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Immobilien als sicherer Hafen

Der Immobilienkonzern S IMMO AG zeichnet sich auch in stürmischen Zeiten durch Stabilität aus. Ein Pfeiler ist die Partnerschaft mit der Bank Austria.

Natasche Blauensteiner, Leitung Finanzierung & Treasury S Immo AG und Friedrich Wachernig, Vorstand S Immo AG, mit Reinhard Madlencnik, Head of Real Estate, UniCredit Bank Austria (v.l.)

Foto: Natascha Blauensteiner, Leitung Finanzierung & Treasury S Immo AG und Friedrich Wachernig, Vorstand S Immo AG, mit Reinhard Madlencnik, Head of Real Estate, UniCredit Bank Austria (v.l.)

Für viele Vermieter von Gewerbeimmobilien stellt die Pandemie eine besondere Herausforderung dar. Nicht so für die S IMMO AG: Das Unternehmen investiert auf stabilen Märkten in Österreich, Deutschland und CEE und hat knapp ein Drittel seines rund 2,4 Milliarden Euro umfassenden Portfolios auf den von Mietausfällen nicht betroffenen Sektor Wohnen konzentriert. Aber auch die meisten Gewerbeimmobilien erfreuen sich bester Auslastung.  „Generell machte sich unser diversifiziertes Portfolio in dieser herausfordernden Zeit sehr bezahlt, da nicht alle Standorte und Assetklassen gleichermaßen betroffen waren. Der Wohnsektor zählt im Gegenteil sogar zu den Profiteuren der Krise, im Bürobereich waren die Auswirkungen sehr überschaubar, im Handel ist die Situation je nach Branche und Standort verschieden“, erzählt Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG.

Etwas Nachsicht mit säumigen Mietern kann sich das Unternehmen leisten – die seit 1987 an der Wiener Börse notierte S IMMO AG ist einer der solidesten und zuverlässigsten Immobilienkonzerne Europas, dessen Erfolgsgeschichte selbst durch die Pandemie nicht unterbrochen werden konnte.

Stabilität ist auch bei den Beziehungen zu den Bankpartnern das A und O: „Als langfristiger Investor, wie wir es sind, ist Banking vor allem eine Vertrauenssache: Zuverlässigkeit und verbindliche Zusagen, partnerschaftliche Zusammenarbeit in allen Zeiten – auch in wirtschaftlich turbulenten – sind Grundvoraussetzungen für eine gute Bank-Kunden-Beziehung“, betont Natascha Blauensteiner, Leitung Finanzierung & Treasury der S IMMO AG.

„Weitere wesentliche Erwartungen an unsere Bankpartner sind Know-how über unser Geschäftsmodell, Flexibilität, rasche Entscheidungen, maßgeschneiderte Finanzierungslösungen und das Ohr am Puls des Kunden. Wir haben gerade gemeinsam mit der Bank Austria unseren laufenden Investitionskredit für unsere Büroimmobilie The Mark in Bukarest in einen langfristigen Green Loan umstrukturiert“, führt Blauensteiner weiter aus. „Es ist der erste Grüne Kredit für die S IMMO AG und es freut uns, einen kompetenten und erfahrenen Partner an der Seite zu haben.“ Auch hat die S IMMO AG als erstes Immobilienunternehmen in Österreich einen Green Bond mit Unterstützung der Bank Austria begeben. Die logische Weiterführung des jahrelangen Engagements in Sachen Nachhaltigkeit – und das Interesse der Investoren bestätigt den Fokus auf moderne, energieeffiziente Gebäude mit höchsten Umweltstandards.
 

DREI FRAGEN – DREI ANTWORTEN

Welche Trends sind im Immobilienbereich aufgrund der Pandemie feststellbar?
Die Spreu trennt sich immer mehr vom Weizen: Top-Objekte in den besten Lagen werden immer nachgefragt sein, auch wenn es sich um Hotels oder Büros handelt, die aufgrund der Pandemie naturgemäß stärker gelitten haben. Die niedrigen Zinsen sowie der Mangel an Anlagealternativen sprechen ebenfalls für Immobilien. 
Die besten Karten haben daher im aktuellen Umfeld jene Investoren, die auf krisenbewährte Assetklassen wie Wohnen, Logistik und auf sehr gute Bürolagen setzen, welche weiterhin stabile Mieterträge garantieren.
 

Nachhaltigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung – wie reagieren Immobilienunternehmen auf diese Entwicklung?
Im Gewerbeimmobilienbereich ist „Green Building“ heute bereits Standard, hier zählen österreichische Unternehmen zu den Pionieren, was sich langfristig bezahlt macht. Auch im Wohnbereich wird sich Nachhaltigkeit durchsetzen, denn energieeffiziente Gebäude mit den allerhöchsten Umweltstandards sind nicht nur für das Klima gut, sondern werden auch von Mietern sowie von Käufern stärker nachgefragt. 
 

Wie haben Sie persönlich die Pandemie erlebt? Was war die größte Herausforderung?
Ich habe versucht, jeder Phase etwas Positives abzugewinnen: Zum Beispiel im Sommer auf dem Balkon zu arbeiten oder die Vorteile des konzentrierten Arbeitens im Home-Office zu nützen. Als Immobilienexperte konnte ich auch ein Jahr lang den ultimativen Praxistest einer „gemischt genutzten Immobilie“ durchführen. So gut meine Wohnung dabei aber auch abschnitt, freue ich mich jetzt aber schon wieder sehr auf persönliche Treffen mit Kunden sowie mit Kolleginnen und Kollegen.