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23.03.2011

Ergebnis für das Geschäftsjahr 2010:
Bank Austria: Nettogewinn von 747 Millionen Euro trotz nicht-operativer Abzüge in Höhe von 456 Millionen Euro

  • Operatives Ergebnis nach Kreditrisikoaufwand um 18 Prozent auf 1,6 Milliarden verbessert
    • Nachhaltige Erträge aus dem kommerziellen Kundengeschäft gegenüber Vorjahr deutlich gesteigert: Nettozinsertrag und Provisionsüberschuss mit 6 Prozent im Plus
    • Risikovorsorgen in Österreich und CEE um insgesamt 19 Prozent auf 1,8 Milliarden reduziert
  • Sowohl Österreichgeschäft als auch CEE-Division schreiben Gewinn
  • Nicht-operative Abzüge belasten das Ergebnis mit 456 Millionen Euro
    • Firmenwertabschreibung ATF Bank in Kasachstan in Höhe von 359 Millionen Euro dabei größter Einzelposten
  • Ergebnis vor Steuern sinkt aufgrund dieser Effekte um 14 Prozent, bereinigt um die Firmenwertabschreibung wäre es um 13 Prozent gestiegen
  • Konzernjahresüberschuss ohne Fremdanteile mit 747 Millionen Euro infolge der gestiegenen nicht-operativen Abzüge um 32 Prozent unter Vorjahr
  • Kapitalausstattung weiter verbessert: Gesamtkapitalquote steigt auf knapp über 12 Prozent, die Core Tier 1-Quote auf 10 Prozent
  • Auf Basis der hochwertigen Eigenkapital- und soliden Primärmittelausstattung startet Bank Austria neue Wachstumsinitiativen in Österreich und CEE

Bank Austria Vorstandsvorsitzender Willibald Cernko: "2010 war ein Jahr, das von zwei gegenläufigen Entwicklungen geprägt war: Einerseits der deutlichen Wiederbelebung des kommerziellen Kundengeschäfts und des erfreulichen weiteren Rückgangs der Risikovorsorgen sowohl in Österreich wie in Zentral- und Osteuropa, woraus sich im operativen Geschäft ein dickes Plus von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr ergibt. Demgegenüber stehen höhere nicht-operative Abzugsposten, wie die Firmenwertabschreibung der ATF Bank Kasachstan, die das gute Ergebnis im kommerziellen Geschäft unter dem Strich belasten. Sieht man von diesen Einmaleffekten ab und konzentriert sich auf das Wesentliche, fällt die Bilanz positiv aus: Die nachhaltigen Ertragskomponenten konnten deutlich zulegen, das Kundengeschäft zeigt eine klare Aufwärtstendenz und die Bilanzstruktur konnte ebenso verbessert werden wie unsere Kapitalausstattung. So sind die Kundenkredite nahezu zu 100 Prozent durch Kundeneinlagen und verbriefte Verbindlichkeiten gedeckt. Unsere exzellente Eigenkapitalausstattung wiederum, die bezogen auf das 'harte' Eigenkapital, also ohne Zurechnung von Hybrid- oder Partizipationskapital, die beste aller heimischen Großbanken ist, erlaubt es uns, die heimische Wirtschaft auch weiterhin offensiv mit Krediten zu unterstützen. So ist das Kreditvolumen im abgelaufenen Jahr in der Gruppe auf ein Gesamtvolumen von 130 Milliarden Euro gewachsen und in Österreich ist die Bank Austria nach wie vor der größte Kreditgeber auf Einzelinstitutsebene. Nach den Jahren der Konsolidierung und der Krise stehen damit die Zeichen wieder ganz klar auf Wachstum und zwar in Österreich ebenso wie in Zentral- und Osteuropa."

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