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02.05.2007

Ergebnis für das erste Quartal 2007*:
Neue Osteuropa-Töchter geben BA-CA erwarteten Wachstumsschub

  • Neue CEE-Töchter tragen wesentlich zur Ergebnissteigerung um 74 Prozent auf 535 Millionen Euro bei
  • BA-CA drückt Cost / Income Ratio von 57,3 Prozent auf 52,5 Prozent
  • Die BA-CA vergrößert Aktionsradius in CEE: 700 neue Filialen

Die Integration der neuen CEE-Beteiligungen haben der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) wie erwartet einen Wachstumsschub gegeben. Das Ergebnis nach Steuern ist im ersten Quartal 2007 um 73,8 Prozent auf 535 Millionen Euro gestiegen (Q1 2006: 308 Millionen Euro). Wie angekündigt hat die BA-CA im ersten Quartal zehn direkte und indirekte Beteiligungen der UniCredit und HVB in Zentral- und Osteuropa (CEE) übernommen; unter anderem die Beteiligung an der Yapi Kredi in der Türkei, die russische IMB, die kroatische Zagrebacka Banka oder die bulgarische Bulbank. Insgesamt erwirtschaftet die BA-CA nun schon knapp 50 Prozent des Ergebnisses in der Region CEE. Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern liegt bei16,9 Prozent  (Q1 2006: 17,9 Prozent). Die Cost/Income-Ratio ist auf 52,5 Prozent gesunken (2006: 57,3 Prozent).

IR Release download (PDF, 146 KB)
Tabellen (PDF, 140 KB)
Präsentation zum Ergebnis des ersten Quartals 2007 (PDF, 241 KB)
Bank Austria Creditanstalt Zwischenbericht zum 31. März 2007 (376 KB)

Da die Zahlen zum 1. Quartal 2007 bereits vorliegen, veröffentlicht die BA-CA ihr Ergebnis wegen der für den 3. Mai anberaumten Hauptversammlung bereits früher als ursprünglich geplant. Die Vergleichbarkeit der Quartale ist wegen der Sondereffekte im Jahr 2006 und der neuen Struktur der Gruppe im Jahr 2007 nur eingeschränkt möglich. Die Veröffentlichung des Quartalsberichts ist für den 9. Mai geplant.