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Flexibel in der dritten Generation

Flexibilität und Digitalisierung helfen dem Vorarlberger Beschlägehersteller Julius Blum GmbH, mit den aktuellen Herausforderungen umzugehen.

Josef Bluum

Foto: Christoph Gasser, Corporate Treasurer, und Gerhard Humpeler, CFO, (beide Julius Blum GmbH) mit Günther Rupp, UniCredit Bank Austria (v. l.).

Das Jahr 2020 ist und war für keinen Industriekonzern einfach. Auch der Vorarlberger Beschlägehersteller Julius Blum GmbH musste viel Flexibilität an den Tag legen. Denn in Westeuropa waren Märkte wie Italien oder Großbritannien lange im Lockdown – die Folge war ein Herunterfahren der Werke und ein Umsatzrückgang in diesen Ländern. In Osteuropa hingegen konnte Blum trotz zum Teil erheblicher wirtschaftlicher Einschränkungen ein Wachstum verzeichnen. „Für uns bleibt die Europäische Union ein wesentlicher Stabilitätsfaktor“, betont Geschäftsführer Philipp Blum, der das Unternehmen in dritter Generation führt. „Das Offenhalten der Grenzen für den Güterverkehr zu jeder Zeit hat es uns ermöglicht, auch während der Krise unsere Kunden weltweit durchgehend zu beliefern.“

Ein wichtiger Faktor bei der Bewältigung der Herausforderungen war auch der Fokus auf Digitalisierung: „Wir haben viele gute Erfahrungen mit flexiblem Arbeiten und digitalen Tools zur Kommunikation und Zusammenarbeit, aber auch mit dem digital unterstützten Austauschmit unseren Partnern und Kunden gesammelt“, sagt dazu Geschäftsführer Martin Blum. „Das alles ist sicherlich auch nach der Corona- Pandemie eine gute Ergänzung, ersetzt jedoch nicht das persönliche Gespräch, das ein wichtiger Unternehmenswert für uns ist.“Nicht nur mit den Kunden pflegt man bei Blum langfristige Beziehungen, sondern auch mit der Bank:

»Die Bank Austria ist seit 1965 unsere Hausbank. Sie ist auch heute ein wichtiger Hauptbankpartner, der die Blum Gruppe in den letzten Jahrzehnten hervorragend betreut hat.«
Gerhard Humpeler, CFO Julius Blum GmbH

„Die Beziehung ist partnerschaftlich und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden schnell getroffen. Über die Jahrzehnte wurde ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, das bisher aufrechterhalten werden konnte. Denn die Schaffung zentraler Kompetenzzentren und die damit verbundene Bündelung von Ressourcen stärkt die Kompetenzen der Bank und damit die Wettbewerbsfähigkeit.“ Mit der SAP-Einführung bei Blum vor fünf Jahren wurde eine Payment Factory eingeführt, um den Zahlungsverkehr der gesamten Gruppe zentral zu steuern. „Bei der Umsetzung des Projektes war die Bank Austria ein äußerst guter Partner, der uns mit Fachkompetenz und Ausdauer vor Ort zur Seite stand und uns noch immer wertvolle Inputs gibt, wenn irgendwo Optimierungsmöglichkeiten bestehen“, so Humpeler: „Trotz der zunehmenden Bürokratisierung des Bankwesens durch die Regulierungsbehörden können Bankverbindungen für neu gegründete Tochtergesellschaften sehr schnell und unkompliziert eingerichtet werden.“ 

Neben der Qualität, der Sicherheit und der Wirtschaftlichkeit sind für Blum dabei auch die Sicherung der Liquidität und Unabhängigkeit sowie das globale Service wichtig. Dabei bietet die Bank Austria eine Reihe von Vorteilen, wie Corporate Treasurer Christoph Gasser betont.

»Wir bevorzugen Bankpartner, deren internationale Präsenz zu den Vertriebs- und Produktionsstandorten der Blum Gruppe passt – und die gleichzeitig als potenzielle Fremdkapitalgeber in Frage kommen.«
Christoph Gasser, Corporate Treasurer Julius Blum GmbH

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