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24.1.2002

Presse-Journalist Burkhard Bischof ausgezeichnet

Bank Austria Creditanstalt-Gruppe stellt 4.000 Euro Preisgeld zur Verfügung
Erster österreich-polnischer Journalistenpreis in Warschau verliehen

Der Journalist Burkhard Bischof von der Tageszeitung "Die Presse" wurde gestern in Warschau vom polnischen Außenminister Wlodzimierz Cimoszewicz mit dem ersten Österreichisch-Polnischen Journalistenpreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in der Höhe von 4.000 Euro (rund 55.000 Schilling) dotiert, das von der Bank Austria Creditanstalt-Gruppe und ihrer polnischen Tochterbank, der Bank Przemyslowo Handlowy PBK (BPH-PBK), zur Verfügung gestellt wurde. Burkhard Bischof wurde insbesondere für seine Fähigkeit, die aktuelle polnische Problematik mit historischen Inhalten und EU-Themen zu verbinden, ausgewählt.

Ziel der Auszeichnung ist es, Beiträge in Printmedien, TV und Radio zu prämieren, die zu einem besseren wechselseitigen Verständnis des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens in Polen und Österreich - insbesondere im Zusammenhang mit dem Prozess der europäischen Integration - beitragen sowie Missverständnisse und Vorurteile gegenüber dem jeweils anderen Land abbauen helfen.

Burkhard Bischof (geb. am 20.12.1955 in Mellau /Vorarlberg) arbeitete als Journalist für zahlreiche österreichischen Zeitungen darunter die "Neue Vorarlberger Tageszeitung in Bregenz", die "Kleine Zeitung" in Graz-Klagenfurt und die Wochenzeitung "Die Furche". Seit 1985 ist er Journalist der Auslandsredaktion der Tageszeitung "Die Presse". Dort befasst er sich vor allem mit internationalen Beziehungen, u.a. Mitteleuropa, Ost-West-Beziehungen, europäische und internationale Sicherheitspolitik, Gegenwartsgeschichte, Problematik des Zweiten Weltkrieges. Er veröffentlicht auch längere analytische Beiträge in der "Europäischen Rundschau", in der Beilage "Spectrum" sowie in Publikationen des Büros für Militärwissenschaften der Akademie für Landesverteidigung.

Die hochrangige Jury bestand aus folgenden Mitgliedern: Henryka Bochniarz (ehemals Ministerin für Industrie und Handel, nun Präsidentin der ,,Polnischen Konföderation Privater Arbeitgeber"), Adam Krzeminski (Redakteur der Wochenzeitung ,,Polityka"), Andrzej Ziemski (Journalist und stellvertretender Vorsitzender der Journalistenvereinigung), Irena Lipowicz (Botschafterin der Republik Polen in Österreich), Thomas Chorherr (ehem. Herausgeber von ,,Die Presse" und stellvertretender Vorsitzender des Presserats), Veith Sorger (Vorstandsvorsitzender der Frantschach AG und Vizepräsident der Industriellenvereinigung), Gerfried Sperl (Chefredakteur von ,,Der Standard") und Wolfgang Steininger (Botschafter der Republik Österreich in Polen).

Der Journalistenpreis wird einmal im Jahr alternierend (in Wien) an einen polnischen und (in Warschau) an einen österreichischen Journalisten verliehen. Mit dem nächsten Preis wird ein polnischer Journalist für Publikationen und Beiträge, die im Zeitraum vom 1. Juli 2001 bis 30. Juni 2002 erscheinen, ausgezeichnet werden. Kandidaten, die sich um den Preis bewerben, können ihre Anmeldungen an den Presseattaché der österreichischen Botschaft in Polen (ul.Gagarina 34, 00-748 Warschau, Tel. 0048-22-841.00.81; Fax: 0048-22-841.00.85; E-Mail: warschau-ob@bmaa.gv.at) schicken.

Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt Group Public Relations

Peter N. Thier, Tel. 71191 DW 57126; E-Mail: peter.thier@ba-ca.com