Konjunktur

Wirtschaftswachstum 2017 nach starken drei Quartalen mit 3,0 Prozent erwartet

  • Starkes Wachstum auch im 3. Quartal 2017 - Kurs auf höchsten BIP-Anstieg seit 10 Jahren
  • Inflation im Oktober auf 2,2 Prozent im Jahresabstand gesunkten - Teuerung 2017 und 2018 leicht über 2 Prozent erwartet
  • Einzelhandelswachstum moderat - Umsatzwachstum 2017 geringer als im Vorjahr erwartet
  • Arbeitsmarkt profitiert von Konjunkturaufschwung - Arbeitslosenquote sinkt 2017 erstmals seit 2011
  • Industrie weiter in Topform - Produktionsplus 2017 von 5 Prozent in Sicht

Stand: 23. November 2017.

 

Über die Publikation Österreich Konjunktur 

Die Publikation Österreich Konjunktur beinhaltet aktuelle Prognosen für die österreichische Wirtschaft und für die wichtigsten Indikatoren die letztverfügbaren Daten, zum Teil auch in Grafiken. Die wichtigsten Indikatoren werden auch laufend kommentiert und ihre Auswirkung auf die Prognose der österreichischen Konjunktur analysiert.

Konjunkturindikator

Österreichs Konjunktur weiter kräftig im Aufwind

  • UniCredit Bank Austria Konjunkturindikator erreicht mit 4,4 Punkten im Oktober Höchstwert seit 10 Jahren
  • Verbesserte Stimmung in der Industrie und im Dienstleistungssektor sowie Optimismus der Konsumenten lassen ein starkes Schlussquartal mit anhaltend hoher Dynamik erwarten
  • Nach einem Wirtschaftswachstum von bis zu 3 Prozent 2017 wird der Aufschwung 2018 mit einem erwarteten BIP-Anstieg von 2,4 Prozent anhalten
  • Der Arbeitsmarkt profitiert weiterhin vom Konjunkturaufschwung: Die Arbeitslosenquote sinkt 2017 auf 8,6 Prozent, 2018 weiter auf 8,2 Prozent
  • Gute Konjunktur und höhere Ölpreise heben die Inflation 2017 und 2018 auf 2,1 Prozent

 

Stand: 15. November 2017.

 

EMI

Österreichs Industrie weiter in Topform, Tempo beruhigt sich nach Sommerhoch

  • Hochkonjunktur der österreichischen Industrie dauert an, längste Aufwärtsphase seit zwanzig Jahren
  • UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex weist mit abermals 59,4 Punkten im Oktober auf weiterhin hohes Wachstum hin
  • Geringerer Zuwachs im Neugeschäft zügelt Produktionsausweitung
  • Beschäftigungsaufbau gewinnt im Oktober wieder an Schwung
  • Beschleunigter Anstieg der Einkaufspreise erhöht Kostenbelastung für Betriebe weiter
  • Hohe Wachstumserwartungen der Produktionsbetriebe für die kommenden zwölf Monate, doch Tempo des Industrieaufschwungs wird im Herbst und Winter etwas ruhiger als in den Sommermonaten

Stand: 30. Oktober 2017.

 

Über den UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex

Im UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex (EMI) finden Sie die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage durch ausgewählte Einkaufsmanager.