Real Estate Country Facts

Tschechische Republik und Slowakei – Immobilienmärkte profitieren von der "Suche nach Rendite"

 

Im Umfeld extrem tiefer / negativer Zinsen sind Immobilien nach wie vor eine gefragte Investmentklasse. Davon haben auch die kommerziellen Immobilienmärkte in Tschechien und der Slowakei profitiert.

Sowohl der tschechische als auch der slowakische Markt für kommerzielle Immobilien verzeichneten im vergangenen Jahr einen kräftigen Anstieg des Transaktionsvolumens. Ein Trend der sich in Tschechien im ersten Quartal 2017 fortsetzte. Eine solide Wirtschaftsentwicklung stützt die Immobilienmarktentwicklung. Sowohl Tschechien und insbesondere die Slowakei weisen ein deutlich stärkeres Wirtschaftswachstum als die Eurozone aus. Beide Immobilienmärkte werden mittlerweile auch als transparent eingeschätzt und bieten nach wie vor relativ attraktive Renditen.

Details:

  • Umfang: 19 Seiten
  • Erscheinungsweise: bei Bedarf
  • Sprache: Deutsch

 

CEE Bankenstudie

CEE Bankenstudie 2016:

Ein nachhaltigeres Wachstumsmodell ist auf dem Vormarsch

  • Die meisten Länder Zentral- und Osteuropas haben 2015 ein starkes Wirtschaftswachstum gezeigt und erwiesen sich gegenüber dem Stimmungswandel der Investoren im Hinblick auf Schwellenmärkte als widerstandsfähiger
  • Insgesamt normalisiert sich die Profitabilität des Bankensektors auf einem neuen Nach-Krisen-Niveau, das aber unverändert doppelt so hoch ist wie in Westeuropa
  • Der Aufbau lokaler Einlagen und höhere Gesamtkapitalquoten verringern teilweise Schwachpunkte aus der Vergangenheit

Die Banken haben 2015 in Zentral- und Osteuropa (CEE) ein äußerst positives, wirtschaftliches Umfeld vorgefunden. Bis auf wenige Ausnahmen haben die meisten Länder der Region ein starkes Wirtschaftswachstum gezeigt und sich als widerstandsfähiger gegenüber dem Stimmungswandel der Investoren im Hinblick auf Schwellenmärkte erwiesen. Das war großteils auf ihre starke Verbindung mit der Eurozone und solide, volkswirtschaftliche Fundamentaldaten zurückzuführen. Die Bankensektoren der meisten Länder waren profitabel, wobei sich das Gesamtniveau im Vergleich zu den Vorkrisenjahren normalisiert. Das sind einige der zentralen Ergebnisse der jüngsten CEE Bankenstudie, die vom Bereich CEE Strategic Analysis in der UniCredit durchgeführt wird und die 13 Länder umfasst. Die wirtschaftliche Erholung sollte demnach auch das Kreditgeschäft unterstützen und das insbesondere in jenen Ländern, die bisher hinterherhinkten. Die Anteile notleidender Kredite, die aktuell in manchen Ländern hoch sind, sollten sinken.

east

Europe crossroads mit der Zeitschrift "east"


Fakten, Daten, Analysen, Hintergrunde, Dossiers und packende Interviews – mit der Zeitschrift "east" kann man tief in das wirtschaftliche, politische und kulturelle globale Geschehen eintauchen.

Das 2004 gegründete Magazin wird mit Unterstützung der UniCredit herausgegeben und erscheint alle zwei Monate sowohl in italienischer als auch in englischer Sprache. Jede Ausgabe ist einem besonderen Thema gewidmet.

Ursprünglich lag der Fokus auf der EU und Europa, im Besonderen auf den CEE-Ländern und deren Beziehung zu Asien, im Speziellen zu China und Indien. Aber die immer rascher fortschreitende Globalisierung und auch die Finanzkrise der letzten Jahre haben dazu angeregt, die Themen breiter zu diversifizieren und sich auch auf den "Westen" zu konzentrieren.