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Solide Fundamente

Der Immobilienkonzern Immofinanz ist stets auch für Krisen gerüstet. Das hilft, die aktuellen Herausforderungen zu meistern und weiter auf Wachstumskurs zu fahren.

Günter Schubert, Vorstand UniCredit Bank Austria AG, Corporate & Investment Banking, mit Stefan Schönauer, CFO Immofinanz (v. l.).

Die Immofinanz ist der größte börsennotierte Immobilienkonzern Österreichs. Das Portfolio lässt sich auch im internationalen Vergleich sehen: Es besteht aus mehr als 210 Objekten mit einem Buchwert von 5,1 Milliarden Euro. Das Kerngeschäft umfasst die Bewirtschaftung und Entwicklung von Einzelhandels- und Büroimmobilien in ausgewählten Ländern West- und Osteuropas, wobei etwa ein Drittel auf Einzelhandelsimmobilien und der Rest auf Büroobjekte entfällt.

Auch die Pandemie konnte den Wachstumskurs nicht stoppen – zumal Immobilien gerade in Krisenzeiten bei Anlegern gesucht sind. „Bei einer Krise ist Folgendes besonders wichtig: Kapitalstärke, Liquidität und die Nähe zum Kunden“, betont Stefan Schönauer, CFO Immofinanz. „Auf diesen Säulen haben wir in den zurückliegenden Jahren den Konzern aufgesetzt, und daher konnten wir schnell und flexibel handeln und auf die veränderten Rahmenbedingungen reagieren. Unmittelbar mit Beginn der Krise haben wir zahlreiche Maßnahmen eingeleitet, um die negativen Auswirkungen auf das Unternehmen so gering wie möglich zu halten und die Konzernliquidität zu stärken. Das inkludierte u. a. die Verschiebung nicht-zeitkritischer Investitionen und Kostenreduktionen sowie den Abschluss einer wiederholt ausnutzbaren Kreditlinie über 100 Millionen Euro.“

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in Krisen ist die rasche und aktive Kommunikation mit allen Stakeholdern – Mietern, aber auch Investoren und finanzierenden Banken. „Mit unseren Retail-Mietern wurden individuelle Lösungen erarbeitet, um diesen die Bewältigung der Krise zu erleichtern“, sagt Schönauer. Im Austausch für temporäre Mietnachlässe und Stundungen wurden etwa Mietvertragsverlängerungen vereinbart. „Auf der Kapitalseite haben wir ebenfalls rasch und vorausschauend gehandelt und unser Eigenkapital und die für unser Investment-Grade Rating relevanten Kennzahlen durch Kapitalmaßnahmen im Juli 2020 weiter gestärkt.“ Der Bruttoemissionserlös durch die Platzierung von Aktien und die Emission einer Pflichtwandelanleihe belief sich auf 356 Millionen Euro – damit ist das Unternehmen bestmöglich auch für ein Krisenjahr vorbereitet.

Eine tragende Rolle spielte dabei die Bank Austria. „Wir haben eine langjährige, sehr gute Partnerschaft mit der Bank Austria, die in puncto Volumen zu unseren größten Finanzierungspartnern zählt“, sagt der Immofinanz- CFO. 

»Im Rahmen der Zusammenarbeit, aber auch unter den besonderen Bedingungen der Krise ist das Verständnis für die Bedürfnisse unseres Konzerns besonders wichtig. Hier bietet uns die Bank Austria stets hohe Flexibilität und maßgeschneiderte Lösungen.«
Stefan Schönauer, CFO Immofinanz

So hat der Immobilienkonzern bereits im Vorjahr eine wichtige Optimierung der Finanzierungsstruktur mit der Bank Austria umgesetzt und kurz vor Jahresende eine langfristige Refinanzierung über 120 Millionen Euro für den Standort am Wienerberg abgeschlossen. Diese sehr attraktive Refinanzierung hat eine Laufzeit von 15 Jahren – und ist damit die am längsten laufenden Immobilienfinanzierung im Konzern.

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