23.08.1999

Bank Austria Immofonds - größter Immobilienfonds Österreichs

  • Mit einem Börsekapital von über 2 Mrd. Schilling wird der neue Bank Austria Immofonds zum größten Immobilienfonds Österreichs
  • Kapitalerhöhung von 300 Millionen Schilling beschlossen - Bezugsfrist beginnt am 6. September 1999
  • Zwei Gewinnscheinserien stehen zur Auswahl

Die Bank Austria Treuhand AG hat heute, am 23. August 1999, mit Zustimmung der Gewinnscheininhaber die Zusammenführung der bisherigen Bank Austria-Immobilienfonds 1, 2, 3 und 5 zum neuen Bank Austria Immofonds beschlossen. Damit entsteht mit einem Nominalvolumen von rd. 840 Millionen Schilling und einer Börsekapitalisierung (per 23. August 1999) von 1,5 Mrd. Schilling der größte Immobilienfonds Österreichs. Mit 30. August 1999 wird der BA Immofonds erstmals an der Wiener Börse notieren.

Vorteile für Anleger - höhere Erträge und geringeres Risiko
Die sich aus der Zusammenlegung ergebenden Synergien sind unter anderem eine verbesserte Risikostreuung durch Erhöhung des Immobilienvermögens und daraus resultierend ein verstärkter Marktauftritt. Das ermöglicht auch eine verbesserte Mittelverwendung sowie eine effizientere Realisierung stiller Reserven. So wird nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Rendite für die Inhaber dieser Papiere weiter erhöht.

Der Bank Austria Immofonds investiert überwiegend in moderne Büro- und Geschäftsflächen in städtischen Ballungszentren. Seit 1999 ergänzen darüber hinaus auch Liegenschaften in Deutschland das permanent wachsende Immobilienportfolio. Mit großer Sorgfalt werden hier die Objekte sowie deren Mieter von den erfahrenen Immobilienmanagern der Bank Austria Treuhand ausgewählt. Für die Zukunft ist auch der Erwerb von Immobilien in weiteren EU-Ländern geplant.

Ausschüttende und thesaurierende Gewinnscheinserie - Börsenotierung am 30. 8. 1999
Um optimal sowohl auf die Bedürfnisse privater als auch institutioneller Anleger eingehen zu können, werden wie auch schon bisher verschiedene Gewinnscheinvarianten zur Auswahl stehen. Im Rahmen des Bank Austria Immofonds wird der Gewinnschein A, der die laufenden Fondsüberschüsse an seine Gewinnscheininhaber ausschüttet und der Gewinnschein B, bei dem die jährlichen Überschüsse thesauriert und somit steuerschonend im Fondsvermögen wiederveranlagt werden, angeboten. Ab 30. August 1999 notiert daher der Bank Austria Immofonds erstmals mit den Gewinnscheinen A (Ausschütter, WKN 076.750) und B (Thesaurierer, WKN 083.647) an der Wiener Börse.

Kapitalerhöhung von 300 Millionen Schilling beschlossen
Gleichzeitig mit der Zusammenlegung wurde eine Kapitalerhöhung in Höhe von 21,7 Millionen Euro (300 Millionen Schilling) beschlossen, woraus sich ein Bezugsverhältnis von 20 zu 7 ergibt. In der Bezugsfrist vom 6. September 1999 bis 24. September 1999 können die bisherigen Anleger im Rahmen der Ausübung ihrer Bezugsrechte die jungen Gewinnscheine zum begünstigten Bezugspreis von 13,15 Euro (= 180,95 Schilling) erwerben.

Nach Durchführung der Kapitalerhöhung mit einem Kurswert von rd. 540 Mio. Schilling ergibt sich für den nunmehr größten Immobilienfonds Österreichs eine Börsekapitalisierung von über 2 Milliarden Schilling.

Die Kapitalerhöhung auf einen Blick:
Beginn der Bezugsfrist: 6. September 1999
Emissionsvolumen: 21,7 Millionen Euro (300 Millionen Schilling)
Stückelung: rd. 3 Millionen Stückgewinnscheine
entspricht je einem Nominalanteil von 7,27 Euro
(rd. 100 Schilling)
Ausgabekurs: 13,15 Euro (= 180,95 Schilling)
Fondstyp: offener Immobilienfonds
Serie A: Gewinne werden ausgeschüttet
Serie B: Gewinne werden im Fonds wiederveranlagt

Rückfragen: Bank Austria, Öffentlichkeitsarbeit
Roman Jost
Tel. 711 91 DW 56150