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04.08.2006

Ergebniszahlen zum 1. Halbjahr 2006:
Bank Austria Creditanstalt steigert Betriebsergebnis um 49 Prozent

  • Betriebsergebnis der BA-CA erreicht 854 Millionen Euro
  • BA-CA verbessert sich in allen Geschäftsfeldern
  • Ergebnis nach Steuern steigt auf 1,3 Milliarden Euro – hier ist der Erlös aus dem Verkauf der HVB Splitska banka enthalten
  • Organbeschlüsse zur Übertragung der Beteiligungen in Zentral- und Osteuropa zwischen BA-CA und UniCredit gefasst: BA-CA übernimmt auch die Verantwortung für die Türkei

Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) hat ihr Ergebnis im ersten Halbjahr 2006 deutlich verbessert. Das Betriebsergebnis, also das operative Ergebnis der Bank, hat sich um 49,1 Prozent auf 854 Millionen Euro erhöht (1. Halbjahr 2005: 573 Millionen Euro). Das Ergebnis nach Steuern und Fremdanteilen beträgt 1.316 Millionen Euro (2005: 453 Millionen Euro). Hier ist der Erlös aus dem Verkauf der kroatischen Tochterbank HVB Splitska banka enthalten. Bereinigt um diesen Einmal-Effekt beträgt die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern  und Fremdanteilen 18,3 Prozent (2005: 13,7 Prozent). Die Cost/Income-Ratio hat sich auf 57 Prozent verbessert (2005: 61,9 Prozent).

BA-CA Vorstandsvorsitzender Erich Hampel: „Wir haben im ersten Halbjahr ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielt. Sehr erfreulich ist vor allem die Steigerung im operativen Geschäft. Die nachhaltige Ertragskraft der BA-CA hat sich weiter verbessert. Dies ist das Ergebnis einer klarenStrategie, die wir seit Jahren konsequent verfolgen: Wir konzentrieren uns voll auf unsere Kernmärkte in Österreich und Zentral- und Osteuropa.“

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Zwischenbericht zum 30. Juni 2006 (860 KB)