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Seebachtal

Im Seebachtal bei Mallnitz lässt sich die unberührte Wildnis des Nationalparks erleben: Bergurwald und Bartgeier, die größte Gamspopulation im Nationalpark und eine Landschaft, die mit Wasserfällen und Felswänden an kalifornische Dimensionen erinnert.

Ausgangspunkt der Führung ist um 09.00 Uhr das Besucherzentrum Mallnitz -  eine alte ehrwürdige Villa mit einem neuen Ausstellungs-, Cafe- und Shop-Bereich, die sich als perfekte Anlaufstelle und Ausgangspunkt für sämtliche Angebote des Nationalparks in Mallnitz eignet. Von dort aus geht es in das Seebachtal, wo das Naturdenkmal „Stappitzer See“ durch seine landschaftliche Schönheit besticht. 

3 Wanderer im Nationalpark Hohe Tauern

Wildnis hautnah

Der Blick in das hintere Seebachtal zeigt uns schon die Wildnis des Tales, welches insgesamt 12 km lang ist und in die Hochalmspitze (3.360 m) gipfelt. Der Fußmarsch beginnt bei der Schwußner Hütte (1.300 m), eine im Sommer bewirtschaftete Jausenstation, die gerne als Einstiegstour von allen Gästen in Mallnitz erwandert wird.

Ab der Schwußner Hütte führt uns ein alter Viehtriebsteig in das Tromkar zur Tromhütte (1.790 m), die dem Nationalpark als Beobachtungshütte dient. Im schon seit 25 Jahren nicht mehr bejagten Ruhegebiet „Trom“ können ganztägig Hirsche, Gämsen und vielleicht auch Steinadler und Bartgeier beobachtet werden. Interessant ist mittlerweile, dass die Hirsche auch in den Wintermonaten das Kar nicht mehr verlassen, denn die Ruhe ist ihnen wichtiger als ausreichend Nahrung, die in den Wintermonaten überall spärlich ist. 

Ein Reh im Nationalpark Hohe Tauern

Wildtierbeobachtung und Stärkung

Bei einer kleinen Stärkung nach Jägerart kann man schon mit den Ferngläsern die Suche nach den Wildtieren beginnen. Meistens werden sogar Wetten abgeschlossen, wer als Erster eine Entdeckung macht. Die Nationalpark Rangerinnen und Ranger sind dabei ausgenommen, die kennen ihr Revier natürlich wie ihre Westentasche und wissen auch ganz genau, wo sich die Tiere aufhalten.
Es ist schon ein ausgesprochen erhebendes Gefühl, Wildtiere in freier Wildbahn beobachten zu können. Das ist Natur pur und sollte in allen Nationalparks weltweit möglich sein.

Beim Abstieg zur Schwußner Hütte wird das Erlebte verarbeitet und müde, aber zufrieden kann man einen Einkehrschwung riskieren. Der Hüttenwirt freut sich immer über Besucher.

Die Führung endet um ca. 14:00 Uhr.

© Fotos: Nationalpark Hohe Tauern - Ruth Brozek, Martin Steinthaler

AUF EINEN BLICK
  • Termine: 
    Derzeit keine Termine im Angebot
  • Charakteristik:
    Mittelschwere Wanderung für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren
  • Ausrüstung:    
    Stabiles Schuhwerk, warme und wetterfeste Kleidung, Rucksack mit Getränk und Jause
  • Treffpunkt:    
    09:00 Uhr beim Besucherzentrum Mallnitz
  • Kosten:    
    EUR 55,00 für Erwachsene, EUR 48,00 für Kinder - inkl. Verpflegung
  • Teilnehmerzahl:    
    max. 8 Personen
  • Schlechtwetter Alternative: 
    Alternatives Tagesprogramm mit den Nationalpark Rangern. 
  • Empfehlung:
    Anreise am Vortag mit den ÖBB direkt in den Nationalpark Hohe Tauern mit ICE-Bahnhof Mallnitz-Obervellach
  • Vermittlung Unterkunft:
    Tourismusverband Mallnitz, Tel.Nr. 04824 2700-40
  • Anmeldung und Information:
    Nationalparkverwaltung Kärnten
    Tel.Nr. 04825 6161
    E-Mail: nationalpark@ktn.gv.at

BUCHUNG:

Bitte buchen Sie dieses Erlebnis auf der Website des Nationalpark Hohe Tauern Kärnten unter Eingabe des Passwortes Bank2021austria?

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Nationalpark Hohe Tauern Dorfersee

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  • Hohe TauernSmaragde und Kristalle (Bramberg am Wildkogel, Salzburg), König der Lüfte (Rauris, Salzburg), Auf der Alm – Zwischen Himmel und Erde (Hüttenschlag, Salzburg), Haus der Steinböcke (Heiligenblut, Kärnten), Besucherzentrum Mallnitz (Mallnitz, Kärnten), Nationalparkhaus Matrei i. O. für den Audioguide (Matrei, Tirol) 
  • Kalkalpen: Nationalpark Besucherzentrum Ennstal (Reichraming), Nationalpark Panoramaturm Wurbauerkogel (Rosenau) 
  • Thayatal: Nationalparkhaus (Hardegg) 
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