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21.03.2003

2003 verspricht ein Rekordjahr für Corporate Bonds zu werden

  • Emissionsvoluminia steigen kontinuierlich.
  • Attraktive Alternative bei niedrigen Renditen.
  • Pipeline gefüllt.


Im Jahr 2003 dürfte das Emissionsvolumen bei österreichischen Unternehmensanleihen so hoch ausfallen wie noch nie. Der seit 2001 zu beobachtende spunghafte Anstieg wird sich nach Ansicht der Emissions-Experten der Bank Austria Creditanstalt fortsetzen. Sie erwarten für das Jahr 2003 ein Volumen von 2,5 Mrd. EUR an Neuemissionen österreichischer Unternehmen. 2002 hatte diese Kennzahl noch 1,4 Mrd. EUR betragen.

Mit dieser Entwicklung folgt Österreich einem europaweiten Trend. BBAG, Bau Holding Strabag, Kelag, Spar, Egger, Andritz, Jenbacher, ÖBB sind die erfolgreich platzierten Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit, die auch Signalwirkung für die Zukunft haben sollten. Ein wesentlicher Grund für die erwartete Fortsetzung des Booms bei Unternehmensanleihen ist der steigende Bedarf nach Diversifikation von Finanzierungsquellen. Auch die erwartete Angleichung der Finanzierungskosten des Kredit- und Kapitalmarktes durch das Basel II Abkommen macht den Gang an den Kapitalmarkt interessant. Fast alle Blue Chips an der Wiener Börse sowie zahlreiche große Familienunternehmen befassen sich derzeit mit diesem Thema.

Auch aus Sicht des Anlegers sind Corporate Bonds aktuell eine attraktive Alternative. Mit Renditen, die über den Staatsanleihen liegen, sind Unternehmensanleihen gerade jetzt wieder interessant. Denn das konjunkturelle Umfeld ist von Unsicherheit gekennzeichnet und verspricht nur moderates Wachstum. Die Analysten der Bank Austria Creditanstalt gehen daher auch mittelfristig von niedrigen Renditen für Staatsanleihen aus. „Eine sichere vier vor dem Komma ist vielen Investoren mehr wert als dreiprozentige Staatsanleihen oder volatile Aktieninvestments“, erklärte Gottfried Ransmayr, Leiter Emissionen
der BA-CA.

Auch für risikofreudigere Anleger hat der Anleihemarkt etwas zu bieten: hochverzinste Anleihen von österreichischen Paradeunternehmen, die auf Grund der Konjunktursituation und ihrer Branchenzugehörigkeit besonders hohe Renditen versprechen.

Für die Banken ergeben sich aus dem Trend zu Unternehmensanleihen ebenfalls Vorteile. Die Kreditrisiken werden auf den Kapitalmarkt transferiert und lasten somit nicht mehr auf den Bilanzen der Banken. Im Zusammenhang mit dem Basel II Abkommen fällt bei der Emission einer Unternehmensanleihe auch die geforderte Eigenkapitalhinterlegung weg.

Mit ihrer aktiven Betreuung dieses Geschäftsfeldes im Rahmen eines „Integrated Corporate Finance-Ansatzes“ hat sich die Bank Austria Creditanstalt einen dominanten Marktanteil gesichert. Immerhin konnte die BA-CA seit dem Beginn der Reihe erfolgreicher Emissionen österreichischer Unternehmen (Oktober 2001) Anleihen mit einem Volumen von 650 Mio. EUR federführend betreuen. Dies ergibt einen Marktanteil von rund 35%.

Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt 
Veronika Fischer-Rief, INM Marketing & Communications
Tel.: 050505 DW 82833; E-Mail: veronika.fischer-rief@ba-ca.com