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Erfolge mag man eben

Manner konzentriert sich beim Export auf Nachbarländer – das machte sich bezahlt. Schwerpunkte setzt das Traditionsunternehmen bei Nachhaltigkeit.

Manner

Foto: Susanne Wendler, Mitglied des Vorstandes Unternehmerbank, UniCredit Bank Austria AG, mit Vorstand Albin Hahn, Vorstand für Finanzen und Personal, Josef Manner & Comp. AG sowie Michael Kaltenbeck, Stadtdirektor Wien Großkunden, UniCredit Bank Austria AG (li.).

Heute werden pro Sekunde zwei Packungen Manner-Schnitten irgendwo auf der
Welt vernascht. Seit mehr als 120 Jahren gibt es das Traditionsunternehmen Manner: Die fünffach-geschichtete Waffel mit der Schokocreme wurde bereits im Jahr 1898 erfunden. Am 1. März 1890 gründete Josef Manner die „Chocoladenfabrik Josef Manner“ in Wien-Hernals. Wenig später folgte die Erfindung der rosa verpackten Schnitte, die bis heute nach dem Originalrezept hergestellt wird, inzwischen aber mit Fokus auf Nachhaltigkeit: 2012 hat das inzwischen längst global aufgestellte und an der Wiener Börse notierte Unternehmen Manner beschlossen, den gesamten Bedarf für Markenprodukte aus dem Haus auf nachhaltigen Kakao umzustellen, heuer wurde das Ziel erreicht. Die Umstellung erfolgte Schritt für Schritt, zusammen mit den Partnern UTZ und FAIRTRADE.

Dass die Schnitte auch in herausfordernden Zeiten erfolgreich bleibt, ist die Folge dieses Bekenntnisses zu Qualität, Nachhaltigkeit und dem Gütesiegel „Made in Austria“, sagt Albin Hahn, Vorstand für Finanzen und Personal, Josef Manner & Comp. AG: „Manner versteht sich als Süßwarenbotschafter Österreichs. Wir wollen unsere Schnittenkultur auch im Ausland etablieren. Über unsere Exportstrategie können wir wachsen. Mit einer Exportquote von rund 60 Prozent können wir auch auf internationalem Parkett mit unserem Mitbewerb mithalten.“ Manner beliefert vor allem Länder, die auch im aktuellen Umfeld wirtschaftlich stabil sind. Dennoch gehört der Süßwarenproduzent zu jenen Unternehmen, die ihre Lieferketten optimieren mussten und müssen – in Zusammenarbeit mit dem Bankpartner: „Rohstoffverfügbarkeit und Rohstoffpreise sind zentrale Themen bei Manner“, erzählt der Finanzvorstand. „Unter anderem beschäftigen wir uns seit einiger Zeit mit dem für die Manner-Schnitte so wichtigen Rohstoff Haselnuss. Wir haben in Aserbaidschan Anbauflächen erworben, um in Zukunft einen Teil der Haselnüsse aus eigenem Anbau zu beziehen.

»In Zusammenarbeit mit der Bank Austria und der OeKB wird der Aufbau einer eigenen Gesellschaft für den Anbau von Haselnüssen in Aserbaidschan finanziert. «
Albin Hahn, Vorstand für Finanzen und Personal, Josef Manner & Comp. AG

Aber nicht nur der nachhaltige Einkauf steht im Fokus, sondern auch die sozialen Bedingungen im Herkunftsland. 2013 wurde eine Kooperation mit dem SOS Kinderdorf unter dem Motto „Gemeinsam Kindern das Leben versüßen“ ins Leben gerufen, Manner hilft dabei dem SOS Kinderdorf Abobo Gare in der Elfenbeinküste. In Österreich wurden Manner-Schnitten zuletzt im Rahmen einer Kooperation mit McDonald’s angeboten, 50 Prozent des Reinerlöses gingen an die Ronald McDonald Kinderhilfe. Für Hahn sind Aktionen wie diese eine Selbstverständlichkeit, die sich aus der Unternehmensphilosophie ergibt – und auch die Zusammenarbeit mit der Bank Austria betrifft: „Manner ist ein börsennotiertes Familienunternehmen mit einer stabilen Mehrheit in Familienhand. Unsere Wertvorstellung zeichnet uns aus. Das suchen wir auch bei unseren Partnern. Langfristigkeit und Gespräche auf Augenhöhe sind uns besonders wichtig.“

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