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14.03.2006

Aktionärsvereinbarung über Rolle der BA-CA in der UniCredit Group wird den zuständigen Organen der jeweiligen Parteien vorgelegt

  • BA-CA wird die Osteuropa-Sub-Holding der UniCredit Group
  • BA-CA für Markt mit mehr als 300 Millionen Menschen in 24 Ländern verantwortlich
  • Kapitalausstattung und Ergebnispotenzial steigen deutlich
  • Alle notwendigen Transaktionen innerhalb der Gruppe werden zu Marktkonditionen durchgeführt

Eine Aktionärsvereinbarung über die zukünftige Rolle der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) in der UniCredit Group steht kurz bevor: Die Vereinbarung basiert auf dem Ergebnis von Verhandlungen zwischen UniCredito Italiano S.p.A. (UniCredit), Bayerische HypoVereinsbank A.G. (HVB), BA-CA, der Privatstiftung zur Verwaltung von Anteilsrechten (AVZ-Stiftung) und dem Betriebsratsfonds der BA-CA. Die Vereinbarung, die den zuständigen Organen der jeweiligen Parteien vorgelegt wird, besagt, dass die BA-CA die Sub-Holding der UniCredit Group für das Osteuropageschäft wird. Sie ist für einen Markt mit mehr als 300 Millionen Einwohnern in 24 Ländern verantwortlich. Bislang waren es 100 Millionen Einwohner in 12 Ländern.

„Die neue UniCredit Group ist die erste echte europäische Bank. Die BA-CA übernimmt nun als Sub-Holding für die CEE-Region eine wichtige Rolle in unserer europäischen Gruppe. Wir sind klarer Marktführer in dieser Wachstumsregion. Und es ist unser Ziel, dass die BA-CA ihre Position auf diesen Märkten ebenso wie in Österreich ausbaut und die Wachstumschancen, die sich ihr bieten, konsequent nutzt“,  so Alessandro Profumo, CEO der UniCredit Group.

Erich Hampel, Vorstandsvorsitzender der BA-CA: „Die BA-CA wird deutlich gestärkt: Wir sind für eine der wichtigsten Wachstumsregionen der Welt verantwortlich. Das bietet uns enorme Chancen. Zudem steigt unsere Eigenkapitalausstattung beträchtlich und unser Ergebnispotenzial erhöht sich beträchtlich. Das heißt: Wir haben das Markpotenzial zu wachsen und die wirtschaftliche Kraft dazu. Ich betrachte dies als Garantieschein auf Wachstum.“

Die Einigung sieht vor, dass die sogenannte „Grundsatzvereinbarung“, die auch den „Bank der Regionen Vertrag“ einschließt, ersetzt wird. Diese Verträge sind im Jahr 2000 abgeschlossen worden und regeln die Aufgaben der BA-CA in der HVB Group. Nach dem Deal zwischen der HVB Group und der UniCredit Group im Jahr 2005 werden die Aktionäre nun die zukünftige Rolle der BA-CA in der UniCredit Group in einer neuen Vereinbarung definieren. Die Vertragsdauer beträgt 10 Jahre.

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