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Museo del Duomo di Milano

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Das Dommuseum („Museo del Duomo“) von Mailand wurde 1953 im Erdgeschoss des Palazzo Reale neben dem Dom eröffnet. Zur Kernsammlung, die damals durch U. Nebbia und A. Zacchi gepflegt wurde, zählen Statuen, Modelle der Kathedrale und architektonische Fragmente, die den 2. Weltkrieg überstanden hatten. Aus den Lagern der „Fabbrica del Duomo” oder auch durch permanente Leihgaben wurde die Sammlung Stück um Stück erweitert, wie z. B. mit Elementen der „Sacrestia Capitolare“ (Kapitelsakristei). Aufgrund der steigenden Anzahl wertvoller Exponate erwarb das Museum in den Jahren 1973-1977 weitere 10 Säle des Palazzo Reale hinzu und verdoppelte die Ausstellungsfläche auf derzeit 200 m².

Die neue Sammlung unter dem Kuratorium des Architekten E. Brivio mit Unterstützung von C. Ferrari (Ing.) aus Passano wurde grundlegend umstrukturiert. Die chronologische Ordnung und zusätzliche didaktische Mittel vermitteln dem Besucher heute ein Verständnis für die lebendige Geschichte der Kathedrale. Im Museum finden ebenfalls regelmäßig Ausstellungen sakraler Kunst, Konferenzen und Konzerte statt.

Die imposante „Sala delle Colonne“ (Säulensaal) gibt Zeugnis über die Kunst der Kathedrale, die zur Zeit der Herrschaft der Visconti (Signoria viscontea) entstand. Hier finden sich zahlreiche Fragmente von Glasscheiben des Doms aus dem 15. Jahrhundert, die liebevoll restauriert wurden und durch die Bedingungen im Museum vor dem weiteren Verfall geschützt werden. Auf diese Weise können Teile der Verglasung, die sich an der Kathedrale nur mit Fernglas bewundern lassen, ganz aus der Nähe betrachtet werden.