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Selbst in Österreich, dem Land der Familienunternehmen, ist ein Unternehmen wie Pöttinger die Ausnahme - denn Firmen mit tausenden Mitarbeitern, die auf 150 Jahre Erfolgsgeschichte zurückblicken können und dabei in der vierten Generation geführt werden, sind selten.
Mehr als 350 Millionen Euro Jahresumsatz, 90 Prozent Exportanteil, 1800 Mitarbeiter weltweit aus 30 Nationen: Die Zahlen von Pöttinger Landtechnik können sich sehen lassen. Die bald 150-jährige Firmengeschichte begann mit der Entwicklung einer Futterschneidemaschine durch Franz Pöttinger, sein Sohn fertigte Mühlen, Pressen und Häcksler. Richtig los ging es in der dritten Generation: 1963 stieg Pöttinger dank einer revolutionären Neuentwicklung der Heubeladung zum führenden Ladewagenhersteller der Welt auf. Heute steht das Unternehmen als Spezialist für Grünland, Boden und Saat auf soliden Beinen, das Produktangebot reicht von kleinsten Geräten zur Nutzung im alpinen Bereich bis zu riesigen Maschinen für Großbetriebe. Nach wie vor ist Pöttinger Weltmarktführer bei Ladewagen sowie internationaler Vorreiter bei Mähwerken und in der Mulchsaattechnik. Auch in der Bodenbearbeitung wurden zuletzt viele Neuerungen auf den Markt gebracht.

In den Anfangstagen nur in Österreich aktiv, vertreibt heute das internationale Unternehmen seine Produkte von Nordamerika bis Neuseeland. Auch im Geschäftsjahr 2017/2018 wurde die Erfolgsstory abermals um ein Kapitel reicher: 354 Millionen Euro Umsatz entsprechen einer Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr und bedeuten ein neues Allzeithoch. Der Erfolg hat dabei viele Väter, sagt Gregor Dietachmayr, Sprecher der Geschäftsführung Pöttinger Landtechnik: "Es gibt mehrere bedeutende Faktoren, die für den Unternehmenserfolg verantwortlich sind. Zuerst sind es die Menschen bei Pöttinger - einerseits die Unternehmerfamilien, wo insbesondere die vierte Generation, Heinz und Klaus Pöttinger, verantwortlich für die Entwicklung der vergangenen 25 Jahre zeichnen. Dazu gehören aber auch die engagierten und bestens ausgebildeten Mitarbeiter, die Teil der großen Familie Pöttinger sind und oftmals selbst aus dem landwirtschaftlichen Umfeld stammen oder sogar im Nebenerwerb tätig sind." Darunter sind traditionell auch viele Lehrlinge: Ab September wird der 1000. Lehrling erwartet. 

Verständnis des Geschäftsmodells wichtig

Wie Pöttinger Landtechnik-Geschäftsführer Wolfgang Moser sagt, erwartet er von einer Bank ein umfassendes Verständnis der Branchenspezifika und des Geschäftsmodells des Kunden als Basis für eine bedarfsorientierte Angebotserstellung und eine möglichst treffsichere Bonitätsbeurteilung. Aber auch eine offene und transparente Kommunikation sowie exzellent auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmte und wettbewerbsfähige Angebote sind besonders wichtig, sagt er: "Wir investieren relativ viel Zeit in die strukturierte Weitergabe von Unternehmensinformationen an unsere Bankpartner und erwarten uns daraus einen gewissen Mehrwert." Dabei geht es nicht nur um den Faktor Kosten, meint Moser: 

»Nur billig ist definitiv zu wenig. Wir erwarten maßgeschneiderte Lösungen, die auch eine gewisse Flexibilität des Bankpartners vor allem hinsichtlich der Ausgestaltung der Produkte erfordern«
Wolfgang Moser, Geschäftsführer

In der UniCredit Bank Austria hat der Landmaschinenspezialist einen zuverlässigen und berechenbaren Partner gefunden sagt der Geschäftsführer - und die erfolgreiche Partnerschaft wird auch in Zukunft weitergeführt.

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