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16.06.2004

BA-CA expandiert kräftig in Zentral- und Osteuropa

  • BA-CA forciert Privatkundengeschäft
  • Rund 200 neue Filialen bis 2007
  • ROE-Ziel für das CEE-Geschäft von 25 Prozent für 2006
  • Ziel der BA-CA: Die klare Nummer 1 in Zentral- und Osteuropa werden


Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) erweitert ihr Bankennetzwerk in Zentral- und Osteuropa (CEE). Bis 2007 sollen rund 200 neue Filialen zu den bestehenden 850 Niederlassungen dazukommen. Die Zahl der Kunden soll bis 2005 um 500.000 auf 4,5 Millionen erhöht werden (ohne Berücksichtigung von Zukäufen). Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern für das Geschäftsfeld CEE soll bis 2006 von derzeit 17,3 auf 25 Prozent gesteigert werden. Darüber hinaus werden der Mobile Vertrieb und Unternehmenskooperationen deutlich forciert. "Wir haben uns ein klares Ziel gesetzt: Wir wollen die unbestrittene Nummer 1 in CEE werden", so Erich Hampel, Vorstandsvorsitzender der Bank Austria Creditanstalt.

Die BA-CA betreibt aktuell rund 850 Niederlassungen in 11 Ländern Zentral- und Osteuropas. Bis 2007 sollen in Polen rund 80 neue Filialen eröffnet werden, in Ungarn wird die Zahl der Bankstellen von derzeit 38 auf 100 mehr als verdoppelt. In Kroatien erfolgt bis zum Sommer die Integration von 32 Filialen, die im vergangenen Jahr von der Fina-Agentur übernommen wurden. In Südosteuropa sollen mindestens 30 zusätzliche Niederlassungen dazukommen. Darüber hinaus wird die BA-CA den Mobilen Vertrieb in allen Ländern ausbauen. Insbesondere in der Tschechischen Republik setzt die BA-CA bereits stark auf diesen Vertriebskanal.

Flächendeckende Universalbank-Strategie
Das Geschäftsmodell der BA-CA in Zentral- und Osteuropa basiert auf einer flächendeckenden Universalbankstrategie. "Wir sind nicht nur in einigen wenigen Ländern oder Geschäftsbereichen aktiv, sondern bieten die komplette Produktpalette einer Universalbank in allen unseren Ländern an", so Hampel. Im Retailgeschäft ist die BA-CA seit zwei Jahren besonders aktiv. "Mit der Akquisition der Bank Biochim in Bulgarien, der Splitska banka in Kroatien, der Übernahme der restlichen Anteile an der polnischen Bank BPH und dem Zukauf der bosnischen Central Profit Banka im letzten Jahr haben wir eine hervorragende Basis für das weitere Wachstum im Privatkundengeschäft gelegt", so Hampel weiter.

Parallel zum organischen Wachstum will die BA-CA ihr Netzwerk auch über Zukäufe ausbauen. "Akquisitionsmöglichkeiten werden sich einerseits aus Privatisierungen, andererseits aus der weiteren Konsolidierung des osteuropäischen Bankenmarktes ergeben", erklärt Hampel, "in jedem Fall werden wir dabei eine aktive Rolle spielen".
Die BA-CA verfügt mit einer Tier 1-Ratio von 7,8 Prozent und einem IAS-Eigenkapital von mehr als 6 Milliarden Euro über eine ausreichende Kapitalausstattung für die weitere Expansion.

Mit dem Ausbau des Privatkundengeschäfts setzt die BA-CA ihre Expansion in Zentral- und Osteuropa fort. Mit der Gründung einer Repräsentanz der damaligen Creditanstalt in Budapest hat die BA-CA vor 30 Jahren den ersten Schritt nach Osteuropa gesetzt. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs erfolgte die zügige Expansion in weitere Länder Zentral- und Osteuropas. Die BA-CA ist heute in 11 Ländern der Region vertreten, im Verbund mit der HVB Group, die über weitere Beteiligungen und Tochterbanken in Russland, der Ukraine und den Baltischen Staaten verfügt, sind es 16 Märkte.


Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt, International Press Relations
Ildiko Füredi-Kolarik, Tel. +43 (0)5 05 05 DW 56102, E-Mail: ildiko.fueredi@ba-ca.com