24You

Das neue Internetbanking der Bank Austria.

OnlineBanking & BusinessNet

Das gewohnte Internetbanking für Privatkunden und Unternehmen

olbImgAlt Informieren Sie sich jetzt
MegaCard – gratis für alle zwischen 14 und 20 Jahren Informieren Sie sich jetzt ›
27.10.1997

Bank Austria/Creditanstalt-Gruppe:
Hervorragende Entwicklung in den ersten drei Quartalen:
Positive Effekte für Umtausch

Die Bank Austria/Creditanstalt-Gruppe hat auch im dritten Quartal 1997 ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Das Betriebsergebnis des Bank Austria-Konzerns belief sich nach neun Monaten auf 10,5 Milliarden Schilling und übertraf damit den rechnerischen Vergleichswert des Jahres 1996 um 23,5 Prozent. Damit wurde der bisherige sehr gute Geschäftsverlauf bestätigt, der sich auch in der erfreulich hohen Akzeptanz des noch laufenden Umtauschangebotes für CA-Aktionäre widerspiegelt. Die starke Resonanz bei CA-Aktionären, ihre CA-Aktien in Titel der Bank Austria zu tauschen, zeugt vom Vertrauen in das große Erfolgspotential der Bank Austria/CA-Gruppe. Die äußerst positiv verlaufende Integration der beiden Banken, die auch durch die zügige Zusammenführung der Kommerzbanken in den ost- und zentraleuropäischen Nachbarstaaten unter Beweis gestellt wird, trägt unterstützend zu dieser Einschätzung bei. Dabei wird das große Potential der neuen Gruppe in diesen Wachstumsmärkten immer wieder von internationalen Analysten hervorgehoben. Knapp zwei Wochen vor Ende der Umtauschfrist kann die Bank Austria daher eine äußerst zufriedenstellende Zwischenbilanz ziehen.

Betriebsergebnis nach drei Quartalen um 23,5 Prozent über Vergleichswert 1996

Die Betriebserträge der Bank Austria/CA-Gruppe wiesen von Jänner bis September 1997 gegenüber Jänner bis September 1996 eine Steigerung von 10,7 Prozent bzw. 3,1 Milliarden Schilling auf 31,9 Milliarden Schilling auf. Der größte Zuwachs stammte aus Finanzgeschäften, die um 1,4 Milliarden Schilling bzw. 57,7 Prozent auf 3,8 Milliarden Schilling zunahmen. Darin spiegelt sich die weiterhin lebhafte Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten wider, die vom Treasury und dem Wertpapierhandel der Bank Austria/CA-Gruppe ertragssteigernd genutzt werden konnte. Um nahezu ein Drittel (32,6 Prozent) legte die Position Erträge aus Aktien, Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen zu, die somit nach neun Monaten 2,5 Milliarden Schilling erreichte. Der Nettozinsertrag belief sich nach den ersten drei Quartalen auf 17,2 Milliarden Schilling und verringerte sich damit gegenüber dem Vergleichszeitraum um 1,1 Prozent.

Den Betriebserträgen von 31,9 Milliarden Schilling standen bei der Bank Austria/CA-Gruppe Betriebsaufwendungen von 21,4 Milliarden Schilling gegenüber, die damit um 5,3 Prozent über dem Vergleichswert des Jahres 1996 lagen. Die Personalaufwendungen beliefen sich dabei auf 12,4 Milliarden Schilling (plus 7,6 Prozent), der Sachaufwand auf 6,6 Milliarden Schilling (minus 3,2 Prozent), Abschreibungen und sonstige Betriebsaufwendungen auf 2,4 Milliarden Schilling (plus 21,5 Prozent).

Das Betriebsergebnis betrug daher nach drei Quartalen 10,5 Milliarden Schilling und lag damit um 23,5 Prozent über dem Vergleichswert von 1996.

Eine besonders günstige Entwicklung zeichnet sich nach neun Monaten des Geschäftsjahres 1997 für den Jahresüberschuß (nach Steuern, ohne außerordentliche Erträge aus Beteiligungsverkäufen) der Bank Austria/CA-Gruppe ab. Der Jahresüberschuß hat sich im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 1996 auf 5,1 Milliarden Schilling erhöht und weist damit eine Zuwachsrate von 46 Prozent auf.

Gutes Finish für Umtausch erwartet

Für die nächsten zwei Wochen, in denen bis einschließlich 3. November noch ein Umtausch von CA-Titeln im Verhältnis 1: 1 1/3 = 3:4 in Bank Austria-Titel möglich ist, rechnet die Bank Austria mit einer Fortsetzung der hohen Akzeptanz. Noch dazu ist davon auszugehen, daß manche Aktionäre den Umtausch erst kurz vor Ende der Umtauschfrist vornehmen werden. Alle Analysen renommierter Investmenthäuser gehen aufgrund der positiven Aussichten für CA-Aktionäre von einer hohen Umtauschbereitschaft aus. Dies umso mehr als zusätzlich zur Bank Austria-Vorzugsaktie ab 3. November auch die Stammaktie der Bank Austria als Fließhandelswert im Kreise der liquidesten Werte der Wiener Börse gehandelt werden wird.
Der Mitte November erscheinende nächste Aktionärsbrief wird neben detaillierten Zahlenangaben auch eine ausführliche Darstellung des Umtauscherfolges umfassen.