24You

Das neue Internetbanking der Bank Austria.

BusinessNet

Das Internetbanking für Unternehmen

olbImgAlt Mehr erfahren
Jeder kann unsere Umwelt nachhaltig verbessern. Gehen Sie gemeinsam mit uns den Weg zu einer nachhaltigen Zukunft. #gemeinsamverändern. Mehr erfahren

Angstzustände, Einsamkeit, allgemeine Verunsicherung: Das sind derzeit die täglichen Begleiter vieler Menschen. Die Sicherheitsmaßnahmen zur Eindämmung des Virus verlangen viel von uns ab. Durch die körperliche Distanzierung wandern immer mehr Menschen in die virtuelle Welt ab – was leider Betrügern Türen und Tore öffnet. Hier ein paar Tipps, wie Sie sich schützen können.

Betrüger nehmen keine Rücksicht auf Alter, soziale Umstände oder Gesundheitszustand. Online-Betrüger agieren nach dem Motto „You can’t fool an honest man“, also zu Deutsch: „Wer sich betrügen lässt, hat es nicht anders verdient.“ Krisenzeiten sind deshalb besonders beliebt, weil es in diesen einfacher ist Menschen hinters Licht zu führen. 

Gesellschaft, Nähe, Gefühl von Zugehörigkeit

Betrugsmethode: Love Scam, Charity Scam, Neffentrick, falsche Erbschaft

Wie die Verbrecher vorgehen: Online Dating-Plattformen und soziale Medien sind ideale Tools für Betrüger. Sie gaukeln Interesse vor, geben sich als Verwandte aus und bitten um Geld. Aber auch per Mail ist man nicht geschützt davor. Sehr häufig verschicken Scammer falsche „Charity Mails“, in denen sie um Spenden bitten. Achten Sie immer auf den Absender. Fragen Sie genau nach und melden Sie solche Ereignisse im Zweifelsfall. Zahlen Sie kein Geld an fremde Personen und Organisationen, die Sie nicht genau kennen. 

Eine alte Dame sind in der Küche und telefoniert am Handy

Weiterhin möglichst effizient im Beruf sein

Betrugsmethode: Phishing, Malware, Ransomware, CEO-Fraud, Invoice Fraud

Wie die Verbrecher vorgehen: Besonders CEO-Frauds und Invoice-Frauds sind in den vergangenen Jahren beliebt geworden. Die Betrüger schicken dabei unter dem Namen des Firmenchefs eine zu zahlende Rechnung an Mitarbeiter des Unternehmens. Oft passiert es, dass diese überwiesen werden, da das Mail scheinbar direkt vom CEO gekommen ist. Vorsicht! Selbst wenn die Mail vermeintlich von Ihrem Chef kommt: Fragen Sie direkt bei ihm nach und achten Sie auf die Mailadresse des Absenders. Besonders häufig machen Scammer in solchen Nachrichten Zeitdruck, damit Mitarbeiter nicht auf die Idee kommen persönliche Rücksprache zu halten. Vorsicht ist übrigens auch bei Rechnungen geboten, die von vermeintlichen Partnern oder Lieferanten eintreffen. Auch fremde Zahlungsportale sind zu meiden.
Grundsätzlich gilt: Kein seriöses Portal verlangt von Ihnen Kennwörter oder Nutzungsdaten per Mail. Im Zweifelsfall achten Sie auf die Domain im Browser – ist diese korrekt? Fragen Sie sicherheitshalber in Ihrer IT-Abteilung nach. 

 

Ein Mann sitzt in der Küche vor dem Laptop, daneben schreibt ein Kind

Veränderung, finanzielle Alternativen

Betrugsmethode: Betrügerische Investment-Angebote

Wie die Verbrecher vorgehen: "Wollen Sie Bitcoin kaufen?" Angebote über telefonische Kontaktaufnahme, Mail oder Anzeigen in sozialen Medien werben mit vermeintlich sicheren und attraktiven Investments in Kryptowährungen. Meistens werden tatsächlich auch Kryptowährungen gekauft – allerdings landen diese dann nicht bei Ihnen als Kunden, sondern direkt bei den Betrügern. Lassen Sie bei neuartigen Investment-Vorschlägen Vorsicht walten und erkundigen Sie sich zuerst bei ausgewiesenen Profis.

Eine Bitcoin Münze

Das könnte Sie auch interessieren: