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14.11.2011

Bank Austria Ergebnis für die ersten neun Monate 2011

Bank Austria trotz hoher Firmenwertberichtigungen weiter mit Gewinn – dank guter Eigenkapitalausstattung keine Kapitalmaßnahmen notwendig

  • Operative Leistung weiter verbessert:
    o Betriebsergebnis nach Kreditrisikoaufwand steigt um 8 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro
    o Kreditrisikokosten sinken in Österreich und in CEE um 21 Prozent auf rund 1 Milliarde
    o Kreditvolumen legt um 3 Prozent, Kundeneinlagen legen um 6 Prozent zu
  • Schwache Konjunkturaussichten und Staatsschuldenkrise führen zu hohen Einmalbelastungen des guten operativen Ergebnisses:
    o Die Abschreibungen um 60 Prozent auf griechische Staatsanleihen im zweiten und dritten Quartal belasten das Ergebnis mit insgesamt 304 Millionen Euro
    o Höhere Kapitalkosten und verringerte Ertragserwartungen aufgrund der
    Konjunkturentwicklung machen Firmenwertabschreibungen auf die Tochterbanken in Kasachstan und der Ukraine in Höhe von 650 Millionen Euro notwendig
    o Wie schon in der Vergangenheit hat die Bank damit entsprechend ihrem kaufmännisch vorsichtigen Ansatz das Risiko weiter reduziert und ihre konservative Bewertungsmethode konsequent fortgeführt
  • Nach der jüngsten Wertkorrektur sind sämtliche Firmenbeteiligungen in Zentral- und Osteuropa (CEE) mit durchschnittlich dem 1,2-fachen des Buchwerts bewertet, was eine sehr konservative Bewertung darstellt
  • Trotz dieser hohen Einmalbelastungen weist die Bank Austria mit rund 4,5 Millionen Euro auch nach neun Monaten ein positives Ergebnis aus
  • Bank Austria mit "harter" Kernkapitalquote Core Tier-1 von 10,42 Prozent bestkapitalisierte Großbank des Landes – keine Kapitalmaßnahmen notwendig

Bank Austria Vorstandsvorsitzender Willibald Cernko: "Unsere breite Diversifizierung über 19 Märkte in Österreich und Osteuropa sowie unsere feste Verankerung im kommerziellen Kundengeschäft haben sich in dem schwierigen Marktumfeld erneut als stabilisierende Faktoren erwiesen. Denn nur dank der guten operativen Performance weisen wir auch nach neun Monaten und trotz außergewöhnlicher Belastungen weiterhin ein positives Ergebnis aus.

Die hohen Einmalkosten sind zwei unterschiedlichen Entwicklungen geschuldet: So belastet die Abschreibung auf griechische Staatsanleihen in Folge der Staatsschuldenkrise unser Ergebnis mit insgesamt 304 Millionen Euro. Auf der anderen Seite nehmen wir aufgrund der Verunsicherung am Markt sowie der neuerlich gesenkten Konjunkturprognosen Firmenwertabschreibungen auf den Goodwill unserer beiden Tochterbanken in Kasachstan und in der Ukraine in Höhe von 650 Millionen Euro vor. Wie schon in der Vergangenheit haben wir damit einen kaufmännisch vorsichtigen Ansatz gewählt und reduzieren das Risiko weiter. So sind alle unsere Firmenbeteiligungen im Schnitt nur noch mit dem 1,2-fachen des Buchwerts bewertet, was eine konservative Bewertung darstellt. Denn der aktuelle Wert unseres gesamten Beteiligungsportfolios in Zentral- und Osteuropa liegt deutlich höher als die in der Bilanz ausgewiesenen Buchwerte, wie der aktuell abgeschlossene Werthaltigkeitstest zeigt.

Ungeachtet dieser einmaligen Effekte steht unser Haus grundsolide da und braucht weder Staatshilfe noch zusätzliche Kapitalmaßnahmen. Und – wie schon durch die gesamte Krise der letzten drei Jahre hinweg – erwarten wir auch zum Jahresende wieder ein positives Ergebnis."

Die Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)1
Der Nettozinsertrag, der mit einem Anteil von 64 Prozent aller Erträge weiterhin die wichtigste Ertragskomponente darstellt, blieb mit 3.376 Millionen Euro in den ersten neun Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahr stabil (1-9 2010: 3.379 Millionen Euro).

Der Provisionsüberschuss entwickelte sich schwächer und fiel mit 1.401 Millionen Euro um 5 Prozent niedriger aus als in der Vorjahresperiode (1-9 2010: 1.476 Millionen Euro), was auf die anhaltende Verunsicherung der Anleger zurückzuführen ist, die sich in schwächeren Umsätzen im Wertpapiergeschäft niederschlug.

Das Handelsergebnis2 belief sich nach den ersten neun Monaten auf 192 Millionen Euro, womit es um 1 Prozent unter der Vorjahresperiode lag (1-9 2010: 194 Millionen Euro).

In Summe blieben die Betriebserträge aus dem operativen Geschäft in den ersten neun Monaten mit 5.263 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres, was insbesondere auf die Verschlechterung der Nettozinsspanne und die unverändert gedämpfte Nachfrage am Markt zurückzuführen ist (1-9 2010: 5.289 Millionen Euro). 

Die Betriebsaufwendungen lagen mit 2.898 Millionen Euro um 6 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres, was einerseits auf die mit der Geschäftsausweitung in Zentral- und Osteuropa verbundenen höheren Investitionen zurückzuführen ist und andererseits auf die in diesem Jahr erstmals gebuchten Bankenabgaben in Ungarn und in Österreich, die mit 81 Millionen Euro immerhin rund 2,4 Prozentpunkte zusätzlicher Kostenbelastung verursachen (1-9 2010: 2.739 Millionen Euro).

Unter Berücksichtigung der Abgabe der HVB-Niederlassung in Wien (ehemalige CAIB) beläuft sich die Belastung aus der Bankenabgabe in Österreich in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf insgesamt 94 Millionen Euro. Die Bankenabgabe in Ungarn beträgt in den ersten neun Monaten
23 Millionen Euro.

Das Betriebsergebnis ging in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 7 Prozent auf 2.365 Millionen Euro leicht zurück, was einerseits auf das oben beschriebene deutlich schwächere Provisionsgeschäft und andererseits auf die zusätzlichen Kostenbelastungen aus den Bankenabgaben zurückzuführen ist (1-9 2010: 2.551 Millionen Euro).

Der Kreditrisikoaufwand fiel in den ersten neun Monaten 2011 mit 1.035 Millionen Euro um 279 Millionen Euro oder 21 Prozent deutlich niedriger aus als in der Vergleichsperiode des Vorjahres (1-9 2010: 1.314 Millionen Euro). Die Reduktion der Risikokosten konnte sowohl im österreichischen Kundengeschäft als auch in Zentral- und Osteuropa erzielt werden. In Österreich sank der Kreditrisikoaufwand um 18 Prozent auf 276 Millionen Euro (1-9 2010: 337 Millionen Euro), in CEE um 22 Prozent auf 759 Millionen Euro (1-9 2010: 977 Millionen Euro). Insgesamt gaben die Risikokosten (Kreditrisikoaufwand gemessen an den durchschnittlichen Kundenforderungen) im Vergleich mit dem Gesamtjahr 2010 von 144 Basispunkten (bp) auf 106 bp nach.

Das Betriebsergebnis nach Kreditrisikoaufwand, das als zentrale Kennzahl die Performance im operativen Geschäft darstellt, zeigt in den ersten neun Monaten dieses Jahres eine deutliche Verbesserung um 8 Prozent auf 1.330 Millionen Euro (1-9 2010: 1.237 Millionen Euro). Treiber dieser positiven Entwicklung waren die stabile Entwicklung des operativen Kundengeschäfts sowie die weiter gesunkenen Risikokosten.

Das Finanzanlageergebnis belief sich infolge der Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen als Beitrag zum Rettungspaket auf minus 147 Millionen Euro (1-9 2010: 60 Millionen Euro). Nachdem bereits im zweiten Quartal 130 Millionen wertberichtigt worden waren, wurden auf Basis der jüngsten Beschlüsse auf EU-Ebene im dritten Quartal weitere 174 Millionen Euro abgeschrieben. Die Abschreibungen beliefen sich damit in Summe auf 304 Millionen Euro. 

Das Ergebnis vor Steuern sank in den ersten neun Monaten dieses Jahres aufgrund dieses Einmaleffektes um 13 Prozent auf 1.035 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreswert (1-9 2010: 1.191 Millionen Euro). 

Das Ergebnis nach Steuern belief sich nach neun Monaten auf 782 Millionen Euro (1-9 2010: 945 Millionen Euro). Nach den Wertanpassungen auf die ukrainischen und kasachischen Tochterbanken sowie auf die russische Tochtergesellschaft CJSC UniCredit Securities (vormals ATON) in den ersten neun Monaten 2011 entsprechend einem kaufmännisch vorsichtigen Ansatz sank das Konzernergebnis nach Steuern auf 4,5 Millionen Euro (1-9 2010: 724 Millionen Euro).

Aus diesem Ergebnis errechnen sich folgende Finanzkennzahlen:
• Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern (ohne Firmenwertabschreibungen) beträgt 8,0 Prozent.
• Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern (ohne Firmenwertabschreibungen) beträgt 6,5 Prozent.
• Die Cost/Income-Ratio stieg leicht auf 55,1 Prozent.
• Die Risk/Earnings-Ratio (Kreditrisiko in Prozent des Zinsüberschuss) sank auf 29,3 Prozent      .
• Die Gesamtkapitalquote (bezogen auf alle Risiken) beläuft sich auf 12,31 Prozent (12/2010: 12,13 Prozent).
• Die Tier 1 Quote (bezogen auf alle Risiken) beträgt 10,75 Prozent (12/2010: 10,35 Prozent).
• Die Kernkapitalquote Core Tier 1 (bezogen auf alle Risiken) beläuft sich auf 10,42 Prozent (12/2010: 10,04 Prozent).

Francesco Giordano, Finanzvorstand der Bank Austria: "Die Eigenkapitalquoten bestätigen einmal mehr unsere sehr solide Kapitalausstattung. Abgesehen von der absoluten Höhe zeichnet uns aber vor allem die Zusammensetzung des Eigenkapitals aus: Denn wir haben kaum Hybridkapital und kein Partizipationskapital, was unser Eigenkapital auch unter den neuen, strengeren Eigenkapital¬vorschriften nach Basel III praktisch zur Gänze anrechenbar macht. Das heißt, wir erfüllen bereits die neuen Kapitalerfordernisse."

Die Divisionen im Detail
Die Bank Austria weist ihr Ergebnis in vier Divisionen aus: Privatkunden & Klein- und Mittelbetriebe, Private Banking, Corporate & Investment Banking (CIB) und die CEE Banking Division. Dazu kommt das Corporate Center.

Die Division Privatkunden & Klein- und Mittelbetriebe hat in den ersten neun Monaten 2011 das Ergebnis vor Steuern um 48 Prozent auf 61 Millionen Euro gesteigert (1-9 2010: 41 Millionen Euro). Auf Basis der soliden Entwicklung im operativen Kundengeschäft hat dazu vor allem der deutlich niedrigere Risikoaufwand beigetragen, der gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent auf 158 Millionen Euro (1-9 2010: 207 Millionen Euro) gesunken ist. Die Cost/Income-Ratio beläuft sich aktuell auf 76,1 Prozent (1-9 2010: 72,9 Prozent).

Die Division Private Banking konnte in den ersten drei Quartalen 2011 den Nettozinsertrag steigern, aber der Provisionsüberschuss blieb aufgrund der anhaltenden Verunsicherung und der damit einhergehenden Zurückhaltung der Anleger deutlich unter dem Wert des Vorjahres. Insgesamt steigerte die Division das Ergebnis vor Steuern gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent auf 31 Millionen Euro (1-9 2010: 27 Millionen Euro). Die Cost/Income-Ratio betrug 70,5 Prozent (1-9 2010: 72,9 Prozent).

Die Division Corporate & Investment Banking (CIB) erzielte in den ersten neun Monaten dieses Jahres ein Ergebnis vor Steuern von 373 Millionen Euro, das damit um 5,4 Prozent unter dem Wert der Vorjahresperiode (1-9 2010: 395 Millionen Euro) lag. Einem Plus im operativen Geschäft von knapp 2 Prozent und den um 10 Prozent gesunkenen Risikokosten stehen nicht-operative Abzugsposten und Restrukturierungskosten bei Auslandstöchtern gegenüber. Die Cost/Income-Ratio lag bei 35,6 Prozent (1-9 2010: 34,2 Prozent).

Die Division CEE kann auch nach neun Monaten auf eine überaus starke Performance zurückblicken. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich auf 1.134 Millionen Euro, was einer deutlichen Steigerung gegenüber der Vorjahresperiode von 22 Prozent entspricht (1-9 2010: 931 Millionen Euro). Dazu trugen das gute operative Kundengeschäft in Kombination mit hoher Kostendisziplin, was in den um 2 Prozent höheren Betriebserträgen seinen Niederschlag findet, ebenso wie die um 22 Prozent deutlich niedrigeren Kreditrisikokosten. Die Cost/Income-Ratio lag bei 46,1 Prozent (1-9 2010: 45,2 Prozent).

Die Bank Austria steuert als Subholding der UniCredit die Region Zentral- und Osteuropa. Ihr Bankennetzwerk umfasst mehr als 2.700 Filialen und rund 51.000 Mitarbeiter3 in 18 Ländern. Die Gruppe sieht sich unverändert als langfristiger Investor in dieser Region und will in den nächsten Jahren ihre führende Marktposition durch nachhaltiges, organisches Wachstum ausbauen.

Analog zur weltweiten Konjunkturverlangsamung haben sich in den vergangenen Monaten auch die Wachstumsaussichten Zentral- und Osteuropas eingebremst. Trotzdem soll die Region in den nächsten beiden Jahren um 3,4 bzw. 4,2 Prozent zulegen und damit doppelt so schnell wie die Eurozone wachsen. Für heuer wird mit einem regionalen BIP-Wachstum von 4,1 Prozent gerechnet.

Auf mittlere Sicht sind die Perspektiven der Türkei sowie der GUS-Staaten am besten, gefolgt von den Ländern Zentraleuropas. Die Dynamik Südosteuropas hinkt im Vergleich dazu etwas hinterher, in diesen Märkten wird die wirtschaftliche Entwicklung nach 2012 wieder an Tempo aufnehmen.

"Ein solides Kundengeschäft, hohe Kostendisziplin und ein geringerer Risikoaufwand haben es uns möglich gemacht, das Vorsteuerergebnis im Osteuropageschäft kräftig zu steigern. Unser breit diversifiziertes Bankennetzwerk in der Region erweist sich damit einmal mehr als ein stabilisierender Faktor in einem weiter fordernden, wirtschaftlichen Umfeld. Obwohl sich die Vorzeichen jüngst eingetrübt haben, sehen wir unverändert großes Potenzial in Zentral- und Osteuropa", sagt Gianni Franco Papa, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bank Austria und Vorstand der CEE Division.

Die Bilanz
Die Bilanzsumme der Bank Austria belief sich zum 30. September 2011 auf 197,7 Milliarden Euro und war damit um 2,4 Prozent höher als zum Jahresultimo 2010 (31.12.2010: 193,0 Milliarden Euro).

Auf der Aktivseite waren die Kundenforderungen per Ende September mit 131,1 Milliarden Euro um 2,7 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (30.9.2010: 127,7 Milliarden Euro). Die Forderungen an Kreditinstitute stiegen deutlich auf 27,6 Milliarden Euro (30.9.2010: 20,7 Milliarden Euro).

Auf der Passivseite stiegen die Kundeneinlagen um 5,7 Prozent auf 103,2 Milliarden Euro (30.9.2010: 97,7 Milliarden Euro) und die verbrieften Verbindlichkeiten um knapp 3 Milliarden Euro auf 30,6 Milliarden Euro (30.9.2010: 27,9 Milliarden Euro). Die Primärmittel, also die Summe aus den beiden Positionen, belaufen sich auf 133,8 Milliarden Euro bzw. 67,7 Prozent der Bilanzsumme. Damit waren die Kundenforderungen zu 102 Prozent durch das Primärmittelaufkommen gedeckt.

Die Loan/Deposit-Ratio, also das Verhältnis von Krediten zu Einlagen, verbesserte sich gegenüber dem Jahresultimo auf 127 Prozent (30.9.2010: 130 Prozent).

Das Eigenkapital beträgt 17,3 Milliarden Euro (31.12.2010: 17,5 Milliarden Euro).  
 
Die Eigenmittelquoten per 30. September 2011 blieben im Vergleich zum Jahresultimo 2010 unverändert hoch. Die Tier 1 Quote bezogen auf das Kreditrisiko beläuft sich auf 12,03 Prozent (31.12.2010: 11,68 Prozent). Die Tier 1 Quote bezogen auf alle Risiken beträgt 10,75 Prozent (31.12.2010: 10,35 Prozent) und die Kernkapitalquote ohne Hybridkapital – Core Tier 1 bezogen auf alle Risiken beläuft sich auf 10,42 Prozent (31.12.2010: 10,04 Prozent).

Der Personalstand der Bank Austria Gruppe inklusive der bei Tochtergesellschaften4 der UniCredit Gruppe in Österreich beschäftigten MitarbeiterInnen beläuft sich zum 30. September 2011 auf 62.390 MitarbeiterInnen [FTE] (30. September 2010: 62.377 MitarbeiterInnen). Davon waren 10.924 Vollzeitarbeitskräfte (FTE) in Österreich und 51.466 in den CEE-Ländern beschäftigt.

 

  Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, werden die Vorjahreswerte bereinigt dargestellt. Die UniCredit CAIB AG wurde im Juni des Vorjahres an die UniCredit Bank AG, München verkauft, die Bank Austria Global Information Services GmbH mit 30.06.2011an die UniCredit Global Information Services, Mailand.
2   Unter der Position „Handelsergebnis“ wird auch die Erfolgsbeteiligung an der Markets-Einheit der UniCredit CIB-Division gebucht, die aus dem Verkauf der CAIB resultiert.
3   Zahlen ohne Polen
4   Administration Services (nunmehr UniCredit Business Partner), Pioneer Investments Austria, WAVE (nunmehr integriert in UGIS), UniCredit Leasing und UniCredit CAIB wurden konzernintern übertragen.

 

 Tabellen (PDF; 575 KB)
 Ad-hoc-Release download (PDF; 252 KB)

Rückfragen: Bank Austria Corporate Relations
Günther Stromenger
Tel. +43 (0) 50505 - 57232
mailto:guenther.stromenger@unicreditgroup.at