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2.1.2002

Die neue Nummer 3 in Polen ist gestartet

Rechtliche Fusion der BPH und PBK erfolgreich abgeschlossen
Bis Ende 2002 soll die IT-Integration folgen
Synergiepotential von 70 Millionen Euro
Neue BPH PBK-Aktie ab Anfang Januar 2002

Mit dem Firmenbucheintrag der neuen Bank Przemyslowo-Handlowy PBK S.A. (BPH PBK) wurde am 31. Dezember 2001 die rechtliche Fusion der Bank Austria- und HypoVereinsbank-Töchter PBK und BPH erfolgreich abgeschlossen. Dadurch ist die drittgrößte polnische Bank mit einer Bilanzsumme von rund 13 Milliarden Euro (46 Mrd. PLN) und einem Marktanteil von über 10 Prozent, rund 600 Filialen und 2 Millionen Kunden entstanden. Bis Ende 2002 soll die Integration der IT-Systeme abgeschlossen sein. "Wir haben damit eine Bank neuer Dimension geschaffen. Die BPH PBK verfügt nun über die kritische Masse für ein weiteres, kräftiges Wachstum", freut sich der verantwortliche BA/CA-Osteuropa-Vorstand Erich Hampel.

Neue Strategie der Bank mit Fokus auf den dynamischen Mittelstand

Die Strategie der neuen Bank wird auf die vorhandenen Stärken der PBK und BPH aufsetzen. Die BPH PBK hat aufgrund der starken Kundenbasis im Privat- und Firmenkundengeschäft die ideale Voraussetzung, als eine der führenden Universalbanken Polens mit der fortschreitenden Entwicklung Polens auch weiter kräftig zu wachsen. Einen klaren Fokus wird die Bank zukünftig auf den Mittelstand legen. Insbesondere der Mittelstand erwartet im heuten Bankgeschäft Lösungen für komplexe Anforderungen. Für diese Anforderungen will die Bank rechtzeitig gerüstet sein. Hampel: "Wir wollen die Bank der ersten Wahl für den dynamischen Mittelstand Polens werden."

Im Zusammenhang mit der Registrierung der Verschmelzung beider Banken wurde die Notierung der PBK-Aktien an der Warschauer Wertpapierbörse heute, den 2. Januar ausgesetzt. Gemäß der festgelegten Parität erhalten die Aktionäre der PBK für zwei Aktien der PBK eine Aktie der Serie D der BPH PBK. Der Handel der neuen BPH PBK Aktie soll in der ersten Januarhälfte 2002 aufgenommen werden.

Durch die Integration der beiden Banken erwarten sich die PBK und die BPH ein erhebliches Synergiepotential. Die Bereinigung von Überschneidungen, Prozessoptimierungen und die Übertragung von "best practice solutions" werden Einsparungen in der Höhe von 70 Millionen Euro bringen.

Die BPH PBK ist eine Tochter der Bank Austria, die innerhalb der HVB Group für die Märkte Mittel- und Osteuropa verantwortlich ist. Mit etwa 3,7 Prozent bleibt das polnische Schatzministerium an der neuen Bank beteiligt. 25 Prozent werden als Streubesitz an der Warschauer Börse notieren. Der im Firmenbuch eingetragene Name der Bank wird vorübergehend Bank Przemyslowo Handlowy PBK S.A. lauten. Der neue Markenname wird nächstes Jahr verlautbart werden.

Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt Group Public Relations

Ildiko Füredi, Tel. 71191 DW 56102; E-Mail: ildiko.fueredi@ba-ca.com