04.07.2002

Online Trader und DiscountBroker werden billiger

  • BA/CA mit 16.000 Kunden führender Internet-Broker unter Österreichs Universalbanken
  • ab August: Relaunch mit Erweiterung des Leistungsumfangs

Die Bank Austria Creditanstalt-Gruppe reduziert ab sofort ihre Spesen für Online Trader und DiscountBroker erheblich: So zahlen Wertpapierkunden beim Online Trader

für Orders an der Börse Wien via
Internet 0,20 Prozent statt bisher 0,40 Prozent
Kontofon 0,35 Prozent statt bisher 0,50 Prozent

für Orders an den Börsen Deutschlands via
Internet 0,20 Prozent statt bisher 0,70 Prozent
Kontofon 0,35 Prozent statt bisher 0,80 Prozent

Auch die Minimumspesen sinken von bisher 21,80 Euro auf 20,00 Euro für die Börse Wien und von bisher 43,60 Euro auf 35,00 Euro für Börsen in Deutschland.

Beim DiscountBroker betragen die neuen Preise

für Orders an der Börse Wien via
Telefon einheitlich 0,40 Prozent statt bisher bis zu 0,50 Prozent

für Orders an den Börsen Deutschlands via
Internet einheitlich 0,25 Prozent statt bisher bis zu 0,50 Prozent
Telefon 0,40 Prozent statt bisher bis zu 0,50 Prozent
(Spesenminimum 35,00 Euro statt bisher 43,60 Euro)

Ebenfalls deutlich niedriger ist das Spesenminimum für die Börse Großbritannien mit 80,00 Euro nach zuvor 145,35 Euro, die Börse Helsinki wurde neu in das Angebot aufgenommen.

Mit gemeinsam rund 16.000 Kunden sind Online Trader und DiscountBroker die führenden Internet Broker einer Universalbank in Österreich. Der Durchschnittsbetrag einer Wertpapierorder via Internet und Telefon ist in der Bank Austria Creditanstalt-Gruppe von 5.650,00 Euro im Jänner 2002 auf 6.695,00 Euro im Mai gestiegen. Ab August werden Online Trader und DiscountBroker mit verbessertem Leistungsumfang und im neuen Design zur Verfügung stehen.

Rückfragen: Bank Austria Group Public Relations
Tiemon Kiesenhofer, Tel. 711 91 DW 52819; E-Mail:
tiemon.kiesenhofer@ba-ca.com