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7.5.2001

Bank Austria Osteuropa Monitor Polen: Anzeichen der Stabilisierung in Sicht

Polnische Wirtschaft stabilisiert sich auf niedrigem Niveau
Beschleunigung der Wirtschaftsdynamik erst im zweiten Halbjahr erwartet
Neu: regelmäßige Analysen unter dem Titel "Bank Austria Osteuropa Monitor"

Das Statistische Amt Polens hat eine Einschätzung über die wirtschaftliche Entwicklung der ersten drei Monate bekannt gegeben: Das Wirtschaftswachstum wird gestützt auf einem Anstieg der Industrieproduktion mit +2,4% für das erste Quartal erwartet. Der "Bank Austria Osteuropa Monitor" deckt sich mit dieser Einschätzung (Bruttoinlandsprodukt I/01: +2,3% ggü. Vorjahr) und deutet damit auf eine Stabilisierung der Wirtschaftsdynamik auf niedrigem Niveau. Für das laufende Quartal sind jedoch bisher keine eindeutigen Wachstumsimpulse erkennbar.

Polens Wirtschaft hat derzeit mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen: Seit dem 1. Quartal 2000 zeigt die Entwicklung eine deutliche Wachstumsabschwächung (siehe Grafik). Grund dafür ist vor allem die schwache Binnennachfrage, unter anderem als Folge der auf die Konjunktur drückenden Hochzinspolitik der Zentralbank. Zudem beginnt die Exportdynamik aufgrund der Konjunkturabkühlung in Westeuropa nachzulassen. Chefökonomin Marianne Kager: "Wir sehen aber Anzeichen einer Stabilisierung." Ausgehend von einer Belebung der Binnenkonjunktur erwartet die Bank Austria eine Beschleunigung der Wirtschaftsdynamik ab dem 3. Quartal 2001. Für das Gesamtjahr 2001 zeigt der Bank Austria Osteuropa Monitor deutlich stärker nach oben: die Volkswirte rechnen mit einem ein Anstieg des BIP um real +3,0%.

Die Bank Austria Volkswirtschaft analysiert die Länder Mittel- und Osteuropas auf täglicher Basis und kommentiert Veränderungen. Ab sofort stellt sie die interessantesten Kommentare unter dem Titel "Bank Austria Osteuropa Monitor" auch für die Presse und die breite Öffentlichkeit zur Verfügung. Zugänglich und archiviert sind die Analysen auch über das Internet: www.bankaustria.com

Rückfragen: Marianne Kager, Chefökonomin der Bank Austria

Tel. 711 91 DW 51950;

E-Mail: marianne.kager@bankaustria.com