17.5.2001

China: Bank Austria schließt Exportkredite in Höhe von ATS 160 Mio ab

Unterzeichnungen anlässlich des China-Besuches von Bundespräsidenten Klestil
China ist wichtigster asiatischer Handelspartner Österreichs
Bank Austria verzeichnet 15prozentige Steigerungen im Exportfinanzierungsgeschäft

Die Bank Austria hat heute anläßlich des Arbeitsbesuchs des Herrn Bundespräsidenten Thomas Klestil acht Verträge für Exportfinanzierungen mit österreichischen Unternehmen unterzeichnet. Die Verträge haben einen Gesamtwert von rund 160 Mio Schilling (11,6 Mio Euro) und umfassen Finanzierungen im Bereich Gesundheitswesen, Abwasserentsorgung, Kunststofferzeugung sowie Spezialfahrzeugbau. China ist Österreichs wichtigster asiatischer Handelspartner.

Mit einem Marktanteil von etwa 60 Prozent ist die Bank Austria Österreichs größter Exportfinanzierer. Im vergangenen Jahr konnte sie das Volumen in diesem Bereich um 15 % auf rund 150 Mrd Schilling (11 Mrd Euro) steigern. Zehn Prozent, also rund 15 Mrd Schilling, erreicht alleine der Exportfinazierungsanteil mit China. Auch dieser konnte im Jahr 2000 deutlich erhöht werden.

Mit drei chinesischen Banken wurden nun Exportrahmenkreditabkommen sowie Kooperationsverträge zur Intensivierung der gegenseitigen Geschäftsaktivitäten in Österreich und in den CEE-Ländern unterzeichnet. Darunter die Bank of China, die größte Bank Chinas.

Die Bank Austria ist bereits seit 1985 mit einer Repräsentanz in Peking präsent und war damit die erste österreichische Bank mit einer Niederlassung vor Ort.

Rückfragen: Peter N. Thier, Group Public Relations

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