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01.08.2008

Ergebniszahlen1 zum ersten Halbjahr 2008: Bank Austria erzielt über 1 Milliarde Euro Nettogewinn im 1. Halbjahr

  • Osteuropa bleibt Wachstumstreiber: Ergebnis vor Steuern wächst um 36 Prozent
  • Zins- und Provisionsüberschuss wächst um 16 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro
  • Handelsergebnis mit besserer Tendenz, aber deutlich hinter dem sehr guten Vorjahr und nach wie vor negativ, was zur Gänze in der GuV-Rechnung ausgewiesen wird
  • Kostenentwicklung mit plus 9 Prozent voll im Griff, bereinigt um Konsolidierungseffekte2 durch Neuakquisitionen sogar auf Vorjahresniveau

Nach drei schwächeren Quartalen, die von der seit mittlerweile einem Jahr schwelenden Kreditmarktkrise beeinflusst waren, verzeichnete die zur UniCredit Group gehörende Bank Austria im zweiten Quartal wieder ein deutlich besseres Ergebnis. So lag das Ergebnis vor Steuern im 2. Quartal um 14 Prozent über jenem der Vorjahresperiode.

Dieser deutlich bessere Geschäftsverlauf im 2. Quartal spiegelt sich auch in dem Ergebnis der ersten sechs Monate wider: Lag der Periodenüberschuss ohne Fremdanteile nach dem 1. Quartal noch 23 Prozent hinter dem Vorjahr, liegt die Bank Austria nach dem ersten Halbjahr mit einem Periodenüberschuss ohne Fremdanteile von 1.062 Millionen Euro wieder fast auf Vorjahresniveau.

Ausschlaggebend für diese positive Entwicklung waren insbesondere das weiterhin starke Wachstum in Zentral- und Osteuropa (plus 36 Prozent beim Ergebnis vor Steuern), die sehr gute Kostenentwicklung und der Turnaround in der Division Markets & Investment Banking, die im 2. Quartal wieder ein positives Betriebsergebnis erzielte.



1 Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres bereinigt um den Einmaleffekt ASVG-Äquivalent. Erklärung: per 1. Mai 2007 wurde die Betriebsvereinbarung über das BA-CA Pensionsäquivalent (ASVG-Äquivalent) den veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst, was zur erfolgswirksamen Teilauflösung der diesbezüglichen Pensionsrückstellung im 2. Quartal 2007 i.d.H.v. 150 Millionen Euro führte.
2 Bereinigt um die konsolidierungsbedingten Kosteneffekte infolge der Akquisition der beiden Tochterbanken ATF in Kasachstan und der Ukrsotbank in der Ukraine.

IR Release download (PDF; 57 KB)
Bank Austria Zwischenbericht zum 30. Juni 2008 (959 KB)