10.04.2003

BA-CA finanziert bulgarisches Kraftwerk

  • 20 Millionen Euro für Modernisierung der Maritza East III in Stara Zagora.
  • Das Kohlekraftwerk soll auf EU-Umweltstandards gebracht werden.

Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) und ihre bulgarische Tochterbank Bank Biochim finanzieren mit je 10 Millionen Euro die Modernisierung des bulgarischen Braunkohlekraftwerks Maritza East III. Neben der BA-CA Gruppe beteiligen sich noch andere Großbanken an dem Projekt: EBRD, Societé General, Credit Agricole, Banca Mediocredito, Commercial Bank of Greece sowie United Bulgarian Bank. Der Startschuss des Projekts wurde gestern abend in Anwesenheit des bulgarischen Premiers Simeon Saxe-Coburg- Gotha und des Energieministers Milko Kovachev gegeben.

Maritza East III ist mit seiner 840 Megawatt-Produktionsleistung eines der wichtigsten Kraftwerke in Bulgarien. Es liefert sieben Prozent des gesamten Energiebedarfs des Landes. Mit der Modernisierung des Kraftwerks soll der Betrieb für weitere 15 Jahre gesichert werden. Das Werk soll zudem auf EU-Umweltstandards gebracht werden.

Die BA-CA ist weltweit unter den Top 3-Projektfinanzierern in Mittel- und Osteuropa. Erst dieses Jahr wurde die Bank dafür mit dem Award „Best Project Finance House in CEE“ von Global Finance ausgezeichnet.

Die BA-CA ist innerhalb der HVB Group für die Region MitteI- und Osteuropa verantwortlich. Das Netzwerk der Gruppe umfasst in dieser Region rund 900 Niederlassungen in 16 Ländern. Damit ist sie die größte Netzwerkbank der Region.


Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt Group Public Relations
Ildiko Füredi, Tel. +43 (0)5 05 05 56102 ; E-Mail:   ildiko.fueredi@ba-ca.com