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Mit der starken Wirtschaftsentwicklung ist auch das Vertrauen der Unternehmen zurückgekehrt. Die Folge: Es wird wieder fleißig investiert.

Nach vielen schwierigen Jahren mit mehr als moderatem Wirtschaftswachstum, die auf die globale Finanzkrise folgten, kann nun mit Gewissheit gesagt werden: Die europäische Wirtschaft befindet sich in einem Konjunkturaufschwung. Und es schaut alles danach aus, dass sich die positive Entwicklung weiter fortsetzen wird.

Stefan Bruckbauer, Chefökonom UniCredit Bank Austria
Stefan Bruckbauer, Chefökonom UniCredit Bank Austria
"Der Aufschwung wird von Investitionen und Konsum getrieben und nicht von Sondereffekten wie staatlichen Maßnahmen oder Währungswechselkursen.“

Dass so lange nicht investiert wurde, führt Bruckbauer vor allem auf die in den letzten Jahren stark ausgeprägte Unsicherheit der Unternehmen bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Aufgrund des spürbaren Nachfrageanstiegs und der hohen Kapazitätsauslastung habe sich das Blatt gewendet. Vor allem die Aufrüstungsinvestitionen, die unter anderem auf die rasante technische Entwicklung zurückzuführen sind, ziehen an. In den Jahren davor waren dagegen in erster Linie Ersatzinvestitionen ein Thema.

„Wir spüren die nachhaltige Wirtschaftserholung schon seit einiger Zeit“, so Herbert Tempsch, Ressortleiter bei der Unicredit Bank Austria. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2017 stieg die Kreditnachfrage deutlich an. Besonders begehrt seien vor allem Betriebsmittel- bzw. Investitionskredite, Exportfinanzierungen sowie Akquisitionsfinanzierungen. Weiters nützten Unternehmen, die groß und reif genug sind, nach wie vor den Kapitalmarkt ergänzend zum Kreditmarkt.

Ausreichend Liquidität im Markt

Tempsch ortet aber auch ein verstärktes Interesse an Factoring-Lösungen zur Finanzierung von Betriebsmitteln, was im Übrigen auch Claudio Chini, CEO der UniCredit FactorBank, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der UniCredit Bank Austria, bestätigt. Ebenso werde derzeit Leasing für Mobilien und Immobilien genutzt. Aber auch Handelsfinanzierungen (Trade Finance) gewinnen verstärkt an Bedeutung. Gemeinsam mit dem klassischen Akkreditivgeschäft nutzen dies Kunden mit starker Auslandsorientierung. Egal für welche Finanzierung man sich letztlich entscheidet, wichtig ist nach Ansicht der Experten der UniCredit Bank Austria vor allem eines: Finanzierungen sollten nicht nur günstig sein, sondern – besonders in Hinblick auf ihre Fälligkeiten – zu den langfristigen strategischen Zielen des jeweiligen Unternehmens passen.

„Wir sind mit den Förderstellen laufend in engstem Kontakt“, so Christian Kainz, Head of Export and Investment Promotion Finance bei der UniCredit Bank Austria. Das betreffe vor allem die Instrumente der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB), der AWS und der Landesförderstellen. Dazu zählt der Experte verschiedene Arten von zinsgünstigen Krediten wie ERP-Kredite oder Absicherungsinstrumente wie AWS-Finanzierungsgarantien. Insgesamt gelte es, den richtigen – auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenen – Mix aus Finanzierungen und Förderungen zu finden. Einen ersten schnellen Überblick über mögliche Förderungen verschaffe hier der bankintern entwickelte Online-Förderfinder, bei dem es sich um eine Art „Navigationssystem“ durch den Förderdschungel handelt. Nachsatz: „Gemeinsam mit unseren Partnern in den Förderstellen finden wir immer den optimalen Finanzierungsmix, basierend auf einen intensiven Dialog mit unseren Kunden.“

Online-Förderfinder

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Finanzierungsexpertinnen und -experten empfehlen:

Finanzierungen sollten nicht nur günstig, sondern auch aufeinander abgestimmt sein – vor allem im Hinblick auf ihre Fälligkeiten – und im Einklang mit den langfristigen strategischen Zielen des jeweiligen Unternehmens stehen, halten die Experten der UniCredit Bank Austria fest. Sie empfehlen eine regelmäßige Analyse der bestehenden Finanzierungsstruktur und unterstützen bei einer etwaigen Anpassung bzw. Neuordnung. Gerade derzeit ist eine gute Gelegenheit dafür. Die Refinanzierungskosten sind nämlich niedrig und mit Hilfe der Service-Tools der UniCredit Bank Austria lassen sich eine solche Analyse sowie diverse Simulationen rasch durchführen.

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