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11.5.2001

Bank Austria bietet HVB-Aktionären vereinfachte Abwicklung für deutsche KESt

Bank Austria-Gruppe beteiligt sich an Pilotprojekt der Finanzbehörden
Sammelantrag zur Entlastung von deutscher KESt

Aktionäre der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG können sich bis zum 22. Mai einem EDV-gestützten Sammelantragsverfahren zur teilweisen Rückerstattung der deutschen Kapitalertragssteuer anschließen. Voraussetzung ist, dass die HVB-Aktien in einem Depot bzw. im Rahmen eines Wertpapier-Planes der Bank Austria-Gruppe geführt werden. Ein entsprechendes Informationsschreiben von Bank Austria und Creditanstalt sowie die notwendigen Antragsformulare gehen Kunden in den kommenden Tagen zu.

Grundsätzlich kann jeder Inhaber eines Depots bzw. Wertpapier-Planes nur einen Antrag auf KESt-Rückerstattung stellen. Besitzt jemand HVB-Aktien auf mehreren Depots bzw. Wertpapier-Plänen, so sind diese in einem Antrag zusammenzufassen. Ähnliches gilt für Depots mit Mehrfachinhabern, im Antrag darf immer nur eine Person als Inhaber angegeben werden. Besitzt jemand HVB-Aktien auf BA- und CA-Depots, so ist je Bank ein Antrag zu stellen.

Mit dieser Serviceleistung beteiligt sich die Bank Austria-Gruppe an einem Pilotprojekt der deutschen Finanzbehörden für die diesjährige Rückerstattung der Kapitalertragssteuer.

Rückfragen: Bank Austria Group Public Relations

Tiemon Kiesenhofer, Tel. 711 91 DW 52819;

E-Mail: tiemon.kiesenhofer@bankaustria.com