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Eine Exportquote von 100 Prozent? Ja, das gibt es in Österreichs Industrie - etwa bei Hirschmann Automotive mit Sitz in Rankweil in Vorarlberg. Das Hightech-Unternehmen, zu dessen Kunden neben den führenden Pkw- Herstellern der Welt auch Luft- und Raumfahrkonzerne gehören, erwirtschaftet jeden Cent seines Umsatzes außerhalb der Landesgrenzen Österreichs. Und dieser Umsatz kann sich sehen lassen: 2017 stieg er um 13 Prozent, auf 340 Millionen Euro. Heute zählt Hirschmann Automotive mit dem Hauptquartier im Ländle und Werken in Rankweil, China, Mexiko, Rumänien, Tschechien und Marokko zu den absoluten Technologieführern in der Branche.

Die Geschichte von Hirschmann begann in der Nachkriegszeit mit Fernsehantennen, 1997 übernahm der deutsche Konzern Rheinmetall den - inzwischen auf Sat-Schüsseln spezialisierten - Familienbetrieb. Unterschiedliche Welten, deren Philosophien wie so oft, auch in diesem Fall nicht unter einen Hut zu bringen waren. Erst einige Jahre später, mit der Übernahme des Unternehmens durch F & R Industriebeteiligung des Vorarlberger Fruchtsaftproduzentenfamilie Rauch im Jahr 2003 konnten die Weichen auf nachhaltiges Wachstum gestellt werden. Was auch bestens gelang: Selbst die Finanzkrise ging an Hirschmann Automotive praktisch unbemerkt vorbei - und als der Pkw-Absatz wieder nach oben kletterte, setzte das Unternehmen zum Sprung an. Seit 2012 wächst der Umsatz kontinuierlich über dem Gesamtmarkt.

Erfolgreich durch den Fokus auf Hightech und Qualität

Die Grundlage für den langfristigen Unternehmenserfolg von Hirschmann Automotive ist wohl eine herausragende Stellung als Partner für individuelle Lösungen, die für Zuverlässigkeit und Performance unter extremsten Bedingungen in hoch beanspruchten Bereichen im Fahrzeug stehen", sagt Thomas Mayer, CFO Hirschmann Automotive. "Durch die Erfüllung der globalen Anforderungen unserer Kunden konnten und werden wir weiterhin ein hohes Wachstum erzeugen. Auch unsere rund 5.500 Mitarbeiter zählen zu unseren strategischen Erfolgsfaktoren", so der CFO weiter. "Denn nur gemeinsam mit ihnen können wir die Werte Leidenschaft, Zusammenhalt und Zielorientierung verfolgen - und dies macht uns stark. Unser zukünftiges Wachstum sichern wir durch die Erweiterung unserer Kundenbasis, aber auch das laufende Erkennen von Technologien und globalen Trends ab. Deshalb hat sich Hirschmann auf Elektro- und Hybridtechnologien spezialisiert und gezielt Produkte für den Wachstumsmarkt entwickelt. Der Elektrofahrzeugmarkt wächst weltweit stetig, allen voran in China." Unternehmen, die über die Grenzen Österreichs hinaus tätig sind, verlangen auch von ihrer Hausbank internationales Know-how. Bei Hirschmann Automotive mit einer Exportquote von 100 Prozent und prominenten Kunden von Audi über Tesla bis VW sind die Ansprüche besonders hoch: 

»Unsere Erwartung an Bankpartner ist eine langfristige und vertrauensvolle Partnerschaft, in guten wie auch in schwierigen Zeiten«
»Unsere Kundenbeziehung mit der UniCredit Bank Austria ist durch persönliche Betreuung vor Ort und deshalb durch schnelle Reaktionszeiten geprägt.«
Thomas Mayer, CFO Hirschmann Automotive

Äußerst wichtig ist die fachlich fundierte Unterstützung des Bankpartners zudem bei Investitionen im Ausland - denn das Investitionsvolumen von Hirschmann Automotive stieg allein im Vorjahr von 60 auf rund 100 Millionen Euro.

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