19.03.2004

Inflationsanpassung bei Verbraucherpreisen

  • Dauerleistungen werden gemäß VPI 2003 um 1,3 Prozent angeglichen
  • Konsumentenfreundliche Preisanpassungsklausel stellt Transparenz und Fairness sicher


Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) ändert per 1. April gemäß ihrer Preisanpassungsklausel die Kosten für sogenannte Dauerleistungen an Privatkunden. Die Grundlage dafür ist der Verbraucherpreisindex (VPI), der 2003 um 1,3 Prozent gestiegen ist. Altprodukte aus der vormaligen Bank Austria bzw. aus der früheren Creditanstalt werden zusätzlich um den VPI 2002 von 1,8 Prozent angepasst. Die Preisanpassung betrifft überwiegend Konten und Kredite. Im Vorjahr hat die BA-CA eine Inflationsabgeltung ausgelassen.

Preisbeispiele

 BA-CA Neuprodukte  Alt + VPI 2003 (1,3 %)    NEU
 ErfolgsKonto  13 Euro p.q.    13,17 Euro p.q.
 Bau- u. WohnKonto  6,98 Euro p.q.    7,07 Euro p.q
 Safe (bis 9 dm3)  60 Euro    60,78 Euro


 BA Altprodukt  Alt  + VPI 2003, 2002 (3,1 %)  NEU
 Modulkonto  6,98 Euro p.q.    7,20 Euro p.q.


 CA Altprodukt  Alt  + VPI 2003, 2002 (3,1 %)  NEU
 Privat Girokonto*  10,90 Euro    11,24 Euro


*) Manipulationsgebühr Minimum

Die BA-CA hat sich freiwillig der strengsten Preisanpassungsklausel unter Österreichs Banken unterworfen. Die Preise für Dauerleistungen sind demnach an den Verbraucherpreisindex gebunden und können jährlich nur zum Stichtag 1. April geändert werden. Die BA-CA hat also bei der Änderung von Kosten keinen zeitlichen Spielraum: Sie kann bei Deflation Preisanpassungen nicht hinauszögern, sie kann sich bei Inflation nicht „beeilen“. So ist maximale Transparenz sichergestellt. Die BA-CA Preisanpassungsklausel ist seit 2002 in Kraft, sie wurde im Einvernehmen mit den Konsumentenschützern entwickelt. Die vormalige Bank Austria hat ihre Preise für Konten zuletzt 1999 geändert, die Creditanstalt 2001.


Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt Group Public Relations
Tiemon Kiesenhofer, Tel. +43 (0)5 05 05 DW 52819;
E-Mail: tiemon.kiesenhofer@ba-ca.com