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5 Tipps wie Sie die Angst vor dem Bankkonto überwinden können

Sie schließen Ihre Augen und halten den Atem an. Sie erinnern sich, wie viel Geld Sie diesen Monat wieder für überteuerte Cappuccinos ausgegeben haben. Sie senden ein kleines Gebet zum Himmel. Was folgt: Bankkonto ignorieren oder doch einen Blick darauf wagen? 

Eine junge Frau hebt Geld ab

Sie sind nicht alleine

Der kalte Schweiß, der den Rücken hinunterläuft, die zitternden Hände, die innerliche Panik, die sich breit macht – die Angst vor dem Bankkonto ist nicht nur real, sondern betrifft auch viele Menschen. Sie sind nicht allein damit! Wie sehr das Verdrängen der eigenen Finanzen aber Auswirkungen auf ihre mentale Gesundheit hat, ist mit dem zuvor gezeichneten Bild wohl klar (JA, kalter Schweiß und zitternde Hände sind keine guten Anzeichen für den Seelenfrieden!). Die Angst, das Bankkonto zu sehen, muss aber nicht sein. Wir haben fünf leicht umsetzbare Tipps, wie Sie die Furcht vor dem Bankkonto überwinden können: 

  1. Erkennen Sie Ihre Angst
    Um Angst zu überwinden, muss man wissen, dass sie existiert! Der Blick auf Ihre Kontoauszüge oder das Online-Bankkonto muss sein. Springen Sie über Ihren Schatten. Die Angst wird weniger, sobald Sie Gewissheit haben. 
     
  2. Nehmen Sie einen anderen Blickwinkel ein
    Statt Panik vor Rechnungen zu haben und zu glauben, dass Ihnen jeder Ihr Geld aus der Hosentasche ziehen will, versuchen Sie eine andere Perspektive zu finden: Menschen, denen Sie Geld schulden, sind meist Menschen, die etwas für Sie getan haben. Zum Beispiel: der Installateur, ohne den Sie jetzt in einer kalten Wohnung sitzen würden. 
     
  3. Bringen Sie Ordnung in Ihr System 
    Was immer hilft, egal, ob bei Angst oder Stress, ist Ordnung! Denn Ordnung in den eigenen vier Wänden bringt unweigerlich auch Ordnung in den Kopf – ist so! Bringen Sie Struktur in Ihre Finanzen. Schauen Sie sich Ihre Einnahmen und Ausgaben an und erstellen Sie ein Haushaltsbudget in Form eines Spreadsheets. Das erleichtert die Kontrolle! 
     
  4. Sprechen Sie mit jemandem über Ihre Sorgen
    Auch wenn es immer noch nicht üblich ist, über Geld zu sprechen, tun Sie es! Wenn Sie über Ihre Angst mit anderen Menschen sprechen und nicht mehr allein damit sind, wird der Angstberg, der vor Ihnen sitzt, unweigerlich kleiner. Danach ist es auch leichter, andere Geldprobleme mit Menschen in Ihrem näheren Umfeld anzusprechen: Sie wollen nicht immer die Rechnung für alle begleichen? Sprechen Sie es an! Sie wollen kleine Geldbeträge zurück? Sprechen Sie es an! 
     
  5. Setzen Sie sich ein klares Ziel  
    Ein klares Ziel vor Augen zu haben, auf das Sie sich freuen können, kann den Blick auf Ihr Bankkonto von einer Angstsituation zu einer schönen Angelegenheit machen. Zu wissen, warum die Finanzen in Ordnung sein sollen, wie viel Budget Ihnen diesen Monat noch zur Verfügung steht und wofür genau Sie Ihr Geld ausgeben, macht einfach mehr Spaß, wenn in nicht zu ferner Zukunft ein schöner Urlaub, ein neues Möbelstück oder eine saftige Pension warten. Richten Sie sich ein Sparkonto ein und haben Sie so immer Ihr Ziel vor Augen.  Und wenn Sie zusehen können, wie der Geldbetrag langsam wächst und das Ziel Realität wird, umso schöner. 

Fazit: Ängste sind nicht immer rational. Aber die Angst vor dem Bankkonto soll nicht ein Stressfaktor in Ihrem Leben sein. Deshalb: die Angst akzeptieren, einen anderen Blickwinkel einnehmen, Ordnung ins Chaos schaffen und mit jemanden über die Sorgen sprechen. Ein schönes Spar-Ziel bringt dann noch die zusätzliche Motivation, den Blick aufs Bankkonto zu werfen.

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