Unter anderem wird unterstellt, dass die Firmenspitze "Mobbing" zur Durchsetzung ihrer Ziele betreibe. BA-CA Vorstandsvorsitzender Erich Hampel: "Ich bin über diese Vorgangsweise des Betriebsrates bestürzt. Ich habe volles Verständnis für eine engagiert geführte sozialpartnerschaftliche Diskussion, aber hier werden die Grenzen einer fairen Auseinandersetzung weit überschritten. Ich schließe kategorisch aus, dass - wie behauptet - die Führung der Bank Mobbing betreibt. Auch die Behauptung, durch Ausgliederungen in Tochtergesellschaften würden Mitarbeiter ihr Definitivum verlieren, ist absurd."

Der Vorstand der BA-CA hat am 4. Juni den Betriebsrat offiziell zu Verhandlungen über das Dienstrecht der Bank eingeladen. Bislang hat der Betriebsrat noch keinem der vorgeschlagenen Gesprächstermine zugestimmt.

In diesen anstehenden Verhandlungen geht es dem Vorstand der Bank darum, für neu eintretende Mitarbeiter ein modernes, leistungsbezogenes Dienstrecht zu schaffen. Es ist ihm wichtig, sofort in konstruktive Verhandlungen einzutreten, damit im Laufe des Sommers Lösungen gefunden, Klarheit geschaffen und Unsicherheiten beseitigt werden. "Ich setze darauf, dass der Betriebsrat und die Gewerkschaft uns bei diesem Vorhaben unterstützen. Eine Verzögerungstaktik hilft niemandem. Es kann auch nicht im Interesse der Bank und unserer Mitarbeiter sein, wenn hier mit Unterstellungen und unwahren Behauptungen gearbeitet wird", appelliert Hampel an das Verantwortungsbewusstsein des Betriebsrates.


Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt Pressestelle
Peter N. Thier, Tel. +43 (0)5 05 05 DW 52371; E-Mail: peter.thier@ba-ca.com