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Studien

CEE-Banken bemühen sich um ausgewogenere Geschäftsmodelle

Der Bankensektor Zentral- und Osteuropas erweist sich, obwohl er nach wie vor unter dem Einfluss des unsicheren globalen Wirtschaftsumfeldes und der Turbulenzen in der EWU steht, weiterhin als rentabel. Für den Zeitraum 2012 bis 2015 wird mit einer durchschnittlichen Eigenkapitalrendite von 10,9 Prozent gerechnet und die Region dürfte damit eine attraktive und gegenüber Westeuropa nachhaltigere, zweistellige Rentabilität erreichen. So lautet eine der wesentlichen Feststellungen der neuesten CEE Bankenstudie, die die Abteilung CEE Strategic Analysis der UniCredit durchgeführt hat und die insgesamt 17 Länder abdeckt. Die Umsatzmargen in CEE geben zwar nach, sie sind aber trotzdem doppelt so hoch wie in Westeuropa. Kosteneffizienz und Risikomanagement bleiben die entscheidenden Faktoren für das Abschneiden der Banken. Zwischen den CEE-Ländern zeichnen sich deutliche Unterschiede ab, wobei die Türkei und Russland überdurchschnittlich gut performen, während die Rentabilität des Bankensektors auf dem Balkan und in der Ukraine schwach bleiben wird. Die Qualität der Aktiva wird noch zumindest bis 2014 eine Quelle für Risiken bleiben.

Details:

  • Umfang: 68 Seiten
  • Erscheinungsweise: anlassbezogen
  • Sprache: englisch
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Die hier vorgestellte Publikation steht Ihnen rechts als Download zur Verfügung.

Real Estate Country Facts Tschechien März 2013

Kommerzielle Immobilien in Tschechien

In den letzten Monaten konnten bei der Entschärfung der Probleme der Eurozone Erfolge erzielt werden. Dies hat zu einer Stimmungsverbesserung an den Finanzmärkten und in der Wirtschaft geführt und sollte sich in den kommenden Monaten positiv auf die Realwirtschaft auswirken.

Hand in Hand damit erwarten wir eine Verbesserung des Risikoappetits, von der auch der tschechische Markt für kommerzielle Immobilien profitieren dürfte.

Neben Core-Imobilien sollten damit auch Value-added-Immobilien in guten Lagen wieder nachgefragt werden.

Details:

  • Umfang: 15 Seiten
  • Erscheinungsweise: bei Bedarf
  • Sprache: Deutsch
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east

Europe crossroads mit der Zeitschrift "east“

Fakten, Daten, Analysen, Hintergrunde, Dossiers und packende Interviews – mit der Zeitschrift "east" kann man tief in das wirtschaftliche, politische und kulturelle globale Geschehen eintauchen.
Das 2004 gegründete Magazin wird mit Unterstützung der UniCredit herausgegeben und erscheint alle zwei Monate sowohl in italienischer als auch in englischer Sprache. Jede Ausgabe ist einem besonderen Thema gewidmet.

Ursprünglich lag der Fokus auf der EU und Europa, im Besonderen auf den CEE-Ländern und deren Beziehung zu Asien, im Speziellen zu China und Indien. Aber die immer rascher fortschreitende Globalisierung – und auch die Finanzkrise der letzten Jahre – haben dazu angeregt, die Themen breiter zu diversifizieren und sich auch auf den "Westen" zu konzentrieren.