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12.6.2001

Bank Austria setzt Expansionskurs fort

Repräsentanz als erster Schritt nach Jugoslawien
Operativer Markteintritt mit Gründung einer Tochterbank bereits 2001
Bank Austria verdichtet Netzwerk in Südosteuropa

Die Bank Austria setzt ihren Expansionskurs in den Ländern Mittel- und Osteuropas fort. Mit der Eröffnung einer Repräsentanz in Belgrad hat die Bank nun ihre Aktivitäten offiziell in Jugoslawien aufgenommen. Die Vorbereitungen für die Gründung einer eigenen Tochterbank laufen auf Hochtouren. Die Bank Austria hat heute dem jugoslawischen Nationalbankgoverneur den Lizenzantrag zur Gründung einer Tochterbank überreicht. Die Bank rechnet damit, bereits im heurigen Jahr operativ zu werden. Bank Austria Vorstand Erich Hampel: "Mit Jugoslawien öffnet sich ein neuer großer Markt. Es ist eine historische Chance für internationale Unternehmen in diesem zukunftsträchtigen Land Fuß zu fassen. Diese Chance wollen wir rasch nutzen."

Die Tochterbank wird nach der weltweiten Markenstrategie der HVB Group "HVB Yugoslavia" heißen und eine hundertprozentige Tochter der Bank Austria sein, die in der HVB Group für die Märkte in Mittel- und Osteuropa verantwortlich ist. Die HVB Yugoslavia wird eine Universalbank sein, die von Beginn an Firmen- und Privatkunden betreuen wird. Im Firmenkundengeschäft wird die Bank ihr Finanzdienstleistungsangebot wird vor allem an multinationale und lokale exportorientierte Unternehmen richten. Die Schwerpunkte werden in der Export- und Investitionsfinanzierung sowie im Bereich des Zahlungsverkehrs und dem Dokumentengeschäft liegen. Den Kunden der HVB Yugoslavia wird das gesamte Know-How der Bank Austria Gruppe zur Verfügung stehen. Das gilt vor allem für das Projektfinanzierungsgeschäft, wo die Bank zum Beispiel einer der größten Partner der EBRD (European Bank of Reconstruction and Development) ist.

"Insbesondere bei den kleinen aufstrebenden Unternehmen Jugoslawiens sehen wir hohes Wachstumspotential", so Hampel. Die wirtschaftliche Stabilisierung Jugoslawiens lockt aber auch internationale Investoren an, die die Bank Austria rechtzeitig servicieren möchte.

Im Privatkundengeschäft sieht die Bank vor allem hohes Potential im Einlagengeschäft. "Als eine große internationale Bankengruppe hoffen wir insbesondere mit den Argumenten Sicherheit und Vertrauen bei der jugoslawischen Bevölkerung punkten zu können", sagt Hampel. Auch Privatkredite, die in Jugoslawien erst seit kurzem angeboten werden, werden mittelfristig Teil der Produktpalette sein. Die Bank Austria strebt eine rasche Expansion in die wichtigsten Städten Jugoslawiens, wie Novi Sad, Niš, Kragujevač, Subotica und Podgorica, an.

Die Bank Austria Gruppe ist in Jugoslawien bereits seit 1997 mit ihrer Tochter CA IB Investmentbank präsent. Die CA IB ist in der Region Mittel- und Osteuropa im Bereich Corporate Finance, M&A (Mergers and Acquisitions) führend und sieht in Jugoslawien ein breites Betätigungsfeld in der Unterstützung der Restrukturierungsbemühungen der Regierung sowie der Beratung von Investoren.

Bank Austria verdichtet Netzwerk in Mittel- und Osteuropa

Die Gründung der HVB Yugoslavia ist ein weiterer Schritt, das Netzwerk der Gruppe in Mittel- und Osteuropa zu verdichten. Seit den frühen 90er Jahren verfolgt die Bank nunmehr eine gezielte Expansionsstrategie in der Region. Die Bank Austria, die bereits in zehn Ländern Mittel- und Osteuropas präsent ist, ist mit einer Bilanzsumme von rund 18 Mrd Euro der größte internationale Finanzdienstleister in diesem zukunftsträchtigen Raum. Rund 19.000 Mitarbeiter betreuen 2,6 Millionen Kunden in mehr als 750 Geschäftsstellen.

Seit Jahresbeginn gehört die Bank Austria zur HVB Group. Die HVB Group ist mit einer Bilanzsumme von über 716 Mrd. Euro die drittgrößte Bankengruppe Europas. In der HVB Group arbeiten über 72.000 Mitarbeiter, die in ca. 2.400 Niederlassungen rd. 8 Millionen Kunden betreuen. Die Bank Austria ist als Mitglied der HVB Group für die Märkte Mittel- und Osteuropa zuständig. Sie ist die mit Abstand größte Bankengruppe Österreichs und führende internationale Bank in Mittel- und Osteuropa.

Mit der Strategie "Bank der Regionen" differenziert sich die Gruppe klar im Wettbewerb. Sie ist in ausgewählten, wirtschaftlich starken Regionen Europas vertreten und baut ihre Präsenz gezielt weiter aus. "Bank der Regionen" heißt regionale Nähe verbunden mit den Vorteilen einer starken internationalen Bankengruppe. Durch eine gute regionale Marktkenntnis und enge Kundenbindungen erreicht die HVB Group eine hohe Identifikation der Kunden mit "ihrer" Bank. Dezentrale, juristisch selbständige Einheiten mit einem Markenauftritt, der sowohl Internationalität als auch regionalen Bezug herstellt, verankern die Verantwortung des Managements vor Ort. Die Vorteile einer Großbank sind ein zentrales back office, ein integriertes Risiko- und Kapitalmanagement und eine standardisiert hohe Servicequalität.

Als fokussierte Universalbank strebt die Gruppe die Marktführerschaft in ausgewählten europäischen Regionen an. In Bayern, in Norddeutschland, Österreich und in Mittel- und Osteuropa wurde dieses Ziel bereits erreicht. Weitere selektive Expansionen in Europa sind vorstellbar.

Rückfragen: Peter N. Thier, Group Public Relations

Tel. +43 1 711 91 DW 57126

E-Mail: peter.thier@bankaustria.com