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17.03.2010

Ergebnis für das Geschäftsjahr 2009:
Bank Austria: 1,1 Milliarden Euro Nettogewinn trotz Marktturbulenzen

  • Betriebsergebnis um 10 Prozent auf neuen Rekordwert von 3,6 Milliarden Euro gesteigert
    • Operatives Kundengeschäft legt sowohl in Österreich als auch in CEE erneut zu
    • Betriebserträge um 6 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro gesteigert1
    • Handelsergebnis nach negativem Vorjahr mit 326 Millionen Euro wieder positiv 
    • Betriebsaufwendungen um 8 Prozent gesenkt, Cost/Income Ratio auf 49,9 Prozent verbessert
  • Risikovorsorgen steigen auf 2,3 Milliarden Euro, können aber aus dem operativen Geschäft abgedeckt werden
  • Sowohl Österreichgeschäft als auch CEE-Division schreiben Gewinn
  • Dank des Rekordergebnisses im operativen Kundengeschäft erreicht der  Konzernjahresüberschuss nach Abzug der Fremdanteile fast Vorjahresniveau (minus 4 Prozent)
  • Bank Austria bleibt mit 1,1 Milliarden Euro Nettogewinn ertragsstärkste Bank Österreichs
  • Core Tier 1-Quote nach Kapitalerhöhung ohne Staatshilfe auf 10 Prozent verbessert

Bank Austria Vorstandsvorsitzender Willibald Cernko: "2009 war ein schwieriges und herausforderndes Jahr mit außergewöhnlichen Belastungen. Unsere klare Ausrichtung auf das klassische Kundengeschäft war der stabilisierende Faktor in der Krise. Besonders hervorzuheben ist, dass wir im operativen Kundengeschäft mit einem Betriebsergebnis von 3,6 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert erreicht haben, zu dem sowohl das österreichische Kundengeschäft wie unsere CEE-Tochterbanken beigetragen haben. Daher können wir die deutlich erhöhten Risikokosten aus eigener Kraft mit den Erträgen aus dem operativen Geschäft mehr als abdecken, was einmal mehr die Risikotragfähigkeit und Profitabilität unseres breit aufgestellten Geschäftsmodells beweist Mit 1,1 Milliarden Nettogewinn bleiben wir die ertragsstärkste Bank des Landes. Und dank des Kapitaleinschusses unserer Mutter, der UniCredit Group, im 1. Quartal 2010, in Höhe von 2 Milliarden Euro ist die Bank Austria auch die eigenkapitalstärkste Großbank des Landes. Das gibt unseren Kunden Sicherheit und die Gewissheit, dass wir uns auch weiterhin voll auf unsere Kernaufgabe konzentrieren können, nämlich Unternehmen und private Haushalte in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa zu finanzieren."

1  Bei der Interpretation der GuV und v.a. bei der Bewertung der operativen Leistung der Bank ist  folgender Einmaleffekt zu berücksichtigen: Im Zuge des Verkaufs der Genussrechte an der B&C Stiftung kam es 2008 zu einer Sonderausschüttung in Höhe von 415 Mio Euro, die in der Position „Dividenden und ähnliche Erträge“ des Zinsüberschusses ausgewiesen wurde (im Folgenden: "B&C-Effekt")
 

IR Release download (PDF;  87 KB)
Tabellen (PDF; 205 KB)